Video: Die Edward Snowden-Story als Kurzfilm
Der Whistleblower Edward Snowden ist erst wenige Tage als Person öffentlich bekannt, trotzdem ist er schon zum Mittelpunkt eines Films geworden - wenn es sich auch nur um einen Kurzfilm handelt.
Eine Gruppe von Filmemachern aus Hongkong hat ein Video mit dem Titel "Verax" veröffentlicht. Dabei handelt es sich um das Pseudonym, dass Snowden in Chats einsetze, als er mit Journalisten in Kontakt trat um mit diesen über die Informationen zu sprechen, die er aus dem US-Geheimdienst NSA nach außen schmuggelte.
Der Kurzfilm handelt von den Ereignissen vor einigen Tagen, als Snowden sich in Hongkong aufhielt. Von hier aus gab er die ersten Informationen an die Presse weiter. Bereits kurz nachdem die ersten Berichte über die Überwachungsprogramme der NSA international Wellen schlugen, enthüllte der bis dahin unbekannte Informant seine Identität. Über die Gründe dessen lässt sich derzeit nur spekulieren. Als Kenner der Arbeit der Geheimdienste dürfte er aber wohl davon ausgegangen sein, seine Person am besten zu schützen, wenn er der Öffentlichkeit bekannt ist.
In dem Clip werden die Ereignisse während Snowdens Aufenthalt in Hongkong dargestellt, wie sie sich vermutlich zugetragen haben. Die Filmemacher hatten nach eigenen Angaben keinen persönlichen Kontakt zu Snowden, so dass sie sich auf die öffentlich verfügbaren Berichte stützen mussten. Auch Szenen, die bei den US-Geheimdiensten und der Hongkonger Polizei, die mit einem bürokratischen Kniff eine Auslieferung des Informanten verhinderte, spielen, sind somit frei erfunden - auch wenn sie sich so abgespielt haben könnten.
Die Idee zu dem Video sei ihnen zwei Tage nach der Veröffentlichung der Identität Snowdens gekommen, hieß es. Die Dreharbeiten begannen dann bereits am 20. Juni. "Wir finden es toll, dass Snowden hier war und den Medienrummel, den er verursachte", erklärten sie. Daher hätten die Beteiligten neben ihren normalen Jobs kurzfristig viel Zeit eingesetzt, um das Projekt umzusetzen.
Der Kurzfilm handelt von den Ereignissen vor einigen Tagen, als Snowden sich in Hongkong aufhielt. Von hier aus gab er die ersten Informationen an die Presse weiter. Bereits kurz nachdem die ersten Berichte über die Überwachungsprogramme der NSA international Wellen schlugen, enthüllte der bis dahin unbekannte Informant seine Identität. Über die Gründe dessen lässt sich derzeit nur spekulieren. Als Kenner der Arbeit der Geheimdienste dürfte er aber wohl davon ausgegangen sein, seine Person am besten zu schützen, wenn er der Öffentlichkeit bekannt ist.
In dem Clip werden die Ereignisse während Snowdens Aufenthalt in Hongkong dargestellt, wie sie sich vermutlich zugetragen haben. Die Filmemacher hatten nach eigenen Angaben keinen persönlichen Kontakt zu Snowden, so dass sie sich auf die öffentlich verfügbaren Berichte stützen mussten. Auch Szenen, die bei den US-Geheimdiensten und der Hongkonger Polizei, die mit einem bürokratischen Kniff eine Auslieferung des Informanten verhinderte, spielen, sind somit frei erfunden - auch wenn sie sich so abgespielt haben könnten.
Die Idee zu dem Video sei ihnen zwei Tage nach der Veröffentlichung der Identität Snowdens gekommen, hieß es. Die Dreharbeiten begannen dann bereits am 20. Juni. "Wir finden es toll, dass Snowden hier war und den Medienrummel, den er verursachte", erklärten sie. Daher hätten die Beteiligten neben ihren normalen Jobs kurzfristig viel Zeit eingesetzt, um das Projekt umzusetzen.
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