Samsung: Enttäuschung trotz neuer Rekordzahlen
Der koreanische Hersteller Samsung hat eine Vorschau auf seine aktuellen Geschäftsergebnisse veröffentlicht. Trotz neuen Rekorden bei Gewinn und Umsatz sind Marktbeobachter enttäuscht. Analysten hatten noch bessere Werte erwartet.
Samsung, bekannter koreanischer Hersteller von IT-Schnickschnack, nähert sich immer mehr seinem Konkurrenten Apple an: Denn wie das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino kann auch Samsung die Börsenanalysten selbst mit Rekordergebnissen nicht zufriedenstellen.
Samsung hat heute auf seiner Webseite einen Vorabbericht für das zweite Quartal des Jahres veröffentlicht: Demnach vermeldet man nach derzeitigem Stand einen Umsatz in Höhe von 57 Billionen Won (rund 38,5 Milliarden Euro) sowie einen operativen Gewinn von 9,5 Billionen Won (6,4 Milliarden Euro).
Wie erwähnt sind die Investoren an der Börse enttäuscht, was angesichts der Zahlen - Samsung hatte noch nie ein so gutes Geschäftsergebnis - doch eher verwunderlich ist. Wie The Verge unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, waren Analysten im Vorfeld allerdings von einem Gewinn in Höhe von 10,16 Billionen Won ausgegangen, man hatte mit einem noch höheren Wachstum gerechnet.
Für Nervosität der Analysten sorgt offenbar die hohe Abhängigkeit Samsungs vom Mobilgeschäft: Reuters zitiert den Analysten Jeff Kim, der sagt, dass etwa 70 Prozent des operativen Gewinns aus dem Smartphone- und Tablet-Business stammten, was für das Unternehmen ein "großes Risiko" darstelle. Samsung müsse sich breiter aufstellen, ist Kim überzeugt.
Allerdings sind die Analysten für das Geschäft in der zweiten Jahreshälfte nach wie vor optimistisch, sie erwarten, dass Samsung mit einer breiten Verfügbarkeit seines aktuellen Flaggschiffs Galaxy S4 sowie neuen Modellen sein Geschäftsergebnis weiter verbessern kann.
Samsung hat heute auf seiner Webseite einen Vorabbericht für das zweite Quartal des Jahres veröffentlicht: Demnach vermeldet man nach derzeitigem Stand einen Umsatz in Höhe von 57 Billionen Won (rund 38,5 Milliarden Euro) sowie einen operativen Gewinn von 9,5 Billionen Won (6,4 Milliarden Euro).
Wie erwähnt sind die Investoren an der Börse enttäuscht, was angesichts der Zahlen - Samsung hatte noch nie ein so gutes Geschäftsergebnis - doch eher verwunderlich ist. Wie The Verge unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, waren Analysten im Vorfeld allerdings von einem Gewinn in Höhe von 10,16 Billionen Won ausgegangen, man hatte mit einem noch höheren Wachstum gerechnet.
Für Nervosität der Analysten sorgt offenbar die hohe Abhängigkeit Samsungs vom Mobilgeschäft: Reuters zitiert den Analysten Jeff Kim, der sagt, dass etwa 70 Prozent des operativen Gewinns aus dem Smartphone- und Tablet-Business stammten, was für das Unternehmen ein "großes Risiko" darstelle. Samsung müsse sich breiter aufstellen, ist Kim überzeugt.
Allerdings sind die Analysten für das Geschäft in der zweiten Jahreshälfte nach wie vor optimistisch, sie erwarten, dass Samsung mit einer breiten Verfügbarkeit seines aktuellen Flaggschiffs Galaxy S4 sowie neuen Modellen sein Geschäftsergebnis weiter verbessern kann.
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