Clubhouse: Kaum ist der Hype vorbei, kommt schon die Android-App
Im Grunde ist der Hype schon fast wieder vorbei - aber immerhin können Android-Nutzer nun doch noch ein wenig teilhaben: Die App für das Audio-Netzwerk Clubhouse ist nun endlich auch im Play Store der Google-Plattform gelandet - wenn auch noch eingeschränkt.
Eine finale Fassung gibt es bis heute noch immer nicht. Zumindest Android-Nutzer, die in die US-Ausgabe des Play Stores wechseln, können dort nun die Beta herunterladen. Wie die Betreiber des Netzwerkes mitteilten, sollen nach und nach auch weitere Märkte bedient werden - auch solche, die nicht zum englischsprachigen Raum gehören - wie eben Deutschland. Wann genau es aber so weit ist, lässt sich noch nicht genau sagen.
Bereits im letzten Jahr startete die iPhone-App von Clubhouse. Hier können sich Gruppen von Nutzern in verschiedensten Räumen einfinden und zuhören, worüber sich jene User unterhalten, die auf einer virtuellen Bühne Platz genommen haben. Dies wurde vielfach von mehr oder weniger prominenten Personen genutzt, um sich mit Audio-Inhalten an ein Publikum zu wenden.
Die Entwickler erklärten den späten Start damit, dass man eigentlich erst alle möglichen Probleme beseitigen und eventuell auch neue Features wie Geld-Transfers integrieren wollte. Gut möglich, dass dadurch der Punkt verpasst wurde, an dem eine Android-Version zumindest für einen längerfristigen Schub gesorgt hätte, der eine Stabilisierung auf höherem Niveau gebracht hätte.
Als der Hype im letzten Jahr Fahrt aufnahm, wurde das Startup hinter der App zügig auf 4 Milliarden Dollar bewertet. Eine solche Zahl dürfte aktuell aber nicht mehr zu halten sein, aus dem öffentlichen Interesse ist die Plattform schon wieder weitgehend verschwunden. Parallel bauen auch die etablierten Plattformen ähnlich gestaltete Konkurrenten auf, die allerdings bisher auch nicht sonderlich erfolgreich aussehen.
Bereits im letzten Jahr startete die iPhone-App von Clubhouse. Hier können sich Gruppen von Nutzern in verschiedensten Räumen einfinden und zuhören, worüber sich jene User unterhalten, die auf einer virtuellen Bühne Platz genommen haben. Dies wurde vielfach von mehr oder weniger prominenten Personen genutzt, um sich mit Audio-Inhalten an ein Publikum zu wenden.
Zeitpunkt verpasst?
Bisher stand die App allerdings ausschließlich auf Apples iOS zur Verfügung. Und hier entwickelte sich ein enormer Schwung. Vor Weihnachten ging es langsam los und in den ersten Wochen des neuen Jahres erlebte der Hype seinen Höhepunkt. Allerdings ist das Interesse in den letzten Wochen auch schon wieder massiv abgeebbt. Ob die Android-App daran noch etwas großartig ändern kann, wird sich zeigen müssen.Die Entwickler erklärten den späten Start damit, dass man eigentlich erst alle möglichen Probleme beseitigen und eventuell auch neue Features wie Geld-Transfers integrieren wollte. Gut möglich, dass dadurch der Punkt verpasst wurde, an dem eine Android-Version zumindest für einen längerfristigen Schub gesorgt hätte, der eine Stabilisierung auf höherem Niveau gebracht hätte.
Als der Hype im letzten Jahr Fahrt aufnahm, wurde das Startup hinter der App zügig auf 4 Milliarden Dollar bewertet. Eine solche Zahl dürfte aktuell aber nicht mehr zu halten sein, aus dem öffentlichen Interesse ist die Plattform schon wieder weitgehend verschwunden. Parallel bauen auch die etablierten Plattformen ähnlich gestaltete Konkurrenten auf, die allerdings bisher auch nicht sonderlich erfolgreich aussehen.
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