Fans und Promis fordern: Befreit Spider-Man aus den Fängen von Sony
Gestern wurde bekannt, dass sich Spider-Man aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem Marvel Cinematic Universe (MCU) verabschieden muss. Grund ist ein Streit ums Geld bzw. Beteiligungen zwischen Disney und Sony, denn die Filmrechte an der wohl bekanntesten Marvel-Figur gehören eigentlich dem japanische Konzern.
Eine definitive Entscheidung ist wohl noch nicht gefallen, aber es sieht alles andere als gut aus für einen Verbleib von Spider-Man im großen Superhelden-Universum von Marvel. Denn die Filmrechte hat Sony Pictures 1998 zum Schnäppchenpreis von gerade einmal zehn Millionen Dollar bekommen, Marvel bekam zudem eine Fünf-Prozent-Beteiligung.
Übrigens hatte Sony damals die Chance auf die Filmrechte nahezu aller Marvel-Figuren, 25 Millionen Dollar waren dem Studio aber zu viel. Damals war der heutige Superhelden-Boom noch nicht abzusehen und letztlich griff Sony nur bei Peter Parker zu.
Der Spider-Man-Deal ist aktuell aber Marvel-Besitzer Disney ein Dorn im Auge, man hätte gerne eine 50/50-Beteiligung, doch das lehnt Sony ab. Angesichts von einem Milliarden-Dollar-Einspielergebnis für Spider-Man: Far From Home aber eine sicherlich nachvollziehbare Entscheidung.
Auch Prominente sprachen sich für einen Verbleib von Spider-Man im MCU aus: Jeremy Renner rief Sony auf Instagram auf: "Hey Sony, wir wollen Spider-Man bei @therealstanlee und @marvel zurückhaben." Ganz objektiv ist Renner aber nicht, denn dieser spielt im MCU die Figur Hawkeye.
Ebenfalls nicht ganz objektiv (aber aus anderen Gründen) ist Dominic Holland, doch auch der Vater des aktuellen Spider-Man-Darstellers schloss sich der "Rettet Spider-Man"-Kampagne an.
Übrigens hatte Sony damals die Chance auf die Filmrechte nahezu aller Marvel-Figuren, 25 Millionen Dollar waren dem Studio aber zu viel. Damals war der heutige Superhelden-Boom noch nicht abzusehen und letztlich griff Sony nur bei Peter Parker zu.
Der Spider-Man-Deal ist aktuell aber Marvel-Besitzer Disney ein Dorn im Auge, man hätte gerne eine 50/50-Beteiligung, doch das lehnt Sony ab. Angesichts von einem Milliarden-Dollar-Einspielergebnis für Spider-Man: Far From Home aber eine sicherlich nachvollziehbare Entscheidung.
"Sturm" auf Sony
Die Leidtragenden sind aber die Fans, die sich mittlerweile daran gewöhnt haben, dass Spidey ein Teil des MCU ist. Und die Anhänger machen sich auch bemerkbar. So haben Fans diverse Aktionen gestartet, allen voran wollen sie Sony in Spider-Man-Kostümen verkleidet "stürmen", um "unseren Jungen heimzuholen". Gemeint ist natürlich die Marvel-Heimat. Das Ganze findet in Anlehnung eines anderen Facebook-Events statt, bei dem Nutzer die Area 51 stürmen wollten, um zu sehen, ob sich dort wirklich UFOs und Aliens befinden.Auch Prominente sprachen sich für einen Verbleib von Spider-Man im MCU aus: Jeremy Renner rief Sony auf Instagram auf: "Hey Sony, wir wollen Spider-Man bei @therealstanlee und @marvel zurückhaben." Ganz objektiv ist Renner aber nicht, denn dieser spielt im MCU die Figur Hawkeye.
Ebenfalls nicht ganz objektiv (aber aus anderen Gründen) ist Dominic Holland, doch auch der Vater des aktuellen Spider-Man-Darstellers schloss sich der "Rettet Spider-Man"-Kampagne an.
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