Windows 7: Intel-Boss hofft auf raschen Umstieg

Windows 7 Intel-Chef Paul Otellini geht davon aus, dass Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 zu einem kräftigen Anstieg der Investitionen in neue Hardware durch Unternehmen führen wird. Dies soll Intel künftig steigende Einnahmen bescheren. Er gehe davon aus, dass Windows 7 zu einer Erneuerung der PC-Systeme diverser Unternehmen führen werde, erklärte Otellini im Gespräch mit der Zeitung 'Financial Times'. Die meisten Firmen würden damit hoffentlich schon im Jahr 2010 beginnen, so der Intel-Boss weiter. Wegen des Verzichts auf Windows Vista würden viele Firmen derzeit noch ältere PCs einsetzen.

Diese seien im Durchschnitt über drei Jahre alt, was bei ihnen zu steigenden Betriebskosten führe, sagte Otellini. Dieser Faktor trägt seiner Meinung nach zusammen mit den verbesserten Funktionen von Windows 7 dazu bei, dass viele Firmen sich auf ein Upgrade vorbereiten.

Derzeit würden die meisten Firmen-PCs allmählich zu Altlasten. So ist der Großteil der Laptops laut Otellini bereits über vier Jahre alt, während die meisten Desktop-PCs schon über fünf Jahre auf dem Buckel hätten. Bisher geht man davon aus, dass viele Unternehmen erst in den Jahren 2010 und 2011 auf Windows 7 wechseln wollen.

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