Bitcoins für den Brexit: Der erbärmlichste Betrugsversuch aller Zeiten

Eu, Europa, Großbritannien, Brexit Bildquelle: Public Domain
Der Brexit, wann und wie auch immer er kommen wird, dominiert seit Wochen und Monaten die britischen und europäischen Medien, die Unsicherheit ist bei vielen Menschen auf der Insel groß. Das versuchen Betrüger auszunutzen, allerdings teils auf sehr plumpe Weise.
Brexit-ScamDas Schreiben

Brexit-Folgen

Ende Oktober wird Großbritannien die Europäische Union verlassen, vielleicht jedenfalls. Denn die Umstände sind immer noch unklar, viele wollen den so genannten harten Brexit der Hardliner in der britischen Regierung verhindern. Denn dieser könnte und dürfte gravierende wirtschaftliche Folgen für das Vereinigte Königreich, Europa und sogar die ganze Welt haben.

Es ist wenig überraschend, dass sich Betrüger die vorherrschende Unsicherheit zu Nutze machen wollen. Es gibt hier vermutlich "gute" und durchdachte Maschen, allerdings auch Versuche, die man als regelrecht lächerlich bezeichnen muss.

Denn im September haben Betrüger Briefe verschickt, die britische Bürger auffordern, für die britische Wirtschaft zu spenden. Mehr als das: Die Bitte stammt angeblich von der Queen persönlich, denn unterzeichnet sind die Schreiben vom Privatsekretär der Königin. Die Betrüger behaupten, dass die Queen sich an "eine bestimmte Anzahl an Menschen wendet, um die britische Wirtschaft zu retten".

So habe Großbritannien bereits mehr als 82 Prozent der Schulden in Höhe von 19 Milliarden Pfund aufgetrieben, bis zum 19. Oktober müsse aber auch der Rest zusammengekratzt werden, was nur mit Hilfe der Bürger gehe.

Der Sekretär der Queen kann nicht rechtschreiben

Der Brief, der vor Rechtschreibfehlern und Abkürzungen nur so wimmelt, fordert die Empfänger auf, Beträge zwischen 450.000 und zwei Millionen Pfund in Bitcoin zu spenden oder besser gesagt will sich der Buckingham-Palast das Geld ausleihen.

Der Betrugsversuch ist so plump, dass wir uns nur The Next Web anschließen können: Es ist nicht ungewöhnlich, dass Betrüger über den Tellerrand schauen, in diesem Fall kann man den Versuch aber nur als erbärmlich bezeichnen. Auch die übliche Warnung, dass man auf der Hut sein sollte, kann man sich hier getrost sparen. Denn so doof kann niemand sein. Eu, Europa, Großbritannien, Brexit Eu, Europa, Großbritannien, Brexit Public Domain
Mehr zum Thema: Bitcoin
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren53
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Bitcoin-Kupfermünze im Preisvergleich

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 16:40 Uhr CHUWI TabletCHUWI Tablet
Original Amazon-Preis
102,99
Im Preisvergleich ab
?
Blitzangebot-Preis
87,54
Ersparnis zu Amazon 15% oder 15,45
Im WinFuture Preisvergleich
Derzeit keine Angebote im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Tipp einsenden