Tesla will offenbar auf Teufel komm raus das eckige Lenkrad beibehalten
Teslas als "Yoke" bekanntes neues Lenk-"Rad" ist umstritten. Denn auch wenn dieses cool und (retro-)futuristisch aussieht, so bietet es im Handling keine Vorteile, im Gegenteil. Dennoch sieht es ganz danach aus als würden Tesla und Elon Musk das unbedingt durchdrücken wollen.
Das Yoke-Lenkrad erinnert u. a. an K.I.T.T. aus Knight Rider und auch Elon Musk dürfte großer Fan der 1980er-Jahre-Kultserie sein. Denn der Tesla-Chef lässt sich von Kritik nicht beeindrucken und will diese Art des Lenkens weiter pushen. Bisher wird das Yoke nur in einem Modell verbaut, nämlich dem gerade gestarteten Model S Plaid. Erste Fahrer haben es auch schon ausprobiert und deren Erfahrungen sprechen von "gewöhnungsbedürftig" und "unhandlich".
Das Yoke soll allerdings irgendwann einmal auf Basis eines "Steer/Drive-by-wire"-System funktionieren, dieses soll mechanische Teile eliminieren. Das würde auch den Lenkradius stark eingrenzen. Doch im neuen Model S Plaid ersetzt das eckige schlichtweg das runde Lenkrad und das führt zu den ungewohnten und potenziell gefährlichen Umgreifbewegungen.
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Electrek etwa meint, dass das Yoke zwar gut für die Sichtbarkeit und für schnelles Fahren ist, aber beispielsweise auf vereisten Straßen gefährlich sein kann, etwa wenn man die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert und schnell reagieren muss.
Das Elektromobilitätsblog meint, dass das auch schon künftige Cybertruck- und Roadster-Fahrer nervös mache. Denn beim Model S Plaid bietet Tesla keine Option zu einem traditionellen Lenkrad mehr an. Ein Yoke-Lenker wäre vor allem für den Cybertruck problematisch. Doch was sich Musk in den Kopf setzt, ist bei Tesla Gesetz - ob das den Kunden gefällt oder nicht.
Das Yoke soll allerdings irgendwann einmal auf Basis eines "Steer/Drive-by-wire"-System funktionieren, dieses soll mechanische Teile eliminieren. Das würde auch den Lenkradius stark eingrenzen. Doch im neuen Model S Plaid ersetzt das eckige schlichtweg das runde Lenkrad und das führt zu den ungewohnten und potenziell gefährlichen Umgreifbewegungen.
Auf YouTube ansehenElectrek etwa meint, dass das Yoke zwar gut für die Sichtbarkeit und für schnelles Fahren ist, aber beispielsweise auf vereisten Straßen gefährlich sein kann, etwa wenn man die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert und schnell reagieren muss.
Musk findet es großartig
Davon will Tesla-Chef Musk aber nichts wissen: "Ich fahre schon eine Weile mit dem Yoke und es ist meiner Meinung nach großartig. Eine Progressivlenkung würde ein komplexes Getriebe oder Drive-by-Wire ohne direkte mechanische Verbindung erfordern. Werden das in ein paar Jahren anstreben." Das bedeutet aber auch, dass es noch Jahre dauern wird, bis Drive-by-Wire fertig ist.Das Elektromobilitätsblog meint, dass das auch schon künftige Cybertruck- und Roadster-Fahrer nervös mache. Denn beim Model S Plaid bietet Tesla keine Option zu einem traditionellen Lenkrad mehr an. Ein Yoke-Lenker wäre vor allem für den Cybertruck problematisch. Doch was sich Musk in den Kopf setzt, ist bei Tesla Gesetz - ob das den Kunden gefällt oder nicht.
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