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Tesla-Zahlen aus Deutschland sowie UK sind da und es ist ein 'Massaker'
Teslas Verkäufe in Deutschland und Großbritannien sind im April auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahren gefallen, trotz des wachsenden Elektromarktes. Die Zahlen sind dramatisch: In Deutschland wurden gerade 885 Teslas verkauft, in UK sogar nur 512.
Besonders bemerkenswert ist, dass diese Einbrüche trotz eines wachsenden Elektroautomarktes stattfinden. In Deutschland stiegen die Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen im April um 53,5 Prozent, während in Großbritannien ein Zuwachs von 8,1 Prozent verzeichnet wurde. Der Marktanteil von Tesla bei Elektrofahrzeugen in Großbritannien sank auf 9,3 Prozent, verglichen mit 12,5 Prozent im Vorjahr.
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Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 375.000 Fahrzeugen in der Gigafactory Berlin dürfte es in den nächsten Monaten alles andere als schwierig sein, einen neuen Tesla zu bekommen, wenn man das will und Fahrzeug von der Person Musk trennen kann und will.
Tesla versucht gegenzusteuern und bietet in vielen europäischen Märkten null Prozent Finanzierungen für das neue Model Y und Model 3 an sowie vergünstigte Leasingangebote ohne Anzahlung, auch in Deutschland.
Ein weiterer Grund: Die europäischen Automobilhersteller haben aufgeholt. Volkswagen, BMW, Mercedes und Stellantis haben ihre Elektroauto-Angebote deutlich ausgeweitet. Gleichzeitig drängen chinesische Hersteller wie BYD, Nio und MG mit preislich attraktiven Modellen auf den europäischen Markt. Diese zunehmende Konkurrenz setzt Tesla unter Druck, insbesondere da das Unternehmen seit Jahren keine völlig neuen Modelle mehr eingeführt hat.
Was meint ihr zu Teslas aktueller Situation in Europa? Könnte das Unternehmen mit dem überarbeiteten Model Y wieder Boden gutmachen, oder sehen wir hier einen längerfristigen Abwärtstrend? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren!
Siehe auch:
Dramatischer Einbruch der Tesla-Verkäufe in Europa
Tesla verzeichnet in Europa massive Verkaufseinbrüche, das haben bereits die ersten April-Zahlen klar gezeigt. Doch nun zeigt sich das gesamt Ausmaß der Tesla-Krise: Im vergangenen Monat sanken die Neuzulassungen des US-Elektroautobauers in Deutschland um 46 Prozent auf nur 885 Fahrzeuge im Vergleich zum bereits miserablen Vorjahresmonat. In Großbritannien fiel der Rückgang mit 62 Prozent noch drastischer aus - dort wurden lediglich 512 Tesla-Fahrzeuge neu zugelassen. Diese Zahlen markieren den niedrigsten Stand seit über zwei Jahren in beiden Märkten.Besonders bemerkenswert ist, dass diese Einbrüche trotz eines wachsenden Elektroautomarktes stattfinden. In Deutschland stiegen die Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen im April um 53,5 Prozent, während in Großbritannien ein Zuwachs von 8,1 Prozent verzeichnet wurde. Der Marktanteil von Tesla bei Elektrofahrzeugen in Großbritannien sank auf 9,3 Prozent, verglichen mit 12,5 Prozent im Vorjahr.
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Europaweiter Trend mit alarmierenden Ausmaßen
Wie Reuters berichtet, ist dieser negative Trend nicht auf Deutschland und Großbritannien beschränkt. In Schweden brachen die Tesla-Verkäufe um 81 Prozent ein, in den Niederlanden um 73,8 Prozent und in Dänemark um 67 Prozent. Frankreich verzeichnete einen Rückgang von 59 Prozent. Nur in Italien und Norwegen konnte Tesla ein kleines Wachstum erzielen.Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 375.000 Fahrzeugen in der Gigafactory Berlin dürfte es in den nächsten Monaten alles andere als schwierig sein, einen neuen Tesla zu bekommen, wenn man das will und Fahrzeug von der Person Musk trennen kann und will.
Ursachen für die Verkaufskrise
Tesla führte die schwache Performance im ersten Quartal auf die Umstellung beim Model Y zurück und behauptete, die Produktion sei im April wieder normal gelaufen. Doch die Verkaufszahlen erholen sich weder in Deutschland noch anderswo in Europa. Experten sehen mehrere mögliche Ursachen:- Die Lieferungen des überarbeiteten Model Y RWD haben noch nicht begonnen
- Das veraltete Produktportfolio wirkt im Vergleich zu neuen Elektrofahrzeugen europäischer und chinesischer Hersteller zunehmend unattraktiv
- Die politische Positionierung von CEO Elon Musk wird in Europa kritisch gesehen
Tesla versucht gegenzusteuern und bietet in vielen europäischen Märkten null Prozent Finanzierungen für das neue Model Y und Model 3 an sowie vergünstigte Leasingangebote ohne Anzahlung, auch in Deutschland.
Ein weiterer Grund: Die europäischen Automobilhersteller haben aufgeholt. Volkswagen, BMW, Mercedes und Stellantis haben ihre Elektroauto-Angebote deutlich ausgeweitet. Gleichzeitig drängen chinesische Hersteller wie BYD, Nio und MG mit preislich attraktiven Modellen auf den europäischen Markt. Diese zunehmende Konkurrenz setzt Tesla unter Druck, insbesondere da das Unternehmen seit Jahren keine völlig neuen Modelle mehr eingeführt hat.
Was meint ihr zu Teslas aktueller Situation in Europa? Könnte das Unternehmen mit dem überarbeiteten Model Y wieder Boden gutmachen, oder sehen wir hier einen längerfristigen Abwärtstrend? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Teslas Verkaufszahlen in Deutschland und UK auf Zweijahrestief gefallen
- Dramatischer Rückgang trotz wachsendem Elektroautomarkt in Europa
- Mögliche Gründe: veraltetes Produktportfolio und Musks Positionierung
- Tesla reagiert mit Null-Prozent-Finanzierung und günstigen Leasingangeboten
- Europäische und chinesische Hersteller setzen Tesla zunehmend unter Druck
- Überarbeitetes Model Y könnte Teslas Situation möglicherweise verbessern
- Experten sehen einen möglichen längerfristigen Abwärtstrend für Tesla
Siehe auch:
- Tesla in Europa: Der dramatische Absturz ging auch im April weiter
- Tesla will Musk loswerden? Nachfolger-Suche soll bereits gestartet sein
- Musk und Trump sei Dank: Tesla muss nicht mehr alle Unfälle melden
- Schock für Tesla: New York will Autobauer die Verkaufslizenz entziehen
- Oh Wunder: Tesla meldet richtig miese Geschäftszahlen, Musk sei Dank
Thema:
Teslas Aktienkurs in Euro
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