Moto X vorgestellt, Europa wird vorerst nicht bedient
Motorola hat gestern Abend wie erwartet das Moto X vorgestellt, es ist das erste Gerät, das unter der Führung von Google entstanden ist. Das Android-Smartphone kann man zur Mittelklasse zählen, so manche Frage bleibt aber offen, darunter jene zur Europa-Einführung.
Nach zahlreichen Leaks bot die gestern erfolgte Vorstellung des Moto X kaum noch eine große Überraschung. Im Inneren des Geräts, das mit wahlweise 16 oder 32 Gigabyte verfügbar sein wird, steckt ein Snapdragon S4 Pro mit zwei Kernen und einer Taktfrequenz von 1,7 GHz.
Das Display misst 4,7 Zoll und hat eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel, die Pixeldichte beträgt 316ppi. Die Kamera auf der Rückseite erlaubt Aufnahmen mit 10,5 Megapixeln, vorne wird eine 2,1-MP-Einheit verbaut. Als Arbeitsspeicher stehen die derzeit üblichen 2 Gigabyte bereit. Der Akku hat eine Kapazität von 2200 mAh, das Gewicht beträgt 130 Gramm.
Das Alleinstellungsmerkmal des Moto X sind dessen zahlreiche Personalisierungsmöglichketen: Motorola bietet hierfür einen Online-Konfigurator an, theoretisch können vom Moto X 504 mögliche Versionen zusammengestellt werden.
Wie unter anderem The Verge berichtet, gibt es 18 farblich unterschiedliche Rückseiten, ein wahlweise weißes oder schwarzes Front-Panel, dazu kommen auch noch sieben Farbvarianten für den Ring um die Kamera. Wer noch mehr Personalisierung benötigt, der kann sich auch noch eine Gravur aufbringen lassen.
Als Betriebssystem steht "nur" Android 4.2.2 zur Verfügung, die Motorola-Oberfläche soll aber sehr nah an Stock-Android sein, weshalb Updates zügig kommen sollten. Das Gerät kostet in den USA 199 Dollar, das allerdings nur bei Abschluss eines Zwei-Jahres-Mobilfunkvertrags. Der Preis ohne Vertrag ist bisher nicht genannt worden, auch zu einer Einführung außerhalb der USA ist derzeit nichts bekannt. Erwartet wird das Moto X bei uns allerdings nicht vor dem vierten Quartal.
Das Display misst 4,7 Zoll und hat eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel, die Pixeldichte beträgt 316ppi. Die Kamera auf der Rückseite erlaubt Aufnahmen mit 10,5 Megapixeln, vorne wird eine 2,1-MP-Einheit verbaut. Als Arbeitsspeicher stehen die derzeit üblichen 2 Gigabyte bereit. Der Akku hat eine Kapazität von 2200 mAh, das Gewicht beträgt 130 Gramm.
Das Alleinstellungsmerkmal des Moto X sind dessen zahlreiche Personalisierungsmöglichketen: Motorola bietet hierfür einen Online-Konfigurator an, theoretisch können vom Moto X 504 mögliche Versionen zusammengestellt werden.
Wie unter anderem The Verge berichtet, gibt es 18 farblich unterschiedliche Rückseiten, ein wahlweise weißes oder schwarzes Front-Panel, dazu kommen auch noch sieben Farbvarianten für den Ring um die Kamera. Wer noch mehr Personalisierung benötigt, der kann sich auch noch eine Gravur aufbringen lassen.
Als Betriebssystem steht "nur" Android 4.2.2 zur Verfügung, die Motorola-Oberfläche soll aber sehr nah an Stock-Android sein, weshalb Updates zügig kommen sollten. Das Gerät kostet in den USA 199 Dollar, das allerdings nur bei Abschluss eines Zwei-Jahres-Mobilfunkvertrags. Der Preis ohne Vertrag ist bisher nicht genannt worden, auch zu einer Einführung außerhalb der USA ist derzeit nichts bekannt. Erwartet wird das Moto X bei uns allerdings nicht vor dem vierten Quartal.
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