Moto-X-Gravuren: Viele Markennamen sind Tabu
Motorola hat US-Medien die Möglichkeit gegeben, die Personalisierungsmöglichkeiten, die der so genannte Moto Maker bietet, auszuprobieren. Dabei stellten sie fest, dass bei Gravuren Schimpfwörter und Markennamen unterdrückt werden.
Mit Hilfe des Moto-Maker-Web-Interfaces können sich Käufer eines Moto X von Motorola ihr persönliches Smartphone zusammenstellen, dank unterschiedlicher Farb-Kombinationen sind auf diese Weise 504 Varianten möglich. Zusätzlich dazu kann man sich einen Spruch oder seinen Namen auf die Rückseite eingravieren lassen.
Wie The Verge festgestellt hat, sind die Möglichkeiten hier aber nicht unbegrenzt: Denn das Web-Werkzeug verhindert mit einem Filter für Obszönitäten, dass sich jemand anstößige Wörter, die im Englischen etwa mit F oder S beginnen, auf das Smartphone gravieren lässt.
Das ist nicht verwunderlich, da Motorola natürlich nicht will, dass das aktuelle Paradeprodukt mit diversen Beleidigungen "verziert" wird. Wenn das passiert, erhält man die Nachricht: "Wir würden das lieber nicht sagen" und schlägt vor: "Wie wäre es mit einem weiteren Versuch?"
Allerdings ist das nicht alles, was vom System blockiert wird: Auch die Eingabe zahlreicher Markennamen ist nicht möglich. Apple wird beispielsweise nicht durchgelassen, da nur das kalifornische Unternehmen das Wort auf Smartphones anbringen darf (kurioserweise wird "iPhone" allerdings durchgelassen), auch Samsung muss draußen bleiben (nicht jedoch Facebook).
Auch der Begriff Droid, der eigentlich mit Motorola selbst in Zusammenhang gebracht wird, darf nicht verwendet werden, da er nur von US-Carrier Verizon lizensiert ist und letztlich Lucasfilm gehört. Besonders merkwürdig ist die Filterung von Google. Denn auch der Mutterkonzern von Motorola wird nicht akzeptiert, warum, darüber kann man nur spekulieren.
The Verge merkt dazu an, dass Motorola hier wohl etwas übervorsichtig ist, da das Risiko, wegen eines von einem Nutzer erstellten Trademarks(-Verstoßes) verklagt zu werden, klein bis gar nicht gegeben ist. Man verweist auf Apple, wo es schon eine ganze Weile möglich ist, eine Gravur in Auftrag zu geben: Bisher ist aber kein Fall bekannt, bei dem Apple wegen eines derartigen Verstoßes verklagt worden ist.
Wie The Verge festgestellt hat, sind die Möglichkeiten hier aber nicht unbegrenzt: Denn das Web-Werkzeug verhindert mit einem Filter für Obszönitäten, dass sich jemand anstößige Wörter, die im Englischen etwa mit F oder S beginnen, auf das Smartphone gravieren lässt.
Das ist nicht verwunderlich, da Motorola natürlich nicht will, dass das aktuelle Paradeprodukt mit diversen Beleidigungen "verziert" wird. Wenn das passiert, erhält man die Nachricht: "Wir würden das lieber nicht sagen" und schlägt vor: "Wie wäre es mit einem weiteren Versuch?"
Allerdings ist das nicht alles, was vom System blockiert wird: Auch die Eingabe zahlreicher Markennamen ist nicht möglich. Apple wird beispielsweise nicht durchgelassen, da nur das kalifornische Unternehmen das Wort auf Smartphones anbringen darf (kurioserweise wird "iPhone" allerdings durchgelassen), auch Samsung muss draußen bleiben (nicht jedoch Facebook).
Auch der Begriff Droid, der eigentlich mit Motorola selbst in Zusammenhang gebracht wird, darf nicht verwendet werden, da er nur von US-Carrier Verizon lizensiert ist und letztlich Lucasfilm gehört. Besonders merkwürdig ist die Filterung von Google. Denn auch der Mutterkonzern von Motorola wird nicht akzeptiert, warum, darüber kann man nur spekulieren.
The Verge merkt dazu an, dass Motorola hier wohl etwas übervorsichtig ist, da das Risiko, wegen eines von einem Nutzer erstellten Trademarks(-Verstoßes) verklagt zu werden, klein bis gar nicht gegeben ist. Man verweist auf Apple, wo es schon eine ganze Weile möglich ist, eine Gravur in Auftrag zu geben: Bisher ist aber kein Fall bekannt, bei dem Apple wegen eines derartigen Verstoßes verklagt worden ist.
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