Galaxy S: Nun offenbar doch kein ICS-'Value Pack'
Das Verwirrspiel um ein etwaiges Update des Galaxy S auf Android 4.0 geht weiter: Nachdem es zunächst geheißen hatte, dass die Hardware des Samsung-Smartphones für Ice Cream Sandwich (ICS) zu schwach sei, wurde eine abgespeckte 4.0-Version angekündigt.
Nun scheint es aber so, als ob es für das Samsung Galaxy S weder ein echtes Android 4.0 noch ein so genanntes Value Pack geben würde. Bei letzterem hätte es sich um eine "Light"-Version des mobilen Google-Betriebssystems gehandelt, bei der einige Funktionen entfernt worden wären, um es fit für das verhältnismäßig Hardware-schwache Gerät zu machen.
Damit wird so wie es derzeit aussieht aber eben wohl nichts werden. Nach Informationen von 'The Next Web', die die Seite von einem Samsung-Sprecher bekommen hat, soll es auch kein abgespecktes Ice Cream Sandwich für das einstige Flaggschiff-Handy des koreanischen Herstellers geben.
Samsung Galaxy S und Android 4.0, was bisher geschah: Kommt nicht, kommt (halb), kommt doch nicht
Gleiches gilt für das erste Galaxy Tab mit 7-Zoll-Bildschirm, dieses bekommt aus den gleichen Gründen wie beim Galaxy S kein Update auf Android 4.0. So wie es derzeit aussieht, werden sich Galaxy-S-Nutzer mit Android 2.3, also "Gingerbread", als Betriebssystem zufrieden geben oder ein Custom-ROM aufspielen müssen.
Das Verwirrspiel um das rund eineinhalb Jahre alte Samsung Galaxy S hatte kurz vor Jahreswechsel begonnen. Samsung hatte bekannt gegeben, dass die Hardware des Geräts (sowie des Galaxy Tab) zu schwach sei für ein Update auf die aktuellste Android-Version. Samsung-Entwickler gaben dabei an, dass die eigene TouchWiz-Oberfläche Probleme verursache und es den beiden Geräten an Arbeitsspeicher sowie internen Speicherplatz mangle.
Das führte zu Protesten der Nutzer, schließlich wurde das ICS-Update (4.0.3) für das praktisch baugleiche Nexus S (das als Google-eigenes Smartphone mit einem "puren" Android läuft) bereits vor Weihnachten veröffentlicht. Anders als gedacht haben die User-Beschwerden aber offenbar doch nichts gebracht.
Damit wird so wie es derzeit aussieht aber eben wohl nichts werden. Nach Informationen von 'The Next Web', die die Seite von einem Samsung-Sprecher bekommen hat, soll es auch kein abgespecktes Ice Cream Sandwich für das einstige Flaggschiff-Handy des koreanischen Herstellers geben.
Samsung Galaxy S und Android 4.0, was bisher geschah: Kommt nicht, kommt (halb), kommt doch nicht
Gleiches gilt für das erste Galaxy Tab mit 7-Zoll-Bildschirm, dieses bekommt aus den gleichen Gründen wie beim Galaxy S kein Update auf Android 4.0. So wie es derzeit aussieht, werden sich Galaxy-S-Nutzer mit Android 2.3, also "Gingerbread", als Betriebssystem zufrieden geben oder ein Custom-ROM aufspielen müssen.
Das Verwirrspiel um das rund eineinhalb Jahre alte Samsung Galaxy S hatte kurz vor Jahreswechsel begonnen. Samsung hatte bekannt gegeben, dass die Hardware des Geräts (sowie des Galaxy Tab) zu schwach sei für ein Update auf die aktuellste Android-Version. Samsung-Entwickler gaben dabei an, dass die eigene TouchWiz-Oberfläche Probleme verursache und es den beiden Geräten an Arbeitsspeicher sowie internen Speicherplatz mangle.
Das führte zu Protesten der Nutzer, schließlich wurde das ICS-Update (4.0.3) für das praktisch baugleiche Nexus S (das als Google-eigenes Smartphone mit einem "puren" Android läuft) bereits vor Weihnachten veröffentlicht. Anders als gedacht haben die User-Beschwerden aber offenbar doch nichts gebracht.
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