LG startet Produktion flexibler E-Paper-Displays
Das südkoreanische Unternehmen LG hat bekannt gegeben, dass man gerade mit der Massenproduktion und Auslieferung von flexiblen E-Paper-Displays begonnen hat. Diese lassen sich um bis zu 40 Grad verbiegen.
Wie das Technik-Blog 'The Verge' unter Berufung auf mehrere koreanische Medien berichtet, hat LG begonnen, die neuste E-Paper-Technologie an Fertigungsstätten in China auszuliefern: Diese 6-Zoll-Bildschirme von LG Display bieten eine Auflösung von 1024 x 768 Pixel und sind gerade einmal 0,7 Millimeter dünn.
Der flexible LG-Bildschirm soll vor allem widerstandsfähige E-Reader ermöglichen
In der von LG Display veröffentlichten Pressemitteilung heißt es, dass ein derartiger Bildschirm um ein Drittel dünner ist als ein vergleichbares E-Ink-Display aus Glas. Mit einem Gewicht von 14 Gramm ist es außerdem nur halb so schwer. Erste Geräte mit dieser E-Paper-Technologie sollen bereits Anfang April in Europa verfügbar sein, um welche es sich genau handelt, ist aber nicht bekannt. Auch zu den Kosten machte LG Displays keinerlei Angaben.
Den Medienberichten zufolge habe LG unterschiedliche Tests durchgeführt um die Stabilität dieser Displays zu überprüfen: So sollen derartige Bildschirme in der Lage sein, einen Sturz aus einer Höhe von 1,5 Metern zu überstehen, zudem halten sie Schläge mit einem (Urethan-)Hammer aus, ohne dabei auch nur einen Kratzer abzubekommen.
Von der Flexibilität eines solchen Bildschirmes soll vor allem die Widerstandsfähigkeit von E-Readern profitieren. LG gibt an, dass der Hintergrund für die Entwicklung der Wunsch vieler E-Reader-Nutzer nach einem stabileren Gerät respektive Display war. Das koreanische Unternehmen schreibt, dass etwa zehn Prozent der E-Book-Leser ihr Gerät beschädigt haben, weil sie es beispielsweise fallen gelassen haben. Es geht also nicht darum, die Geräte insgesamt "biegbar" zu machen, sondern dünner, leichter und vor allem stabiler.
Der flexible LG-Bildschirm soll vor allem widerstandsfähige E-Reader ermöglichen
In der von LG Display veröffentlichten Pressemitteilung heißt es, dass ein derartiger Bildschirm um ein Drittel dünner ist als ein vergleichbares E-Ink-Display aus Glas. Mit einem Gewicht von 14 Gramm ist es außerdem nur halb so schwer. Erste Geräte mit dieser E-Paper-Technologie sollen bereits Anfang April in Europa verfügbar sein, um welche es sich genau handelt, ist aber nicht bekannt. Auch zu den Kosten machte LG Displays keinerlei Angaben.
Den Medienberichten zufolge habe LG unterschiedliche Tests durchgeführt um die Stabilität dieser Displays zu überprüfen: So sollen derartige Bildschirme in der Lage sein, einen Sturz aus einer Höhe von 1,5 Metern zu überstehen, zudem halten sie Schläge mit einem (Urethan-)Hammer aus, ohne dabei auch nur einen Kratzer abzubekommen.
Von der Flexibilität eines solchen Bildschirmes soll vor allem die Widerstandsfähigkeit von E-Readern profitieren. LG gibt an, dass der Hintergrund für die Entwicklung der Wunsch vieler E-Reader-Nutzer nach einem stabileren Gerät respektive Display war. Das koreanische Unternehmen schreibt, dass etwa zehn Prozent der E-Book-Leser ihr Gerät beschädigt haben, weil sie es beispielsweise fallen gelassen haben. Es geht also nicht darum, die Geräte insgesamt "biegbar" zu machen, sondern dünner, leichter und vor allem stabiler.
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