Cryteks GFACE-Netzwerk geht in nächste Phase
Vergangene Woche berichteten wir erstmals über GFACE, das brandneue Soziale Netzwerk der deutschen Spieleschmiede Crytek. Die Entwicklung geht offenbar zügig voran, seit kurzem kann man sich bei GFACE für die geschlossene Beta-Phase bewerben.
Die geschlossene Betaphase bedeutet, dass all jene ohne Einladung zwar nicht aktiv Profile anlegen und nutzen können, aber zumindest näher in die Beta-Seite reinschnuppern können. Auf der GFACE-Seite kann man sich allerdings per E-Mail für einen Beta-Zugang bewerben und bekommt dann eine Einladung, sobald mehr Teilnehmer freigeschaltet werden. Wann das genau passieren soll und wie viele Leute dann hereingelassen werden, ist allerdings nicht bekannt.
Viel wird derzeit allerdings noch nicht geboten, zumindest nicht für Außenstehende ohne Beta-Zugang: Auf 'beta.gface.com' ist gerade einmal die so genannte "Public Cloud" zu sehen, eine Art öffentliche Mitteilungs-Wand, die eher an Google+ denn an Facebook erinnert.
Repräsentativ für das neue Netzwerk ist diese Cloud aber sicherlich nicht, zumindest die im Vorfeld gezeigten Screenshots bzw. das entsprechende Video lassen den Schluss zu, dass angemeldete Nutzer auf ein Vielfaches an Funktionen zugreifen können oder dies in Zukunft sollen.
Vor allem hat man als externer Beobachter keinen echten Einblick in das sicherlich wichtigste Feature von GFACE: die Spiele. Das Crytek-Netzwerk will nämlich in Konkurrenz mit Anbietern wie OnLive treten und Spiele-Streaming bieten. Dabei wird kein externer Client benötigt, nach Angaben der GFACE-Macher sollen alle Funktionen ausschließlich über den Browser laufen. Allerdings empfiehlt Crytek als Browser entweder Chrome oder Firefox, der Internet Explorer wird hingegen nicht erwähnt.
Als technisches Grundgerüst für das Netzwerk fungiert unter anderem die von Crytek entwickelte Seed Engine, von ihr sollen insbesondere die Live- und Kommunikations-Elemente profitieren.
Viel wird derzeit allerdings noch nicht geboten, zumindest nicht für Außenstehende ohne Beta-Zugang: Auf 'beta.gface.com' ist gerade einmal die so genannte "Public Cloud" zu sehen, eine Art öffentliche Mitteilungs-Wand, die eher an Google+ denn an Facebook erinnert.
Repräsentativ für das neue Netzwerk ist diese Cloud aber sicherlich nicht, zumindest die im Vorfeld gezeigten Screenshots bzw. das entsprechende Video lassen den Schluss zu, dass angemeldete Nutzer auf ein Vielfaches an Funktionen zugreifen können oder dies in Zukunft sollen.
Vor allem hat man als externer Beobachter keinen echten Einblick in das sicherlich wichtigste Feature von GFACE: die Spiele. Das Crytek-Netzwerk will nämlich in Konkurrenz mit Anbietern wie OnLive treten und Spiele-Streaming bieten. Dabei wird kein externer Client benötigt, nach Angaben der GFACE-Macher sollen alle Funktionen ausschließlich über den Browser laufen. Allerdings empfiehlt Crytek als Browser entweder Chrome oder Firefox, der Internet Explorer wird hingegen nicht erwähnt.
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