WoW verliert eine Million Spieler in drei Monaten
Activision-Blizzard hat bekannt gegeben, dass das Online-Rollenspiel World of Warcraft in den vergangenen drei Monaten weltweit mehr als eine Millionen Spieler verloren hat. Im Mai 2012 zählte man noch 10,2 Millionen Abonnenten, mittlerweile sind es nur noch 9,1 Millionen.
Im Rahmen des Geschäftsberichts für das zweite interne Quartal des Jahres 2012 hat Publisher 'Activision-Blizzard' die Zahlen für seine aktuellen Spieletitel bekannt gegeben. Einen bedeutenden Dämpfer muss man beim Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) vermelden: Das Rollenspiel, das im Herbst seinen achten Geburtstag feiern wird, kommt nun auf "nur" noch 9,1 Millionen Abonnenten.
Das sind rund 1,1 Millionen Spieler weniger als noch vor drei Monaten. Von einem Ende des "Phänomens WoW" kann man aber sicherlich noch nicht sprechen, World of Warcraft ist nach wie vor das mit Abstand beliebteste Spiel dieser Art.
Einen Dämpfer stellt diese Zahl aber dennoch dar, das Online-Spiel zählte zu seinen besten Zeiten immerhin rund zwölf Millionen Spieler. Allerdings könnte dieser Schwächephase auch nur temporär sein, da sicherlich einige bisherige Abonnenten eine Auszeit nehmen, zumindest bis die nächste Erweiterung mit dem Titel "Mists of Pandaria" erscheint. Das Addon wird am 25. September veröffentlicht und sicherlich den einen oder anderen zur Rückkehr nach Azeroth bewegen.
Auch das im Mai erschienene Hack'n'Slay-Spiel Diablo 3 wird sicherlich so manchen zu einer begrenzten WoW-Auszeit bewogen haben. Auch hier nannte Activision-Blizzard nun offizielle Verkaufszahlen, Diablo 3 wurde mehr als zehn Millionen Mal verkauft, etwa 1,2 Millionen davon haben es im "Paket" mit einem WoW-Jahresabo gekauft.
Siehe auch: Angespielt - Diablo 3 - Ein Bösewicht namens Server
Bei den Geschäftszahlen ist eine Abwärtstendenz zu erkennen: Mit 1,08 Milliarden Dollar setzte Activision-Blizzard um 6,2 Prozent weniger um als im Vorjahreszeitraum, als Gewinn verbuchte der Publisher 185 Millionen Dollar, das sind 45 Prozent weniger als noch vor einem Jahr.
Vorbestellen: WoW: Mists of Pandaria bei Gamesrocket.de
Das sind rund 1,1 Millionen Spieler weniger als noch vor drei Monaten. Von einem Ende des "Phänomens WoW" kann man aber sicherlich noch nicht sprechen, World of Warcraft ist nach wie vor das mit Abstand beliebteste Spiel dieser Art.
Einen Dämpfer stellt diese Zahl aber dennoch dar, das Online-Spiel zählte zu seinen besten Zeiten immerhin rund zwölf Millionen Spieler. Allerdings könnte dieser Schwächephase auch nur temporär sein, da sicherlich einige bisherige Abonnenten eine Auszeit nehmen, zumindest bis die nächste Erweiterung mit dem Titel "Mists of Pandaria" erscheint. Das Addon wird am 25. September veröffentlicht und sicherlich den einen oder anderen zur Rückkehr nach Azeroth bewegen.
Auch das im Mai erschienene Hack'n'Slay-Spiel Diablo 3 wird sicherlich so manchen zu einer begrenzten WoW-Auszeit bewogen haben. Auch hier nannte Activision-Blizzard nun offizielle Verkaufszahlen, Diablo 3 wurde mehr als zehn Millionen Mal verkauft, etwa 1,2 Millionen davon haben es im "Paket" mit einem WoW-Jahresabo gekauft.
Siehe auch: Angespielt - Diablo 3 - Ein Bösewicht namens Server
Bei den Geschäftszahlen ist eine Abwärtstendenz zu erkennen: Mit 1,08 Milliarden Dollar setzte Activision-Blizzard um 6,2 Prozent weniger um als im Vorjahreszeitraum, als Gewinn verbuchte der Publisher 185 Millionen Dollar, das sind 45 Prozent weniger als noch vor einem Jahr.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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