Dyson bringt zur IFA den App-gesteuerten Saugroboter 360 Eye mit
Dyson zeigt seinen ersten Saugroboter mit Namen Dyson Eye 360 auf der heute eröffneten IFA in Berlin. Gestern erst hatte Erfinder James Dyson seinen neuen Staubsauger mit einem Special-Event in Japan vorgestellt.
Dyson betritt damit nun erstmals den in den vergangenen Jahren so stark gewachsenen Markt der Saugroboter und verspricht gleich das saugstärkste Gerät dieser Art. Während die Konkurrenz es mit verschiedenen Navigationshilfen Indoor versucht, hat Dyson zudem eine komplett neue Technologie für die autarke Reinigung der Innenräume geschaffen: Der Dyson 360 Eye wird mit Hilfe einer Kamera durch den Raum gelenkt.
Der Saugroboter hat aber noch eine ganze Reihe weiterer Besonderheiten. So läuft der Roboter über einen Kettenantrieb ähnlich wie bei einem Geländefahrzeug. Der Dyson 360 Eye kann damit kleine Hindernisse überwinden und bewegt sich sicher und schnell.
Zur Verwendung kommt ein leistungsstarker Dyson V2 Motor der Root Cyclone Technologie, der mit seinem typisch Dyson-mässigen filterlosen System eine stetig gleichbleibende Saugleistung garantiert. Der Dyson 360 Eye Staubsauger reinigt laut Hersteller besser als jeder andere Roboter-Staubsauger bei der Erstanwendung. Eine Elektrobürste verläuft über die volle Breite des Geräts und verlässt sich daher nicht auf Kehrvorrichtungen an der Seite, um die Ecken und Kanten eines Raumes zu reinigen. Zum Einsatz kommt eine patentierte Carbonfaser-Technologie zur Entfernung von Feinstaub auf Hartböden und steife Nylonborsten zum Aufbürsten und Reinigen von Teppichböden.
Dyson wird zu dem Saugroboter eine Smartphone-App anbieten. Damit lässt sich der Roboter steuern, beispielsweise bestimmte Einsatzzeiten festlegen oder pausieren. Die App soll es für Android und iOS geben.
Wann das Gerät genau in den Handel kommen wird, hat Dyson noch nicht verraten. Die Markteinführung ist für 2015 geplant. Über den Preis ist ebenfalls noch nichts bekannt.
Dyson stellt auf der IFA in Halle 4.1 204 aus.
360° Panoramaaufnahmen für gezielte Steuerung
Die Kamera bietet 360° Panoramaaufnahmen des Raumes, in dem sich der Saugroboter befindet. In Zusammenarbeit mit Infrarotsensoren wird jeder Raum damit genaustens erfasst. Der Saugroboter errechnet seine Position und entwirft dann einen Navigationsplan, um den Raum effektiv abzufahren. Zudem protokolliert er seine Fahrt. Die Kamera erkennt den gesamten Raum gleichzeitig, so dass der Staubsauger seine Position triangulieren kann, erklärt Dyson.Der Saugroboter hat aber noch eine ganze Reihe weiterer Besonderheiten. So läuft der Roboter über einen Kettenantrieb ähnlich wie bei einem Geländefahrzeug. Der Dyson 360 Eye kann damit kleine Hindernisse überwinden und bewegt sich sicher und schnell.
Zur Verwendung kommt ein leistungsstarker Dyson V2 Motor der Root Cyclone Technologie, der mit seinem typisch Dyson-mässigen filterlosen System eine stetig gleichbleibende Saugleistung garantiert. Der Dyson 360 Eye Staubsauger reinigt laut Hersteller besser als jeder andere Roboter-Staubsauger bei der Erstanwendung. Eine Elektrobürste verläuft über die volle Breite des Geräts und verlässt sich daher nicht auf Kehrvorrichtungen an der Seite, um die Ecken und Kanten eines Raumes zu reinigen. Zum Einsatz kommt eine patentierte Carbonfaser-Technologie zur Entfernung von Feinstaub auf Hartböden und steife Nylonborsten zum Aufbürsten und Reinigen von Teppichböden.
Dyson wird zu dem Saugroboter eine Smartphone-App anbieten. Damit lässt sich der Roboter steuern, beispielsweise bestimmte Einsatzzeiten festlegen oder pausieren. Die App soll es für Android und iOS geben.
Wann das Gerät genau in den Handel kommen wird, hat Dyson noch nicht verraten. Die Markteinführung ist für 2015 geplant. Über den Preis ist ebenfalls noch nichts bekannt.
Dyson stellt auf der IFA in Halle 4.1 204 aus.
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