Xbox-Produktchef: "Goldenes Zeitalter" für Gamer
Marc Whitten, Xbox Chief Product Officer bei Microsoft, hat sich am Rande der CES zu einigen Gaming-Themen geäußert, darunter Valves Steam Machines. Sorgen macht er sich keine, für alle Plattformen gebe es genug Spieler, so Whitten.
Die CES hatte in Bezug auf Gaming zwei Highlights: die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift und natürlich die als Steam Machines bezeichneten Wohnzimmer-Spiele-Rechner von bzw. in Kooperation mit Valve. Marc Whitten sagte gegenüber Engadget, dass ihm beides keine Sorgen bereite. Im Gegenteil sogar: Er begrüßte beide Bemühungen, da sie der Spiele-Industrie neue Impulse bescheren dürften.
"Wir haben derzeit das goldenste aller goldenen Zeitalter hinsichtlich Gaming", sagte Whitten am Rande der vergangenen Woche stattgefundenen Consumer Electronics Show in Las Vegas. "Das ist es genau, was Videospiele so großartig macht." Er erwähnte insbesondere die Begeisterung, mit der die Macher von Oculus Rift ihr Produkt entwickelten, erfreut zeigte er sich auch über die Beteiligung von Doom-Legende John Carmack.
Etwas differenzierter äußerte sich Whitten zum Thema Steam Machines. Zu Beginn scherzte er hierbei allerdings, dass er sich keinesfalls zu einem Seitenhieb Gabe Nevells in Bezug auf die drei Millionen Xbox-One-Verkäufe (Newell hatte - ebenfalls nicht ganz ernsthaft - auf 65 Millionen Steam-Mitglieder verwiesen) äußern möchte: "Das Letze, was ich in meinem Leben tun möchte, ist es, mit Gabe Newell in einen Flame War zu geraten. So etwas kann man nicht gewinnen."
Was die Steam Machines betrifft, so ist Whitten aber noch skeptisch. "Ich weiß ganz ehrlich noch nicht, was ich davon halten soll." PC-Gaming halte er generell aber für wichtig, da viele Leute sich "Über-Konfigurationen", bei denen man alles verändern kann, wünschten.
Ob hingegen die Steam Machines im Wohnzimmer funktionieren werden, ist sich Whitten nicht sicher: "Dort will man sich nicht den Kopf zerbrechen müssen, sondern einfach nur unterhalten werden. Ich muss nicht wissen, wie etwas funktioniert, sondern will nur Zeug in die Luft jagen oder mir etwas ansehen." Aber Whitten meint auch, dass es Platz für beide Gaming-Arten gebe (also Konsolen und Wohnzimmer-PCs wie die Steam Machines).
Siehe auch: Steam Machines - Valve enthüllt Partner-Hardware
"Wir haben derzeit das goldenste aller goldenen Zeitalter hinsichtlich Gaming", sagte Whitten am Rande der vergangenen Woche stattgefundenen Consumer Electronics Show in Las Vegas. "Das ist es genau, was Videospiele so großartig macht." Er erwähnte insbesondere die Begeisterung, mit der die Macher von Oculus Rift ihr Produkt entwickelten, erfreut zeigte er sich auch über die Beteiligung von Doom-Legende John Carmack.
Etwas differenzierter äußerte sich Whitten zum Thema Steam Machines. Zu Beginn scherzte er hierbei allerdings, dass er sich keinesfalls zu einem Seitenhieb Gabe Nevells in Bezug auf die drei Millionen Xbox-One-Verkäufe (Newell hatte - ebenfalls nicht ganz ernsthaft - auf 65 Millionen Steam-Mitglieder verwiesen) äußern möchte: "Das Letze, was ich in meinem Leben tun möchte, ist es, mit Gabe Newell in einen Flame War zu geraten. So etwas kann man nicht gewinnen."
Was die Steam Machines betrifft, so ist Whitten aber noch skeptisch. "Ich weiß ganz ehrlich noch nicht, was ich davon halten soll." PC-Gaming halte er generell aber für wichtig, da viele Leute sich "Über-Konfigurationen", bei denen man alles verändern kann, wünschten.
Ob hingegen die Steam Machines im Wohnzimmer funktionieren werden, ist sich Whitten nicht sicher: "Dort will man sich nicht den Kopf zerbrechen müssen, sondern einfach nur unterhalten werden. Ich muss nicht wissen, wie etwas funktioniert, sondern will nur Zeug in die Luft jagen oder mir etwas ansehen." Aber Whitten meint auch, dass es Platz für beide Gaming-Arten gebe (also Konsolen und Wohnzimmer-PCs wie die Steam Machines).
Siehe auch: Steam Machines - Valve enthüllt Partner-Hardware
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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