Google dürfte bald Musik-Streaming-Dienst starten
Heute wird es zweifellos noch zahlreiche Google-Neuigkeiten geben, kein Wunder, schließlich startet heute die Entwicklerkonferenz Google I/O. Wahrscheinlich dabei: ein eigener Streaming-Dienst für Musik, der gerne als "Spotify-Konkurrent" bezeichnet wird.
Wie unter anderem die US-Tageszeitung New York Times berichtet, dürfte der Suchmaschinenriese heute Abend auf der Google I/O einen eigenen Abonnement-Streaming-Dienst für Musik vorstellen. Die NYT beruft sich dabei auf mehrere mit den Plänen vertraute Personen.
Diese dürften auch aus Kreisen der Musikindustrie stammen, da es heißt, dass das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View Lizenz-Deals mit gleich drei Major-Labels abgeschlossen habe. Genannt werden Universal Music Group, Sony Music Entertainment und Warner Music Group, offiziell wollte man dort die Angelegenheit aber nicht kommentieren.
Der neue Abo-Service soll eng mit Google Play verbunden sein, was allerdings naheliegend wäre, da die Kalifornier dort schon jetzt alle ihre Medien-Angebote (Apps, Musik, Bücher und Filme) auf dieser Plattform bündeln.
Kaum zu vermeiden ist in diesem Zusammenhang der Blick auf den derzeit bekanntesten Dienst dieser Art, nämlich Spotify. Laut NYT wird es bei Google aber im Gegensatz zu Spotify keine kostenlose bzw. begrenzte Variante geben. Wie hoch die fällige Abo-Gebühr sein wird, ist noch nicht bekannt, es wird aber erwartet, dass sie im Bereich von Spotify, Rdio und Co. liegen wird, also bei etwa zehn Euro pro Monat.
Google soll seit etlichen Monaten mit den Plattenfirmen verhandeln, die Gespräche sollen allerdings nicht ganz einfach (gewesen) sein. Die NYT schreibt, dass dies ein "komplizierter Prozess" sei, da die Musikindustrie nicht gerade das beste Verhältnis zu Google habe. Man wirft der Suchmaschine immer wieder vor, nicht genug gegen Piraterie(-Links) zu unternehmen.
Es gibt übrigens weitere Berichte, wonach auch YouTube angeblich einen Musik-Service entwickeln bzw. starten soll. Ob das Unternehmen tatsächlich zwei derartig ähnliche Dienste einführen wird, ist zum derzeitigen Zeitpunkt unklar.
Siehe auch: Google I/O - Neues Maps-Design durchgesickert
Diese dürften auch aus Kreisen der Musikindustrie stammen, da es heißt, dass das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View Lizenz-Deals mit gleich drei Major-Labels abgeschlossen habe. Genannt werden Universal Music Group, Sony Music Entertainment und Warner Music Group, offiziell wollte man dort die Angelegenheit aber nicht kommentieren.
Der neue Abo-Service soll eng mit Google Play verbunden sein, was allerdings naheliegend wäre, da die Kalifornier dort schon jetzt alle ihre Medien-Angebote (Apps, Musik, Bücher und Filme) auf dieser Plattform bündeln.
Kaum zu vermeiden ist in diesem Zusammenhang der Blick auf den derzeit bekanntesten Dienst dieser Art, nämlich Spotify. Laut NYT wird es bei Google aber im Gegensatz zu Spotify keine kostenlose bzw. begrenzte Variante geben. Wie hoch die fällige Abo-Gebühr sein wird, ist noch nicht bekannt, es wird aber erwartet, dass sie im Bereich von Spotify, Rdio und Co. liegen wird, also bei etwa zehn Euro pro Monat.
Google soll seit etlichen Monaten mit den Plattenfirmen verhandeln, die Gespräche sollen allerdings nicht ganz einfach (gewesen) sein. Die NYT schreibt, dass dies ein "komplizierter Prozess" sei, da die Musikindustrie nicht gerade das beste Verhältnis zu Google habe. Man wirft der Suchmaschine immer wieder vor, nicht genug gegen Piraterie(-Links) zu unternehmen.
Es gibt übrigens weitere Berichte, wonach auch YouTube angeblich einen Musik-Service entwickeln bzw. starten soll. Ob das Unternehmen tatsächlich zwei derartig ähnliche Dienste einführen wird, ist zum derzeitigen Zeitpunkt unklar.
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