Google zeigt per StreetView die Moto-X-Produktion
Motorola bzw. Google bewerben das Moto X als Smartphone, das in den USA zusammengebaut wird. Man wird nicht müde, zu betonen, dass das kein anderer US-Hersteller so macht und zeigt die Fertigungsstätte nun per StreetView.
Wie Dennis Woodside, CEO der Google-Tochter Motorola Mobilty im Unternehmensblog (via SlashGear) schreibt, gebe es in den Vereinigten Staaten etwa 150 Millionen Smartphones "und bis zum Moto X wurde kein einziges hier (in den USA) hergestellt", so der Motorola-Chef. Anlässlich des Anfang August vorgestellten Smartphones Moto X habe man sich dann gefragt, warum das so ist.
Woodside erläutert die zahlreichen Bedenken, die es zuvor gegeben habe, dazu zählen hohe Kosten und fehlende Produktionsstätten. Man habe sich aber dennoch dazu entschieden und sei dafür als "verrückt" bezeichnet worden, schreibt Woodside.
Hier werden Moto-X-Smartphones zusammengebaut
Vieles habe sich aber inzwischen geändert, so der Motorola-CEO. So sei es inzwischen gar nicht einmal mehr so viel teurer, in den USA zu produzieren, die wirtschaftliche Lage habe sich geändert. Zudem sei Innovation leichter möglich, wenn die Leute, die ein Gerät entwerfen, im selben Land sitzen wie jene, die es zusammenbauen. Außerdem wollen auch die Kunden ein personifiziertes Gerät wie das Moto X und so etwas lasse sich laut Woodside leichter vor Ort durchführen. Schließlich kommt auch noch dazu, dass Unternehmen wie Kunden lokale Jobs fördern wollen.
Nun wolle man die offizielle Eröffnung der Fabrik in Fort Worth, Texas, gebührend feiern und lädt zu einer StreetView-Tour durch die Produktionshalle (oder besser gesagt darüber) ein. Das ist auch deshalb interessant, weil es nicht oft vorkommt, dass Hersteller der Öffentlichkeit einen derartigen Einblick geben. Laut Woodside habe man in Fort Worth bereits 2000 Jobs geschaffen und sucht auch weiterhin Mitarbeiter. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters liefert Motorola derzeit übrigens rund 100.000 Moto-X-Geräte pro Woche aus.
Woodside erläutert die zahlreichen Bedenken, die es zuvor gegeben habe, dazu zählen hohe Kosten und fehlende Produktionsstätten. Man habe sich aber dennoch dazu entschieden und sei dafür als "verrückt" bezeichnet worden, schreibt Woodside.
Hier werden Moto-X-Smartphones zusammengebaut
Vieles habe sich aber inzwischen geändert, so der Motorola-CEO. So sei es inzwischen gar nicht einmal mehr so viel teurer, in den USA zu produzieren, die wirtschaftliche Lage habe sich geändert. Zudem sei Innovation leichter möglich, wenn die Leute, die ein Gerät entwerfen, im selben Land sitzen wie jene, die es zusammenbauen. Außerdem wollen auch die Kunden ein personifiziertes Gerät wie das Moto X und so etwas lasse sich laut Woodside leichter vor Ort durchführen. Schließlich kommt auch noch dazu, dass Unternehmen wie Kunden lokale Jobs fördern wollen.
Nun wolle man die offizielle Eröffnung der Fabrik in Fort Worth, Texas, gebührend feiern und lädt zu einer StreetView-Tour durch die Produktionshalle (oder besser gesagt darüber) ein. Das ist auch deshalb interessant, weil es nicht oft vorkommt, dass Hersteller der Öffentlichkeit einen derartigen Einblick geben. Laut Woodside habe man in Fort Worth bereits 2000 Jobs geschaffen und sucht auch weiterhin Mitarbeiter. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters liefert Motorola derzeit übrigens rund 100.000 Moto-X-Geräte pro Woche aus.
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