BMW im Test: Der iX3 der "Neuen Klasse" ist dynamisch und schwer
BMW bringt mit dem iX3 das erste Serienmodell der sogenannten "Neuen Klasse" auf die Straße. Es handelt sich hier um ein Elektro-SUV, das klassische BMW-Formensprache mit neuer Softwarearchitektur und innovativer Anzeige- und Ladetechnik kombiniert, so das Unternehmen. Unser Kollege Johannes Knapp von NewGadgets hatte Gelegenheit, das Auto auszuprobieren.
Angetrieben wird das Startmodell iX350 xDrive von 345 kW (469 PS) und 645 Nm. Der Allradler beschleunigt in 4,9 Sekunden auf 100 km/h, die Spitze liegt bei 210 km/h. Die 108,7-kWh-Batterie ermöglicht dank bis zu 400 kW DC-Leistung besonders kurze Ladepausen: 10-80 Prozent sollen in rund 21 Minuten erreichbar sein.
Optisch setzt der iX3 auf eine muskulöse Front, schmale Lichtgrafik und glatte Flächen für bessere Aerodynamik. Die Abmessungen bleiben im Mittelklasse-SUV-Segment, das Leergewicht von rund 2,36 Tonnen ist allerdings hoch. Im Innenraum dominieren hochwertige Materialien, ein reduziertes Bedienkonzept und ein neues trapezförmiges Zentraldisplay mit BMW Operating System X. Serienmäßige M-Sportsitze, Massagesitzfunktion und kabelloses Laden erhöhen den Komfort.
Technisches Highlight ist das Panoramic Vision Display: Ein über die gesamte Front laufender Infobereich, der klassische Head-up-Funktionen erweitert und bei Sonne besser ablesbar sein soll. Viele Klima- und Komfortfunktionen werden jedoch über Touchgesten gesteuert, was haptische Tasten teils ersetzt.
Insgesamt präsentiert BMW ein modernes Elektro-SUV mit hoher Ladeleistung, starker Softwareintegration und guter Fahrdynamik. Einschränkungen ergeben sich durch Gewicht, reduzierten Stauraum vorn und eine zunehmend digitale Bedienlogik. Für Technikaffine und Vielfahrer, die Wert auf schnelle Ladezeiten und Assistenzfunktionen legen, bleibt der iX3 dennoch eine attraktive Option.
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Angetrieben wird das Startmodell iX350 xDrive von 345 kW (469 PS) und 645 Nm. Der Allradler beschleunigt in 4,9 Sekunden auf 100 km/h, die Spitze liegt bei 210 km/h. Die 108,7-kWh-Batterie ermöglicht dank bis zu 400 kW DC-Leistung besonders kurze Ladepausen: 10-80 Prozent sollen in rund 21 Minuten erreichbar sein.
Optisch setzt der iX3 auf eine muskulöse Front, schmale Lichtgrafik und glatte Flächen für bessere Aerodynamik. Die Abmessungen bleiben im Mittelklasse-SUV-Segment, das Leergewicht von rund 2,36 Tonnen ist allerdings hoch. Im Innenraum dominieren hochwertige Materialien, ein reduziertes Bedienkonzept und ein neues trapezförmiges Zentraldisplay mit BMW Operating System X. Serienmäßige M-Sportsitze, Massagesitzfunktion und kabelloses Laden erhöhen den Komfort.
Technisches Highlight ist das Panoramic Vision Display: Ein über die gesamte Front laufender Infobereich, der klassische Head-up-Funktionen erweitert und bei Sonne besser ablesbar sein soll. Viele Klima- und Komfortfunktionen werden jedoch über Touchgesten gesteuert, was haptische Tasten teils ersetzt.
Teilautomatisiertes Fahren
Auf der Straße zeigt sich der iX3 dynamisch und gleichzeitig langstreckentauglich. Der Autobahnassistent erlaubt teilautomatisiertes Fahren bis 130 km/h inklusive Spurwechsel. Praktisch für den Alltag sind der variable Kofferraum (520-1750 Liter), eine elektrische Anhängerkupplung und bidirektionales Laden. Der kleine 58-Liter-Frunk bleibt dagegen ein Schwachpunkt.Insgesamt präsentiert BMW ein modernes Elektro-SUV mit hoher Ladeleistung, starker Softwareintegration und guter Fahrdynamik. Einschränkungen ergeben sich durch Gewicht, reduzierten Stauraum vorn und eine zunehmend digitale Bedienlogik. Für Technikaffine und Vielfahrer, die Wert auf schnelle Ladezeiten und Assistenzfunktionen legen, bleibt der iX3 dennoch eine attraktive Option.
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