Crytek entwickelt den Online-Spieledienst 'GFACE'
Crytek, der deutsche Entwickler von Spielen wie Far Cry und Crysis, plant einen Online-Spieledienst namens "GFACE". Wie 'Kotaku' berichtet, handelt es sich dabei um eine Mischung aus OnLive, Skype und Facebook.
Der Multiplayer-Service, der sich derzeit in der Phase einer geschlossenen Beta befindet, werde von einem "kleinen Team mit großen Ideen" entwickelt, schreibt die Gamingseite 'Kotaku'. Im Mittelpunkt des GFACE-Netzwerks stehen Freundeslisten: Das machen zwar alle anderen sozialen Netzwerke genauso, im Falle des neuen Gaming-Networks gibt es allerdings einige Abweichungen von der Regel. So ist beispielsweise im Frame auf der Seite ein Videochat-Fenster eingebettet, das auch während des Spielens Kommunikation mit Bewegt-Bildern ermöglicht.
Eingeladen wird per Drag-and-Drop-System, was so ähnlich funktionieren soll wie beim Battlelog von Battlefield 3. Der größte Unterschied dazu ist allerdings, dass GFACE über den Browser läuft und nicht über ein Interface im Spiel selbst.
Dass das Crytek-Netzwerk über den Webbrowser funktioniert, ist sicherlich eine der interessantesten Features des geplanten Dienstes. Das ist auch der Punkt, der stark an das Spielestreaming von OnLive erinnert: Auch bei GFACE spielt man nicht (direkt) mit seinem eigenen PC. Die Berechnung von Spiel-Grafik und ähnlichem übernimmt externe Hardware, sie wird dann auf den PC des Nutzers übertragen.
Das Streaming-Prinzip des geplanten Netzwerkes ermöglicht es, ein Spiel auf den unterschiedlichsten Plattformen zu zocken. Dabei ändert sich allerdings auch die Art der Darstellung: So kann beispielsweise jemand bei einem Shooter via PC die "normale" Ego-Ansicht nutzen. Währenddessen kann ein anderer mit einem Smartphone oder Tablet unterstützend tätig sein, indem er etwa auf einer Übersichtskarte als "Commander" den Überblick behält. Und das alles in ein und demselben Spiel.
Spielen ist dabei nur der Anfang bzw. eine von vielen geplanten Funktionen. Es sollen nämlich etliche Features, die man auch von Facebook oder Twitter kennt, dazukommen. Wann das Crytek-Netzwerk offiziell starten wird, ist noch nicht bekannt.
Eingeladen wird per Drag-and-Drop-System, was so ähnlich funktionieren soll wie beim Battlelog von Battlefield 3. Der größte Unterschied dazu ist allerdings, dass GFACE über den Browser läuft und nicht über ein Interface im Spiel selbst.
Dass das Crytek-Netzwerk über den Webbrowser funktioniert, ist sicherlich eine der interessantesten Features des geplanten Dienstes. Das ist auch der Punkt, der stark an das Spielestreaming von OnLive erinnert: Auch bei GFACE spielt man nicht (direkt) mit seinem eigenen PC. Die Berechnung von Spiel-Grafik und ähnlichem übernimmt externe Hardware, sie wird dann auf den PC des Nutzers übertragen.
Das Streaming-Prinzip des geplanten Netzwerkes ermöglicht es, ein Spiel auf den unterschiedlichsten Plattformen zu zocken. Dabei ändert sich allerdings auch die Art der Darstellung: So kann beispielsweise jemand bei einem Shooter via PC die "normale" Ego-Ansicht nutzen. Währenddessen kann ein anderer mit einem Smartphone oder Tablet unterstützend tätig sein, indem er etwa auf einer Übersichtskarte als "Commander" den Überblick behält. Und das alles in ein und demselben Spiel.
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