Rätselraten: Wo ist PRISM-Aufdecker Snowden?
Geografie-Unterricht mit aktuellem Bezug: So könnte man die derzeit stattfindende mediale Jagd nach Edward Snowden, dem Techniker, der die US- und britischen Überwachungsprogramme enthüllt hat, durchaus bezeichnen.
Hongkong, Island, Moskau, Kuba und Ecuador: Das sind die Städte bzw. Staaten, in denen sich Edward Snowden aufgehalten oder diese zumindest als mögliche Ziele ins Auge gefasst haben soll. Gestern schien zumindest sicher, dass der 30-Jährige die ehemalige britische Kronkolonie Hongkong mit dem Ziel Moskau verlassen hat.
Wie die britische Tageszeitung The Guardian, die den Schnüffelskandal gemeinsam mit Snowden aufgedeckt hat und entsprechend über beste Kontakte verfügt, nun berichtet, ist es derzeit völlig unklar, ob der US-Amerikaner überhaupt je in der russischen Hauptstadt gelandet ist.
Denn laut Guardian liegt seitens der russischen Behörden keinerlei Bestätigung vor, dass Snowden gestern tatsächlich in einer Aeroflot-Maschine in Moskau angekommen ist. Die chinesischen Behörden hatten lediglich ausrichten lassen, dass Snowden Hongkong in Richtung eines Drittlandes verlassen habe.
Seither wartet die Medienwelt gespannt darauf, wohin Snowden reisen wird. Ein für ihn angeblich reservierter Platz in einem Flugzeug Richtung Kuba, von wo er dann nach Ecuador fliegen sollte, blieb jedenfalls leer. Der Außenminister des südamerikanischen Staates, Ricardo Patino Arocam, hat bei einer Pressekonferenz vor kurzem angedeutet, aber nicht endgültig bestätigt, dass Snowden politisches Asyl in Ecuador bekommen könnte. Auch Island war zuvor als potenzielles Asylland im Gespräch gewesen.
Allerdings weiß offenbar auch Patino nicht, wo genau sich Edward Snowden derzeit befindet. Auch sein US-Amtskollege John Kerry sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press, dass er derzeit nicht genau wisse, wo sich Snowden aufhalte oder wohin er reisen könne. Fortsetzung folgt also bestimmt.
Wie die britische Tageszeitung The Guardian, die den Schnüffelskandal gemeinsam mit Snowden aufgedeckt hat und entsprechend über beste Kontakte verfügt, nun berichtet, ist es derzeit völlig unklar, ob der US-Amerikaner überhaupt je in der russischen Hauptstadt gelandet ist.
Denn laut Guardian liegt seitens der russischen Behörden keinerlei Bestätigung vor, dass Snowden gestern tatsächlich in einer Aeroflot-Maschine in Moskau angekommen ist. Die chinesischen Behörden hatten lediglich ausrichten lassen, dass Snowden Hongkong in Richtung eines Drittlandes verlassen habe.
Seither wartet die Medienwelt gespannt darauf, wohin Snowden reisen wird. Ein für ihn angeblich reservierter Platz in einem Flugzeug Richtung Kuba, von wo er dann nach Ecuador fliegen sollte, blieb jedenfalls leer. Der Außenminister des südamerikanischen Staates, Ricardo Patino Arocam, hat bei einer Pressekonferenz vor kurzem angedeutet, aber nicht endgültig bestätigt, dass Snowden politisches Asyl in Ecuador bekommen könnte. Auch Island war zuvor als potenzielles Asylland im Gespräch gewesen.
Allerdings weiß offenbar auch Patino nicht, wo genau sich Edward Snowden derzeit befindet. Auch sein US-Amtskollege John Kerry sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press, dass er derzeit nicht genau wisse, wo sich Snowden aufhalte oder wohin er reisen könne. Fortsetzung folgt also bestimmt.
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