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Geheimprojekt "K2":
Microsoft räumt Windows 11 gründlich auf
Microsoft will mit dem geheimen Projekt K2 fundamentale Probleme von Windows 11 beheben. Das Unternehmen reagiert damit auf Kritik und rückt Leistung in den Fokus. Anstatt immer neuer KI-Funktionen gelten nun strenge Qualitätsvorgaben für die Entwickler.
Der Strategiewechsel geht mit einer internen Neuausrichtung einher. Anstatt neue Funktionen möglichst schnell zu veröffentlichen, müssen Entwickler nun deutlich strengere Qualitätsvorgaben erfüllen. Das Ziel ist es, den Arbeitsspeicherbedarf im Leerlauf zu senken und das Betriebssystem von Ballast zu befreien. Dadurch soll das System auch auf schwächerer Hardware und mobilen Handhelds flüssiger laufen.
Wie Windows Central meldet, stützt sich die Initiative auf mehrere Säulen:
Auch für PC-Spieler sind zielgerichtete Anpassungen vorgesehen. Microsoft betrachtet das auf Linux basierende SteamOS von Valve als direkten Konkurrenten und auch Maßstab. Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll die Spieleleistung von Windows 11 auf identischer Hardware das Niveau von SteamOS erreichen. Im Datei-Explorer orientiert sich das Unternehmen an der Drittanbieter-Software File Pilot, um Suchvorgänge durch eine sofortige Dateinamen-Suche spürbar zu beschleunigen.
Glaubt ihr, dass Microsoft mit dem Kurswechsel das Vertrauen der Nutzer zurückgewinnen kann? Welche Änderungen wünscht ihr euch für das System? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Siehe auch:
Microsoft startet Projekt K2 für Windows 11
Microsoft arbeitet an einer umfassenden Überarbeitung für sein aktuelles Betriebssystem. Unter dem internen Projektnamen K2 sollen bis Ende 2026 fundamentale Probleme von Windows 11 behoben werden. Das Unternehmen reagiert damit auf anhaltende Kritik an Leistungseinbußen und dem starken Fokus auf KI-Funktionen. K2 ist wohlgemerkt kein einzelnes Update, sondern ein fortlaufender Prozess zur Systemoptimierung, der das Betriebssystem wieder zu einer verlässlichen Plattform machen soll.Der Strategiewechsel geht mit einer internen Neuausrichtung einher. Anstatt neue Funktionen möglichst schnell zu veröffentlichen, müssen Entwickler nun deutlich strengere Qualitätsvorgaben erfüllen. Das Ziel ist es, den Arbeitsspeicherbedarf im Leerlauf zu senken und das Betriebssystem von Ballast zu befreien. Dadurch soll das System auch auf schwächerer Hardware und mobilen Handhelds flüssiger laufen.
Wie Windows Central meldet, stützt sich die Initiative auf mehrere Säulen:
- Leistung: Optimierung von Reaktionszeiten im gesamten System
- Handwerk: Bessere native Integration und Anpassbarkeit
- Zuverlässigkeit: Reduzierung von Abstürzen und Neustarts
- Community: Stärkerer Austausch mit Anwendern
Fokus auf Startmenü und Gaming
Ein wesentlicher Bestandteil der Überarbeitung betrifft das Startmenü und die Taskleiste. Microsoft baut das Menü mit dem hauseigenen Framework WinUI 3, einer Plattform zur Erstellung von Benutzeroberflächen, von Grund auf neu. Ein neuer System-Compositor soll Latenzen reduzieren. Laut den Informationen reagiert das Menü dadurch bis zu 60 Prozent schneller. Zudem plant der Konzern, Werbung aus dem Startbereich zu entfernen und lang geforderte Funktionen wie eine verschiebbare Taskleiste zurückzubringen.Auch für PC-Spieler sind zielgerichtete Anpassungen vorgesehen. Microsoft betrachtet das auf Linux basierende SteamOS von Valve als direkten Konkurrenten und auch Maßstab. Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll die Spieleleistung von Windows 11 auf identischer Hardware das Niveau von SteamOS erreichen. Im Datei-Explorer orientiert sich das Unternehmen an der Drittanbieter-Software File Pilot, um Suchvorgänge durch eine sofortige Dateinamen-Suche spürbar zu beschleunigen.
Überarbeitung der Updates
Die Aktualisierungsprozesse erfahren ebenfalls weitreichende Anpassungen: Windows-Updates sollen künftig so zuverlässig im Hintergrund ablaufen, dass lediglich ein Systemneustart pro Monat erforderlich ist. Treiber für Audio und Video werden künftig erst während des Neustarts installiert, um Unterbrechungen im laufenden Betrieb zu verhindern. Microsoft integriert dafür neue Mechanismen direkt in die Systemarchitektur.Glaubt ihr, dass Microsoft mit dem Kurswechsel das Vertrauen der Nutzer zurückgewinnen kann? Welche Änderungen wünscht ihr euch für das System? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Microsoft optimiert mit Projekt K2 bis 2026 die Leistung von Windows 11
- Die Entwicklung setzt nun auf strengere Vorgaben für bessere Performance
- Ein neues Startmenü soll die Reaktionszeiten um bis zu 60 Prozent senken
- Spieleleistung soll in zwei Jahren das Niveau von SteamOS erreichen
- Zukünftig soll nur noch ein einziger Systemneustart pro Monat nötig sein
- Werbung wird entfernt und die Suche im Datei-Explorer deutlich beschleunigt
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