BlueStacks bringt komplettes Android auf AMD-PCs
AMD will gemeinsam mit dem Softwareentwickler BlueStacks die Virtualisierung von Android auf Windows-Rechnern weiter voranbringen. Der Chip-Hersteller präsentiert dazu bei der CES ein System, bei dem das komplette Android-OS und nicht nur eine App ausgeführt wird.
Android ist bei der diesjährigen Elektronikmesse CES in Las Vegas gefühlt auf jedem zweiten Gerät präsent - und zwar vor allem dort, wo man es nicht erwarten würde: Statt auf Smartphones und Tablets läuft Googles Betriebssystem jetzt auf den HDTV-Geräten der neuesten Generation, auf Desktop-PC und auf Laptops.
Die Wege, über die das Betriebssystem zum Laufen gebracht wird, sind sehr unterschiedlich. AMD hat sich für den eigenen Lösungsweg den Softwareanbieter BlueStacks mit an Bord geholt. Seit Oktober arbeiten die beiden Unternehmen erst zusammen, haben aber schon viel erreicht.
BlueStacks bietet aktuell den BlueStacks App Player, der für Windows und Mac OS zur Verfügung steht. Damit können Apps wie Candy Crush Saga, Temple Run oder Flipboard durch Visualisierung am PC zum Laufen gebracht werden. Mit der neuen App soll der Virtualsierungvorgang nicht mehr auf die Anwendungen beschränkt sein. Auf dem Rechner kann dann Android in der Gesamtheit ausgeführt werden.
Apu Kumar von BlueStacks erklärte auf dem CES-Stand von AMD, was das neue System ausmacht:
BlueStacks will nach eigenen Angaben die neue App schon bald herausgeben. Sie wird an die AMD-APUs der vierten Generation angepasst sein und läuft dann exklusiv auf den kompatiblen Geräten.
AMD wird die neue Anwendung mit zahlreichen Geräten unterstützen. Android kommt damit dann auch auf Windows-Tablets, 2-in-1-Geräte, Notebooks und Desktops.
Konkurrent Intel arbeitet ebenfalls an einer Virtualisierungslösung. Allerdings bekommt der Nutzer bei Intels zur CES gezeigtem Ansatz nicht die Möglichkeit, Windows und Android parallel anzuwenden. Stattdessen laufen beide Systeme auf gesonderten Partitionen und werden beim Booten ausgewählt. Wer also einmal kurz zu Android wechseln möchte, müsste demnach umbooten.
Die Wege, über die das Betriebssystem zum Laufen gebracht wird, sind sehr unterschiedlich. AMD hat sich für den eigenen Lösungsweg den Softwareanbieter BlueStacks mit an Bord geholt. Seit Oktober arbeiten die beiden Unternehmen erst zusammen, haben aber schon viel erreicht.
BlueStacks bietet aktuell den BlueStacks App Player, der für Windows und Mac OS zur Verfügung steht. Damit können Apps wie Candy Crush Saga, Temple Run oder Flipboard durch Visualisierung am PC zum Laufen gebracht werden. Mit der neuen App soll der Virtualsierungvorgang nicht mehr auf die Anwendungen beschränkt sein. Auf dem Rechner kann dann Android in der Gesamtheit ausgeführt werden.
Apu Kumar von BlueStacks erklärte auf dem CES-Stand von AMD, was das neue System ausmacht:
BlueStacks will nach eigenen Angaben die neue App schon bald herausgeben. Sie wird an die AMD-APUs der vierten Generation angepasst sein und läuft dann exklusiv auf den kompatiblen Geräten.
AMD wird die neue Anwendung mit zahlreichen Geräten unterstützen. Android kommt damit dann auch auf Windows-Tablets, 2-in-1-Geräte, Notebooks und Desktops.
Konkurrent Intel arbeitet ebenfalls an einer Virtualisierungslösung. Allerdings bekommt der Nutzer bei Intels zur CES gezeigtem Ansatz nicht die Möglichkeit, Windows und Android parallel anzuwenden. Stattdessen laufen beide Systeme auf gesonderten Partitionen und werden beim Booten ausgewählt. Wer also einmal kurz zu Android wechseln möchte, müsste demnach umbooten.
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