Clubhouse: Hype der Stunde bekommt demnächst Android-Version
Wer dieser Tage in sozialen Medien unterwegs ist, der kann die iOS-App Clubhouse nicht übersehen. Denn um diesen Dienst gibt es aktuell einen unglaublichen Hype. Bisher kann aber nur ein Teil der Nutzer tatsächlich mitreden, denn einen Android-Zugang bietet Clubhouse bisher nicht.
Clubhouse hier, Clubhouse dort, Clubhouse überall. Das ist der Eindruck, den man bekommen konnte, wenn man in den vergangenen Tagen auf Twitter und Co. unterwegs war. Auch Prominenz und Politik entdeckte den Dienst, der nicht nur Plattform-beschränkt ist, sondern derzeit auch noch eine Einladung erfordert.
Doch was ist Clubhouse? Vereinfacht gesagt: Ein Dienst, den man als eine Mischung aus Podcast und Live-Audio aller Art beschreiben kann. Im Prinzip kann das Konzept, bei dem sich Nutzer in den titelgebenden Clubs bzw. virtuellen Räumen treffen, auf alle nur erdenklichen Audio-Inhalte ausgedehnt werden, also Lesungen, Musik, Talkshows etc.
Dazu schreibt man: "Von Anfang an wollten wir Clubhouse für jedermann zugänglich machen. In diesem Sinne freuen wir uns, bald mit der Arbeit an unserer Android-App zu beginnen und weitere Funktionen für Barrierefreiheit und Lokalisierung hinzuzufügen, damit Menschen auf der ganzen Welt Clubhouse auf eine Art und Weise erleben können, die sich für sie nativ anfühlt."
Ein Grund für die Ausweitung in Richtung Android ist der Umstand, dass Clubhouse sich eine zweite Finanzierungsrunde sichern konnte und damit nun auch das Budget hat, den Dienst für mehr Plattformen und Nutzer zur Verfügung zu stellen.
Doch was ist Clubhouse? Vereinfacht gesagt: Ein Dienst, den man als eine Mischung aus Podcast und Live-Audio aller Art beschreiben kann. Im Prinzip kann das Konzept, bei dem sich Nutzer in den titelgebenden Clubs bzw. virtuellen Räumen treffen, auf alle nur erdenklichen Audio-Inhalte ausgedehnt werden, also Lesungen, Musik, Talkshows etc.
Exklusiver Hype
Aktuell nährt sich der Hype vor allem aus der Exklusivität, diese ergibt sich wie erwähnt aus der Einschränkung auf Einladungen sowie auf iOS. Doch zumindest letzteres soll sich demnächst ändern. Denn die Macher der App haben per Blogbeitrag am Wochenende angekündigt, dass eine Android-Ausgabe in der Planung ist.Dazu schreibt man: "Von Anfang an wollten wir Clubhouse für jedermann zugänglich machen. In diesem Sinne freuen wir uns, bald mit der Arbeit an unserer Android-App zu beginnen und weitere Funktionen für Barrierefreiheit und Lokalisierung hinzuzufügen, damit Menschen auf der ganzen Welt Clubhouse auf eine Art und Weise erleben können, die sich für sie nativ anfühlt."
Ein Grund für die Ausweitung in Richtung Android ist der Umstand, dass Clubhouse sich eine zweite Finanzierungsrunde sichern konnte und damit nun auch das Budget hat, den Dienst für mehr Plattformen und Nutzer zur Verfügung zu stellen.
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