Easter Egg: Google ehrt Spieleklassiker Breakout
Das Suchmaschinenunternehmen Google ist bekannt für diverse "versteckte" Scherze und Würdigungen, im Englischen werden derartige Anspielungen als Easter Eggs bezeichnet. Heute gibt es ein ganz besonderes, nämlich Breakout in der Bildersuche.
Eigentlich sollen die diversen Dienste von Google die Produktivität im (Büro-)Alltag erhöhen. In unregelmäßigen Abständen erreicht das Suchmaschinenunternehmen aber das Gegenteil und das mit voller Absicht. Nämlich immer dann, wenn man ein interaktives Doodle oder ein mehr oder weniger gut verstecktes Easter Egg freischaltet.
Nun ist es wieder einmal so weit und erneut hat sich Google etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Anlässlich des 37. Geburtstags des Atari-Klassikers Breakout, kann man das (Ping-)Pong-artige Spiel im Browser zocken. Allerdings ist es keine "normale" Version des von Steve Wozniak umgesetzten Spiels, sondern eine, die sich "in" der Google-Bildersuche "eingenistet" hat.
Breakout in der Google-Bildersuche
Zur Google-Version von Breakout kommt man, indem man im Rahmen der Bildersuche (Achtung: funktioniert lediglich über Google.com und nicht .de) nach "Atari Breakout" sucht, direkt gelangt man dorthin auch über
diesen Link.
Daraufhin kommen für einen kurzen Moment die erwarteten Suchergebnisse als Thumbnails, diese verkleinern sich aber kurz darauf und erscheinen als bunte Kästchen nach Breakout-Vorbild. Am unteren Ende ist eine Leiste platziert, diese kann per Maus gesteuert werden. Dazwischen bewegt sich ein Ball hin und her, damit müssen die Kästen oben "abgeräumt" werden.
Breakout gilt als einer der absoluten Klassiker der Gaminganfänge, auch wenn man hier nicht unbedingt von einem "Videospiel" sprechen kann, da es (ursprünglich) ausschließlich per Hardware umgesetzt worden ist. Das Konzept stammt von der Gaming-Legende Nolan Bushnell (sowie von Steve Bristow), umgesetzt wurde das Ganze von Steve Wozniak, noch vor der späteren Gründung von Apple.
Nun ist es wieder einmal so weit und erneut hat sich Google etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Anlässlich des 37. Geburtstags des Atari-Klassikers Breakout, kann man das (Ping-)Pong-artige Spiel im Browser zocken. Allerdings ist es keine "normale" Version des von Steve Wozniak umgesetzten Spiels, sondern eine, die sich "in" der Google-Bildersuche "eingenistet" hat.
Breakout in der Google-Bildersuche
Zur Google-Version von Breakout kommt man, indem man im Rahmen der Bildersuche (Achtung: funktioniert lediglich über Google.com und nicht .de) nach "Atari Breakout" sucht, direkt gelangt man dorthin auch über
diesen Link.
Daraufhin kommen für einen kurzen Moment die erwarteten Suchergebnisse als Thumbnails, diese verkleinern sich aber kurz darauf und erscheinen als bunte Kästchen nach Breakout-Vorbild. Am unteren Ende ist eine Leiste platziert, diese kann per Maus gesteuert werden. Dazwischen bewegt sich ein Ball hin und her, damit müssen die Kästen oben "abgeräumt" werden.
Breakout gilt als einer der absoluten Klassiker der Gaminganfänge, auch wenn man hier nicht unbedingt von einem "Videospiel" sprechen kann, da es (ursprünglich) ausschließlich per Hardware umgesetzt worden ist. Das Konzept stammt von der Gaming-Legende Nolan Bushnell (sowie von Steve Bristow), umgesetzt wurde das Ganze von Steve Wozniak, noch vor der späteren Gründung von Apple.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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