Curiosity: Würfel-Rätsel von P. Molyneux gestartet
Seit heute steht das mysteriöse Spiele-Projekt Curiosity von Peter Molyneux für iOS-Geräte zum Download bereit, Ausgaben für Android und Facebook sollen demnächst folgen. Ein Game im herkömmlichen Sinne ist es nicht, das "Spiel" versteht sich als soziales Experiment.
Das Molyneux-Projekt, das im vollen Namen "Curiosity - what’s inside the cube", was sich in etwa mit "Neugier - was im Würfel steckt" übersetzen lässt, kann ab sofort über den 'App Store' für mobile Apple-Geräte heruntergeladen werden.
Dabei tragen alle Spieler mit unterschiedlichen Werkzeugen gemeinsam die Schichten eines riesigen virtuellen Würfels ab, dieser besteht aus insgesamt 60 Millionen Einzelteilen. Das Besondere dabei: Nur ein einziger Spieler kann in dessen Kern vorstoßen und dort das Geheimnis von Curiosity vorfinden. Ob dessen Fund aber überhaupt an die Öffentlichkeit gelangt, das bleibt dem Entdecker überlassen, da er die Wahl hat, es auch für sich zu behalten.
Die Chancen, das Geheimnis zu entdecken, können die Teilnehmer auch steigern, indem sie über einen In-Game-Shop leistungsfähigere Werkzeuge für den Abbau kaufen. Dort gibt es gewöhnliche Äxte für einige wenige Cent, aber auch ein Spezialgerät für umgerechnet 63.000 Euro. Dieses wird es aber auch nur ein einziges Mal zu kaufen geben. Allerdings glaubt nicht einmal der Erfinder Peter Molyneux, dass jemand tatsächlich so viel Geld in dieses Werkzeug investieren wird.
Was im Inneren des Würfels steckt, ist naturgemäß völlig unklar. Vor einiger Zeit meinte Molyneux aber, dass der Inhalt "sehr wertvoll und lebensverändernd wichtig" sei und dass die Medien über den Gewinn berichten werden, da er so "fantastisch" sei. Letzteres gilt aber eben nur für den Fall, dass der Entdecker tatsächlich bereit ist, etwas dazu zu sagen.
Siehe auch: Molyneux - Curiosity wird 'lebensverändernd' sein
Dabei tragen alle Spieler mit unterschiedlichen Werkzeugen gemeinsam die Schichten eines riesigen virtuellen Würfels ab, dieser besteht aus insgesamt 60 Millionen Einzelteilen. Das Besondere dabei: Nur ein einziger Spieler kann in dessen Kern vorstoßen und dort das Geheimnis von Curiosity vorfinden. Ob dessen Fund aber überhaupt an die Öffentlichkeit gelangt, das bleibt dem Entdecker überlassen, da er die Wahl hat, es auch für sich zu behalten.
Die Chancen, das Geheimnis zu entdecken, können die Teilnehmer auch steigern, indem sie über einen In-Game-Shop leistungsfähigere Werkzeuge für den Abbau kaufen. Dort gibt es gewöhnliche Äxte für einige wenige Cent, aber auch ein Spezialgerät für umgerechnet 63.000 Euro. Dieses wird es aber auch nur ein einziges Mal zu kaufen geben. Allerdings glaubt nicht einmal der Erfinder Peter Molyneux, dass jemand tatsächlich so viel Geld in dieses Werkzeug investieren wird.
Was im Inneren des Würfels steckt, ist naturgemäß völlig unklar. Vor einiger Zeit meinte Molyneux aber, dass der Inhalt "sehr wertvoll und lebensverändernd wichtig" sei und dass die Medien über den Gewinn berichten werden, da er so "fantastisch" sei. Letzteres gilt aber eben nur für den Fall, dass der Entdecker tatsächlich bereit ist, etwas dazu zu sagen.
Siehe auch: Molyneux - Curiosity wird 'lebensverändernd' sein
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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