Curiosity-Gewinner:
Gottes-Status hat Ablaufdatum
Am vergangenen Wochenende wurde das Spieleexperiment Curiosity gelöst. Der Gewinner, der den allerletzten Spielstein aufgedeckt hat, bekommt im nächsten Spiel von Entwicklerlegende Peter Molyneux den Status eines Gottes, aber nur für begrenzte Zeit.
Freuen kann sich auf diesen Gewinn der Schotte Bryan Henderson, er hatte am vergangenen Wochenende Curiosity "durchgespielt" und zwar als einziger, da nur ein Nutzer den letzten Mini-Würfel wegtappen konnte. Peter Molyneux verriet nun gegenüber dem Gaming-Blog Rock, Paper, Shotgun, dass Hendersons Aufstieg zur Gottheit im Populous-Nachfolger Godus nicht für die Ewigkeit sei, sondern ein Ablaufdatum haben wird.
Henderson muss den Platz als "Gott der Götter" nämlich nach einer Weile räumen und einem anderen Spieler überlassen, verriet Molyneux. Wie lange diese göttliche Phase sein wird, steht aber noch nicht fest. Der Chef des neuen Indie-Studios 22 Cans sagte, dass Hendersons Herrschaft "nicht weniger als einige Monate, aber wohl nicht länger als ein Jahr" dauern werde.
Denn der Schotte kann später von anderen Godus-Spielern von seinem Götter-Thron gestoßen werden. Wie genau das funktionieren wird, will man aber offenbar erst nach Ablauf eines gewissen Zeit bzw. nachdem das Spiel veröffentlicht worden ist, bekannt geben.
Sobald andere Spieler Nitzsches wohl berühmtestes Zitat als Fakt wiedergeben, endet auch der finanzielle Segen für Henderson. Denn solange er "Gott der Götter" ist, wird er an den Godus-Einnahmen (wohl geringfügig) beteiligt. Trägt er diesen Titel nicht mehr, endet auch dieser Geldsegen.
Außerdem verriet Molyneux ein wenig über die Kräfte, die ein Godus-Gott haben wird: Diese werden nicht allmächtig sein, unkontrollierte und willkürliche Entscheidungen wird es nicht geben, da diese die Balance des Spiels zerstören könnten. Stattdessen wird Henderson bestimmte Wünsche an die Entwickler äußern können, die Macher von Godus werden dann versuchen, diese umzusetzen - allerdings nur dann, wenn diese realistisch sind.
Siehe auch: Curiosity gelöst - Der Gewinner wird zum "Gott"
Henderson muss den Platz als "Gott der Götter" nämlich nach einer Weile räumen und einem anderen Spieler überlassen, verriet Molyneux. Wie lange diese göttliche Phase sein wird, steht aber noch nicht fest. Der Chef des neuen Indie-Studios 22 Cans sagte, dass Hendersons Herrschaft "nicht weniger als einige Monate, aber wohl nicht länger als ein Jahr" dauern werde.
Denn der Schotte kann später von anderen Godus-Spielern von seinem Götter-Thron gestoßen werden. Wie genau das funktionieren wird, will man aber offenbar erst nach Ablauf eines gewissen Zeit bzw. nachdem das Spiel veröffentlicht worden ist, bekannt geben.
Sobald andere Spieler Nitzsches wohl berühmtestes Zitat als Fakt wiedergeben, endet auch der finanzielle Segen für Henderson. Denn solange er "Gott der Götter" ist, wird er an den Godus-Einnahmen (wohl geringfügig) beteiligt. Trägt er diesen Titel nicht mehr, endet auch dieser Geldsegen.
Außerdem verriet Molyneux ein wenig über die Kräfte, die ein Godus-Gott haben wird: Diese werden nicht allmächtig sein, unkontrollierte und willkürliche Entscheidungen wird es nicht geben, da diese die Balance des Spiels zerstören könnten. Stattdessen wird Henderson bestimmte Wünsche an die Entwickler äußern können, die Macher von Godus werden dann versuchen, diese umzusetzen - allerdings nur dann, wenn diese realistisch sind.
Siehe auch: Curiosity gelöst - Der Gewinner wird zum "Gott"
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