Dyson entwickelt Beatmungsgeräte, Eilverfahren für die Freigabe läuft
Viele Unternehmen weltweit haben ihre Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus angeboten und sich unter anderem bereiterklärt, während der Pandemiekrise dringend benötigte Beatmungsgeräte zu bauen. Dyson ist nun soweit und hat ein neues Gerät namens "CoVent" entwickelt.
Das Dyson-Beatmungsgerät CoVent ist dabei in nur zehn Tagen Entwicklungsarbeit entstanden - eine ungewöhnlich schnelle Reaktionszeit. Dabei setzt Dyson auf seine bereits verfügbare digitale Motortechnologie und hat die Einheit auf die spezifischen klinischen Bedürfnisse von COVID-19-Patienten zugeschnitten. In einer E-Mail an Fast Company bestätigte Unternehmensgründer James Dyson, dass das CoVent "schnell und effizient ist und in großen Mengen hergestellt werden kann".
Foto: Dyson
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Dyson war dabei nicht nur schnell bei der Entwicklung und Anpassung an die Bedürfnisse von Corona-Patienten. Die Dyson Beatmungsgeräte zeichnen sich zudem dadurch aus, dass sie mobil sind und einfach an die Krankenhausbetten montiert werden können. Sie benötigen keine feste Luftzufuhr und können bei Bedarf mit Batterien betrieben werden. Viele Patienten mit COVID-19 entwickeln schwere Atemwegskomplikationen und können nicht selbstständig atmen, so dass ein Beatmungsgerät für die Behandlung unerlässlich ist.
Derzeit klagen besonders schwer betroffene Länder wie Italien und Spanien, dass sie nicht über genügend Beatmungsgeräte verfügen. Dysons CoVent soll nun in einem Eilverfahren von den britischen Aufsichtsbehörden genehmigt werden, sodass die Massenproduktion schnell anlaufen kann. Schon Anfang April will Dyson die ersten Geräte ausliefern. Infografik: Diese Länder führen die meisten Corona-Tests durch
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5000 Geräte werden gespendet
Schon jetzt liegen dem Unternehmen Bestellungen vor, darunter ein Großauftrag über 10.000 CoVents vom britischen National Health Service (NHS). Dyson kündigte zudem an, dass er in einem ersten Schritt 5000 Beatmungsgeräte spenden wird. Die Geräte sollen weltweit eingesetzt werden und dort gespendet werden, wo sie aktuell am dringendsten benötigt werden. Zudem soll eine Spende von 1000 Geräten an sein Heimatland Großbritannien gehen.
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Dyson war dabei nicht nur schnell bei der Entwicklung und Anpassung an die Bedürfnisse von Corona-Patienten. Die Dyson Beatmungsgeräte zeichnen sich zudem dadurch aus, dass sie mobil sind und einfach an die Krankenhausbetten montiert werden können. Sie benötigen keine feste Luftzufuhr und können bei Bedarf mit Batterien betrieben werden. Viele Patienten mit COVID-19 entwickeln schwere Atemwegskomplikationen und können nicht selbstständig atmen, so dass ein Beatmungsgerät für die Behandlung unerlässlich ist.
Derzeit klagen besonders schwer betroffene Länder wie Italien und Spanien, dass sie nicht über genügend Beatmungsgeräte verfügen. Dysons CoVent soll nun in einem Eilverfahren von den britischen Aufsichtsbehörden genehmigt werden, sodass die Massenproduktion schnell anlaufen kann. Schon Anfang April will Dyson die ersten Geräte ausliefern. Infografik: Diese Länder führen die meisten Corona-Tests durch
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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