Dyson will 500 Euro: Highend-Lampe mit Heat-Pipe soll 60 Jahre halten
Dyson ist dafür bekannt, sehr viel zu investieren, um eigene manchmal ungewöhnliche Lösungen zu entwickeln. Jetzt hat das Unternehmen unter der Überschrift "Lightcycle" eine neue Schreibtischlampe vorgestellt, die vieles anders macht. Dank Kühlung mit einer Heat-Pipe sollen die Leuchtmittel 60 Jahre durchhalten, das Licht wird mit Sensoren der Umgebung angepasst und gesteuert. Dafür muss man 500 Euro investieren.
LED-Licht mit Heat-Pipe und Sensoren: Dyson Lightcycle
So werden die LEDs der neuen Highend-Lampe laut Dyson dank einer eigens entwickelten "Heat-Pipe-Technologie"- die Ingenieure setzen hier auf ein vakuumversiegeltes Kupferrohr - gekühlt. Wie das Unternehmen schreibt, soll so verhindert werden, dass die Leuchtmittel auch nach langer Nutzung verblassen oder verfärben. Dyson spricht von 60 Jahren Lebensdauer ohne Veränderung der Lichtqualität bei einer durchschnittlichen Nutzung von 8 Stunden am Tag.
Dank der Integration verschiedener Sensoren soll sich das Licht in Farbe und Stärke immer optimal an die Umgebung anpassen und dabei unter anderem das aktuelle Tageslicht berücksichtigen. Dabei kommt laut dem Unternehmen auch ein "Zeit-, Datums- und GPS-gesteuerter Algorithmus" zum Einsatz. Ein 32-Bit-Mikroprozessor sorgt dann für die optische Steuerung. Darüber hinaus können die Einstellungen auch über einen berührungsempfindlichen Regler und eine App individuell vorgenommen werden. "Die Helligkeit reicht von 100 bis 1.000 Lux, wobei sich die Farbe von warmen, entspannenden 2.700 Kelvin zu kühlen, weißen 6.500 Kelvin ändert", so Dyson.
All diese Funktionen - und sicher auch die Entwicklungskosten - sorgen dann dafür, dass der Preis der Lightcycle-Produkte durchaus gehoben ausfällt. Für eine Schreibtischlampe berechnet das Unternehmen knapp 500 Euro, soll es die Variante als Stehlampe sein, werden knapp 750 Euro fällig.
Bei dieser Lampe hatten die Ingenieure mal wieder freie Hand
Dyson ist vor allem für seine Staubsauger bekannt, ist aber unter anderem auch in der Beautybranche und beim Thema autonomes Fahren aktiv. Jetzt nimmt sich das Unternehmen einem neuen Thema an und verfolgt dabei den bekannten Ansatz, alles etwas anders machen zu wollen. Mit der LED-Leuchte Lightcycle stellt man eine Schreibtischlampe vor, die diesem Anspruch gerecht werden soll und für die sich die Ingenieure auf jeden Fall einige Eigenheiten ausgedacht haben.
LED-Licht mit Heat-Pipe und Sensoren: Dyson Lightcycle
So werden die LEDs der neuen Highend-Lampe laut Dyson dank einer eigens entwickelten "Heat-Pipe-Technologie"- die Ingenieure setzen hier auf ein vakuumversiegeltes Kupferrohr - gekühlt. Wie das Unternehmen schreibt, soll so verhindert werden, dass die Leuchtmittel auch nach langer Nutzung verblassen oder verfärben. Dyson spricht von 60 Jahren Lebensdauer ohne Veränderung der Lichtqualität bei einer durchschnittlichen Nutzung von 8 Stunden am Tag.
Dank der Integration verschiedener Sensoren soll sich das Licht in Farbe und Stärke immer optimal an die Umgebung anpassen und dabei unter anderem das aktuelle Tageslicht berücksichtigen. Dabei kommt laut dem Unternehmen auch ein "Zeit-, Datums- und GPS-gesteuerter Algorithmus" zum Einsatz. Ein 32-Bit-Mikroprozessor sorgt dann für die optische Steuerung. Darüber hinaus können die Einstellungen auch über einen berührungsempfindlichen Regler und eine App individuell vorgenommen werden. "Die Helligkeit reicht von 100 bis 1.000 Lux, wobei sich die Farbe von warmen, entspannenden 2.700 Kelvin zu kühlen, weißen 6.500 Kelvin ändert", so Dyson.
All diese Funktionen - und sicher auch die Entwicklungskosten - sorgen dann dafür, dass der Preis der Lightcycle-Produkte durchaus gehoben ausfällt. Für eine Schreibtischlampe berechnet das Unternehmen knapp 500 Euro, soll es die Variante als Stehlampe sein, werden knapp 750 Euro fällig.
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