Windows 11 22H2 hat Leistungsprobleme beim Kopieren großer Dateien
Microsoft hat vor zwei Wochen das Herbst-Update für Windows 11 freigegeben und auch dieses Mal gibt es so einige Probleme. Ein richtig großer Brocken ist zwar nicht dabei, aber doch viele kleinere Bugs. Und es kommen auch immer noch welche dazu, darunter der Folgende.
Immer wenn Microsoft ein großes Update für Windows 10 oder Windows 11 veröffentlicht, kommt es zu kleineren und größeren Problemen. Letztere haben in Vergangenheit schon einmal dafür gesorgt, dass der Redmonder Konzern eine solche Feature-Aktualisierung zurückziehen musste. Auch aktuell gibt es zwar diverse Fehler, doch glücklicherweise keine der kapitalen Sorte. Microsoft hat auch bereits einen ersten Notfall-Patch veröffentlicht, weitere Fixes werden sicherlich folgen.
Diese werden zweifellos jüngst aufgetauchte Druckerprobleme ansprechen, aber auch ein Verhalten, das sich negativ auf die Leistung auswirkt. Dieses beschreibt Ned Pyle, Principal Program Manager in der Windows Server-Abteilung, in einem Beitrag im Tech-Community-Forum.
Pyle: "In 22H2 gibt es einen Leistungsrückgang beim Kopieren größerer Dateien von einem Remote-Computer auf einen Windows 11-Rechner. Bei einer großen (mehrere GB) Datei kann der Durchsatz beim Kopieren (Lesen) über SMB um bis zu 40 Prozent sinken. Beim Kopieren der gleichen Datei auf einen Nicht-22H2-Rechner (Schreiben) tritt dieses Problem nicht auf."
Laut dem Microsoft-Entwickler könne er derzeit aber keinen Zeitpunkt nennen, wie lange die Behebung dauern wird. Grund dafür ist, dass das Problem nicht mit dem SMB-Code in Zusammenhang steht, sondern nur das "wahrscheinlichste Szenario" ist, wo es auftritt: "Dieses Verhalten kann auch bei lokalen Dateikopien auftreten, die nicht SMB verwenden. Wir arbeiten mit einem anderen Team zusammen, um dies zu verstehen und eine dauerhafte Lösung zu finden."
FAQ zu Windows 11 Anleitungen, Tipps und Tricks
Diese werden zweifellos jüngst aufgetauchte Druckerprobleme ansprechen, aber auch ein Verhalten, das sich negativ auf die Leistung auswirkt. Dieses beschreibt Ned Pyle, Principal Program Manager in der Windows Server-Abteilung, in einem Beitrag im Tech-Community-Forum.
Pyle: "In 22H2 gibt es einen Leistungsrückgang beim Kopieren größerer Dateien von einem Remote-Computer auf einen Windows 11-Rechner. Bei einer großen (mehrere GB) Datei kann der Durchsatz beim Kopieren (Lesen) über SMB um bis zu 40 Prozent sinken. Beim Kopieren der gleichen Datei auf einen Nicht-22H2-Rechner (Schreiben) tritt dieses Problem nicht auf."
Problem nicht "SMB-exklusiv"
Microsoft wird dieses Problem sicherlich demnächst ansprechen, bis es so weit ist, kann man sich auch mit einem Workaround behelfen. Betroffene Anwender können bzw. sollen laut Pyle robocopy oder xcopy mit dem Parameter /J verwenden, um die verlorene Leistung wiederherzustellen.Laut dem Microsoft-Entwickler könne er derzeit aber keinen Zeitpunkt nennen, wie lange die Behebung dauern wird. Grund dafür ist, dass das Problem nicht mit dem SMB-Code in Zusammenhang steht, sondern nur das "wahrscheinlichste Szenario" ist, wo es auftritt: "Dieses Verhalten kann auch bei lokalen Dateikopien auftreten, die nicht SMB verwenden. Wir arbeiten mit einem anderen Team zusammen, um dies zu verstehen und eine dauerhafte Lösung zu finden."
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