ID.Code: VW stellt futuristischen SUV mit spezieller Ausrichtung vor
Wenn man dieser Tage über Elektromobilität spricht, dann kann und muss man auch China erwähnen. Denn das Land ist nicht nur ein wichtiger Absatzmarkt, sondern wird auch als Hersteller immer bedeutender. Die Konkurrenz reagiert und stellt spezielle China-Versionen vor. So wie Volkswagen.
"Ziel ist es, auf die spezifischen Anforderungen der Kunden im größten Automarkt der Welt noch stärker einzugehen und ihnen in allen relevanten Segmenten ein überzeugendes Angebot zu machen", schreibt Volkswagen. Beim ID.Code handelt es sich aber wohlgemerkt um ein Konzeptfahrzeug, es wird also wohl nicht in dieser Form eins zu eins auf den Markt kommen.
Laut dem Hersteller hat die China-Strategie drei Eckpunkte: ein umfassendes Produktportfolio mit Fokus auf Elektrifizierung, eine speziell für den chinesischen Markt entwickelte Marken- und Designsprache sowie eine lokale technische Entwicklung mit Partnern vor Ort, um die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen.
In den von VW veröffentlichten Fotos sieht der ID.Code trotz runder Formen noch verhältnismäßig normal aus, sieht man sich aber das dazugehörige Video an, dann ist das Fahrzeug typischer - mit Verlaub - "Konzeptauto-Bullshit". Innen sind futuristische Displays der "nächsten Generation" zu sehen, es gibt rotierende Sitze, ungewöhnlich aufgehende Türen und omnipräsente KI-Begleiter.
Kurzum: Mit der Realität hat das wenig bis nichts zu tun, man sollte also ID.Code also nicht ansatzweise für bare Münze nehmen. Man kann das Konzeptauto und dessen Vorstellung in China hingegen als Zeichen sehen, dass sich VW stärker auf den dortigen Markt konzertieren will.
Volkswagen: "In China, für China"-Strategie
"Konsequent am chinesischen Markt ausgerichtet." Mit diesem Satz eröffnet VW die Pressemitteilung zum neuen ID.Code (via Electrek). Dabei handelt es sich um ein neues Design-Showcar, das der Wolfsburger Autobauer auf der Messe "Auto China 2024" gezeigt hat. Dieses Fahrzeug und Design soll die Richtung vorgeben, diese beschreibt Volkswagen als "In China, für China"-Strategie.
"Ziel ist es, auf die spezifischen Anforderungen der Kunden im größten Automarkt der Welt noch stärker einzugehen und ihnen in allen relevanten Segmenten ein überzeugendes Angebot zu machen", schreibt Volkswagen. Beim ID.Code handelt es sich aber wohlgemerkt um ein Konzeptfahrzeug, es wird also wohl nicht in dieser Form eins zu eins auf den Markt kommen.
Laut dem Hersteller hat die China-Strategie drei Eckpunkte: ein umfassendes Produktportfolio mit Fokus auf Elektrifizierung, eine speziell für den chinesischen Markt entwickelte Marken- und Designsprache sowie eine lokale technische Entwicklung mit Partnern vor Ort, um die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen.
In den von VW veröffentlichten Fotos sieht der ID.Code trotz runder Formen noch verhältnismäßig normal aus, sieht man sich aber das dazugehörige Video an, dann ist das Fahrzeug typischer - mit Verlaub - "Konzeptauto-Bullshit". Innen sind futuristische Displays der "nächsten Generation" zu sehen, es gibt rotierende Sitze, ungewöhnlich aufgehende Türen und omnipräsente KI-Begleiter.
Kurzum: Mit der Realität hat das wenig bis nichts zu tun, man sollte also ID.Code also nicht ansatzweise für bare Münze nehmen. Man kann das Konzeptauto und dessen Vorstellung in China hingegen als Zeichen sehen, dass sich VW stärker auf den dortigen Markt konzertieren will.
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