Windows 11: Microsoft bringt die verschiebbare Startleiste bald zurück
Microsoft hat bekanntermaßen große Pläne, Windows wieder nutzerfreundlicher zu machen. Teil dieses Vorhabens ist offenbar auch, dass die Startleiste des Betriebssystems endlich wieder vom Nutzer verschoben werden kann.
Wie Windows Central jetzt von gut informierten Quellen in Redmond erfahren haben will, soll sich dies wieder ändern. Dann soll der Nutzer die Taskleiste nach Belieben unten, oben oder eben seitlich auf dem Desktop anbringen können. Derzeit würden Arbeiten laufen, um eine einwandfreie Funktion aller Menüs und Fly-out-Elemente der Startleiste an den alternativen Positionen zu gewährleisten, heißt es weiter.
Zusätzlich will Microsoft angeblich auch eine neue Option einführen, mit der die Größe der Taskbar vom Nutzer selbst reguliert werden kann. Man soll also vermeintlich die Möglichkeit bekommen, die Länge zu verändern, um so zu entscheiden, wie viel Raum die Taskleiste auf dem Bildschirm einnimmt. Ob zum Beispiel auch eine Art schwebende Taskbar angedacht ist, erläutert der Artikel der Kollegen nicht.
Derzeit wird die Verbesserung der Funktionalität der Startleiste von Windows 11 angeblich bei Microsoft intern mit hoher Priorität behandelt. Man investiert also zusätzliche Ressourcen in das Vorhaben, setzt also mehr Entwickler dafür ein. Auf diese Weise soll eine zeitgemäße Umsetzung gewährleistet werden, wobei im Sommer erste Ergebnisse zu sehen sein dürften, so der Bericht.
Der Wunsch, die Taskbar von Windows 11 zu verschieben, wurde schon seit der Einführung des Betriebssystems vor mittlerweile bald fünf Jahren laut. Schon seit den Zeiten von Windows 95 war es stets möglich, die Taskleiste an anderer Stelle am Bildschirmrand zu positionieren. Mit Windows 11 fiel diese Möglichkeit aber weg, nachdem Microsoft die Taskleiste von Grund auf neu entwickelt hatte.
Neben der verschiebbaren Taskbar will Microsoft nach eigenem Bekunden in der kommenden Zeit verstärkt auf Nutzerfeedback reagieren und diverse Probleme ausräumen, die im Lauf der letzten zwei Jahre zu einem großen Vertrauensverlust in Windows und andere Software des Unternehmens geführt haben. Immerhin dürfte die PR-Aktion rund um Windows 11 zumindest mit Blick auf die Flexibilität der Taskbar positive Folgen für die User haben.
Siehe auch:
Fünf Jahre nach Launch wird Microsoft aktiv
Windows 11 hatte bei seiner Einführung viele Neuerungen mit sich gebracht, doch ein für manche User essenzielles Feature entfiel mit der neuen Version von Microsofts Betriebssystem. Schon seit dem Launch im Jahr 2021 ist es nicht möglich, unter Windows 11 die Taskbar an einen anderen Ort als den unteren Bildschirmrand zu bewegen.Wie Windows Central jetzt von gut informierten Quellen in Redmond erfahren haben will, soll sich dies wieder ändern. Dann soll der Nutzer die Taskleiste nach Belieben unten, oben oder eben seitlich auf dem Desktop anbringen können. Derzeit würden Arbeiten laufen, um eine einwandfreie Funktion aller Menüs und Fly-out-Elemente der Startleiste an den alternativen Positionen zu gewährleisten, heißt es weiter.
Zusätzlich will Microsoft angeblich auch eine neue Option einführen, mit der die Größe der Taskbar vom Nutzer selbst reguliert werden kann. Man soll also vermeintlich die Möglichkeit bekommen, die Länge zu verändern, um so zu entscheiden, wie viel Raum die Taskleiste auf dem Bildschirm einnimmt. Ob zum Beispiel auch eine Art schwebende Taskbar angedacht ist, erläutert der Artikel der Kollegen nicht.
Derzeit wird die Verbesserung der Funktionalität der Startleiste von Windows 11 angeblich bei Microsoft intern mit hoher Priorität behandelt. Man investiert also zusätzliche Ressourcen in das Vorhaben, setzt also mehr Entwickler dafür ein. Auf diese Weise soll eine zeitgemäße Umsetzung gewährleistet werden, wobei im Sommer erste Ergebnisse zu sehen sein dürften, so der Bericht.
Der Wunsch, die Taskbar von Windows 11 zu verschieben, wurde schon seit der Einführung des Betriebssystems vor mittlerweile bald fünf Jahren laut. Schon seit den Zeiten von Windows 95 war es stets möglich, die Taskleiste an anderer Stelle am Bildschirmrand zu positionieren. Mit Windows 11 fiel diese Möglichkeit aber weg, nachdem Microsoft die Taskleiste von Grund auf neu entwickelt hatte.
Neben der verschiebbaren Taskbar will Microsoft nach eigenem Bekunden in der kommenden Zeit verstärkt auf Nutzerfeedback reagieren und diverse Probleme ausräumen, die im Lauf der letzten zwei Jahre zu einem großen Vertrauensverlust in Windows und andere Software des Unternehmens geführt haben. Immerhin dürfte die PR-Aktion rund um Windows 11 zumindest mit Blick auf die Flexibilität der Taskbar positive Folgen für die User haben.
Zusammenfassung
- Microsoft plant die Wiedereinführung der verschiebbaren Startleiste
- Windows 11 erlaubt seit 2021 keine Positionierung der Taskbar mehr
- Nutzer sollen die Taskleiste künftig unten, oben oder seitlich platzieren können
- Eine neue Funktion zur Größenregulierung der Taskbar ist ebenfalls geplant
- Das Projekt hat bei Microsoft derzeit hohe Priorität und mehr Ressourcen
- Erste Ergebnisse zur verbesserten Funktionalität sollen im Sommer sichtbar sein
- Microsoft möchte verstärkt auf Nutzerfeedback reagieren und Vertrauen zurückgewinnen
Siehe auch:
- Windows 11 könnte eine praktische Menü-Top-Leiste bekommen
- Windows wird zum KI-Betriebssystem: Agenten in der Taskleiste
- Windows 11: Taskleiste funktioniert endlich auf mehreren Monitoren
- Windows 11: Microsoft bereitet wohl KI-Agenten in der Taskleiste vor
- Taskleisten-Helfer: Microsoft startet Companion-Apps für Windows 11
Thema:
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