"Das Problem ist Elon":
Mitarbeiter nach offener Kritik am CEO gefeuert
Wie steht es um Tesla? Ein Mitarbeiter berichtete von tausenden unverkauften Fahrzeugen und mangelnder Kommunikation. Mit Folgen: Seine Kritik-Website gegen Elon Musk kostete ihn nach nur einem Tag den Job. Der einstige Marktführer steht unter Druck.
Wie Business Insider berichtet, hat sich die Situation bei Tesla in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Der Elektroautobauer verzeichnete im ersten Quartal 2025 einen Rückgang der Auslieferungen um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Kalifornien, einem Schlüsselmarkt für das Unternehmen, fielen die Tesla-Zulassungen im selben Zeitraum sogar um mehr als 15 Prozent. Noch dramatischer sind die Einbrüche in Europa, hier betragen die Rückgänge teilweise hohe zweistellige Prozentzahlen. Laut dem ehemaligen Mitarbeiter stehen derzeit tausende neue Model Y unverkauft auf Lager - trotz hoher Produktionsqualität und optimierter Prozesse.
LaBrot äußerte zunehmend Bedenken über die fehlende interne Kommunikation bei Tesla. Besonders kritisch sah er den Umgang mit Protesten und Vandalismus sowie die ausbleibende Orientierung für das Verkaufspersonal. Musk hat allerdings bereits ankündigt, sich weniger im Weißen Haus zu engagieren und sich wieder verstärkt Tesla zu widmen.
Was haltet ihr von dieser Entwicklung bei Tesla? Glaubt ihr, dass die Kritik an Elon Musk berechtigt ist? Teilt eure Gedanken gerne in den Kommentaren!
Siehe auch:
Wachsende Unruhe bei Tesla
Ein langjähriger Tesla-Mitarbeiter wurde nach der Veröffentlichung einer Website, die Kritik an CEO Elon Musk übt, entlassen. Matthew LaBrot hatte die Seite Tesla Employees Against Elon am 24. April online gestellt, um andere unzufriedene Mitarbeiter zu erreichen. Bereits einen Tag später wurde sein Arbeitsverhältnis beendet.Wie Business Insider berichtet, hat sich die Situation bei Tesla in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Der Elektroautobauer verzeichnete im ersten Quartal 2025 einen Rückgang der Auslieferungen um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Kalifornien, einem Schlüsselmarkt für das Unternehmen, fielen die Tesla-Zulassungen im selben Zeitraum sogar um mehr als 15 Prozent. Noch dramatischer sind die Einbrüche in Europa, hier betragen die Rückgänge teilweise hohe zweistellige Prozentzahlen. Laut dem ehemaligen Mitarbeiter stehen derzeit tausende neue Model Y unverkauft auf Lager - trotz hoher Produktionsqualität und optimierter Prozesse.
Kritische Stimmen werden lauter
Analysten führen mehrere Faktoren für den Verkaufsrückgang an: die Entfremdung der Kunden durch Musks politische Ansichten, die alternde Fahrzeugpalette und verstärkter Wettbewerb durch ausländische Unternehmen. Der Hauptgrund ist aber eindeutig, und zwar die Radikalisierung des CEOs.LaBrot äußerte zunehmend Bedenken über die fehlende interne Kommunikation bei Tesla. Besonders kritisch sah er den Umgang mit Protesten und Vandalismus sowie die ausbleibende Orientierung für das Verkaufspersonal. Musk hat allerdings bereits ankündigt, sich weniger im Weißen Haus zu engagieren und sich wieder verstärkt Tesla zu widmen.
Unsichere Zukunft
Trotz seiner Entlassung bleibt LaBrot ein Befürworter der Marke: "Ich glaube nach wie vor fest an das Unternehmen", sagte er im Gespräch mit Business Insider. Eigenen Angaben nach nimmt er seither an Protesten teil und hat auch viel Zuspruch von ehemaligen Tesla-Mitarbeitern bekommen.Was haltet ihr von dieser Entwicklung bei Tesla? Glaubt ihr, dass die Kritik an Elon Musk berechtigt ist? Teilt eure Gedanken gerne in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Tesla-Mitarbeiter nach Kritik-Website gegen Elon Musk entlassen
- Deutlicher Rückgang der Auslieferungen und Zulassungen bei Tesla
- Tausende unverkaufte Model Y trotz hoher Produktionsqualität
- Musks politische Ansichten und Radikalisierung als Hauptgrund genannt
- Ehemaliger Mitarbeiter kritisiert fehlende interne Kommunikation
- Musk kündigt verstärktes Engagement für Tesla statt Weißes Haus an
- Entlassener Mitarbeiter bleibt Befürworter der Marke Tesla
Siehe auch:
- Tesla: Deutsche wollen Autos nicht - primär aus einem einzelnen Grund
- Schlappe für Tesla: Trademarks für Robotaxi und Cybercab abgelehnt
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