Das Netz macht sich über das erste Elektroauto "Made in Russia" lustig
Schönheit liegt im Auge des Betrachters, bei diesem Anblick scheinen sich viele aber einig. Vor kurzem wurde das erste Elektroauto-Modell präsentiert, dass nur aus russischen Teilen bestehen soll: Amber. Das Netz hat für das sehr außergewöhnliche Design viel Spott übrig.
Zunächst die bekannten Fakten: technische Informationen hat die Universität nicht veröffentlicht, laut Futurezone soll Amber aber vom Unternehmen Avtotor in der russischen Exklave Kaliningrad gefertigt werden. Die Entwickler sprechen von einer möglichen Serienproduktion ab dem Jahr 2025. Dann sollen jährlich bis zu 50.000 Fahrzeuge vom Band rollen.
Amber: Das Design ...
... polarisiert
Beim ersten "Konzept" setzt man auf einen sehr eigenwilligen Mix aus Kleinwagen mit Minivan. Vor allem die wulstige Front und die winzig wirkenden Scheinwerfer verleihen dem Auto einen Blick, als würde es sich selbst im Spiegel erschrecken.
Die Proportionen, die kleinen Fenster und Räder und Karosserielöcher ohne bekannten Zweck: Dem Betrachter können auf jeden Fall einige brennende Fragen zum Design-Prozess durch den Kopf schießen.
Im Netz ziehen Kommentatoren schnell den Vergleich zu dem Modell Fiat Multipla, das in Bezug auf sein eigenwilliges Design echten Kultstatus erreicht hat. Allerdings sehen viele jetzt den Anlass, den Titel "hässlichstes Auto" aus Italien nach Russland zu überreichen. Der Spot veranlasste die Entwickler der Universität schnell dazu, eine Klarstellung zu veröffentlichen. Das Serienmodell von Amber werde demnach ganz anders aussehen.
Siehe auch:
Russlands erstes E-Auto ist ein Lacher
Putin hat mit dem Angriff auf die Ukraine dafür gesorgt, dass viele technische Bauteile wegen Sanktionen Russland nicht mehr erreichen. Und so hatte sich die polytechnische Universität von Moskau daran gemacht, ein Elektroauto zu entwickeln, das vollständig auf Bauteile aus Russland setzt. Der Entwurf des Fahrzeugs, Name "Amber", sorgt im Netz für spöttische Kommentare.Zunächst die bekannten Fakten: technische Informationen hat die Universität nicht veröffentlicht, laut Futurezone soll Amber aber vom Unternehmen Avtotor in der russischen Exklave Kaliningrad gefertigt werden. Die Entwickler sprechen von einer möglichen Serienproduktion ab dem Jahr 2025. Dann sollen jährlich bis zu 50.000 Fahrzeuge vom Band rollen.
Amber: Das Design ...
... polarisiert
Beim ersten "Konzept" setzt man auf einen sehr eigenwilligen Mix aus Kleinwagen mit Minivan. Vor allem die wulstige Front und die winzig wirkenden Scheinwerfer verleihen dem Auto einen Blick, als würde es sich selbst im Spiegel erschrecken.
Die Proportionen, die kleinen Fenster und Räder und Karosserielöcher ohne bekannten Zweck: Dem Betrachter können auf jeden Fall einige brennende Fragen zum Design-Prozess durch den Kopf schießen.
Im Netz ziehen Kommentatoren schnell den Vergleich zu dem Modell Fiat Multipla, das in Bezug auf sein eigenwilliges Design echten Kultstatus erreicht hat. Allerdings sehen viele jetzt den Anlass, den Titel "hässlichstes Auto" aus Italien nach Russland zu überreichen. Der Spot veranlasste die Entwickler der Universität schnell dazu, eine Klarstellung zu veröffentlichen. Das Serienmodell von Amber werde demnach ganz anders aussehen.
Zusammenfassung
- Russisches E-Auto "Amber" aus heimischen Teilen entwickelt
- Netz spottet über ungewöhnliches Design des Amber
- Polytechnische Universität Moskau hinter dem Entwurf
- Technische Details zu Amber bisher nicht bekannt
- Produktion in Kaliningrad geplant, Start möglicherweise 2025
- Jährliche Zielproduktion von bis zu 50.000 Fahrzeugen
- Universität verspricht anders aussehendes Serienmodell
Siehe auch:
- KI-Newsseiten berichten begeistert über "Glorbo", Netz lacht über Fake
- Raumschiff kostet 98 Sandwiches: Netz lacht über Starfields Wirtschaft
- Schiff klemmt, Netz lacht: Meme-Feuerwerk zum Suezkanal-Stau
- Eben verlacht, schon nachgemacht: Samsung Galaxy S21 ohne Netzteil?
- Donald Trump: Österreicher "leben im Wald" - Netz lacht sich schlapp
Thema:
Videos zum Thema Elektroautos
- BMW i3: Das Design des neuen Elektroautos wird vorgestellt
- Super Bowl 2026: VW holt eine Kult-Kampagne der 90er zurück
- BMW im Test: Der iX3 der "Neuen Klasse" ist dynamisch und schwer
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- ID.Code: VW stellt futuristischen SUV mit spezieller Ausrichtung vor
Beliebt im Preisvergleich
- Sommerreifen:
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
- Windows 11 26H2: Microsoft kündigt nächste OS-Version offiziell an
- VW ID.3 Neo GTI: Erlkönig des neuen Elektro-GTI wurde gesichtet
- Prime Day: Bei Amazon starten schon jetzt tolle Saugroboter-Deals
- James-Webb-Teleskop entdeckt Metallsalz-Wolken auf pinkem Exoplanet
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
oSC Nürnberg 25.27. Juni - das OpenSuse-Meeting
d-hubs - Gestern 13:40 Uhr -
Die allerneueste Version, TrueNAS 26.0.0-BETA.2
d-hubs - Vorgestern 14:50 Uhr -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
Rizo - Vorgestern 11:14 Uhr -
Datenträgerverwaltung
micro300 - Vorgestern 08:52 Uhr -
KDE kommt mit Plasma 6.7
d-hubs - 18.06. 20:26 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen