Intel: Extrem hochauflösende PC-Displays ab 2013
Der Chiphersteller Intel hat anlässlich seiner Entwicklerkonferenz IDF 2012 in Peking dafür geworben, ab dem nächsten Jahr auch bei PCs auf sehr hochauflösende Displays zu setzen, wie sie etwa von Apple beim iPhone und iPad eingesetzt werden.
Nach dem Willen des Konzerns sollen vom Jahr 2013 an auch Subnotebooks, Ultrabooks, normale Notebooks und All-In-One-PCs mit Displays ausgerüstet werden, die mit einer Pixeldichte von 250 Pixel pro Zoll aufwarten können. Intel will seine Partner nun dazu bewegen, möglichst bald in die entsprechenden Technologien und Ressourcen zu investieren.
Geht es nach Intel, werden Tablets mit 10 Zoll und Ultrabooks mit 11 Zoll Bildschirmdiagonale ab 2013 mit Auflösungen von mindestens 2560x1440 Pixeln daherkommen. Bei 13 Zoll Diagonale sollen es 2800x1800 Pixel sein und bei 15-Zoll-Notebooks und AIO-Desktops sogar 3840x2160 Pixel.
Intel wirbt für extrem hochauflösende Displays
Noch handelt es sich bei Intels Plänen wohl eher um weit gesteckte Ziele. Hintergrund sind nötige Investitionen in Fertigungstechnologien und eine Steigerung der Leistung der in Prozessoren enthaltenen Grafiklösungen.
Außerdem müssen die Softwarehersteller eine Umstellung vornehmen. Zwar bieten iOS und Android bereits Möglichkeiten zur Skalierung ihrer Interfaces für High-DPI-Displays, doch gerade unter Windows sieht es damit derzeit noch schlecht aus.
Geht es nach Intel, werden Tablets mit 10 Zoll und Ultrabooks mit 11 Zoll Bildschirmdiagonale ab 2013 mit Auflösungen von mindestens 2560x1440 Pixeln daherkommen. Bei 13 Zoll Diagonale sollen es 2800x1800 Pixel sein und bei 15-Zoll-Notebooks und AIO-Desktops sogar 3840x2160 Pixel.
Intel wirbt für extrem hochauflösende Displays
Noch handelt es sich bei Intels Plänen wohl eher um weit gesteckte Ziele. Hintergrund sind nötige Investitionen in Fertigungstechnologien und eine Steigerung der Leistung der in Prozessoren enthaltenen Grafiklösungen.
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