Schock für Fans: Spider-Man muss Marvel Cinematic Universe verlassen
Peter Parker alias Spider-Man ist inzwischen ein fixer Bestandteil der (MCU), zuletzt durfte Spidey auch die Phase 3 des MCU beenden. Und das höchst erfolgreich, denn weltweit spielte Spider-Man: Far from Home bisher 1,1 Milliarden Dollar ein. Doch zwischen Marvel und Sony gibt es Streit, die MCU-Zukunft des Spinnenmanns scheint düster.
Spider-Man ist eine der Marvel-Comic-Figuren schlechthin, doch im Kino ist die Sache etwas komplizierter. Denn Marvel hat die Rechte an der Figur zu einer Zeit, als es dem Verlag wirtschaftlich schlecht ging verkauft, seither gehören die Rechte am (Film-)Spider-Man Sony. Doch dank einer Zusammenarbeit von Marvel-Besitzer Disney und Sony durfte Spider-Man zum MCU (Marvel Cinematic Universe) stoßen, Peter Parker ist aus dem Marvel-Filmuniversum auch nicht mehr wegzudenken.
Doch genau darauf sollten sich Fans einstellen, denn ein Disput an höchster Stelle scheint die Kooperation von Sony und Disney/Marvel zu bedrohen, Folge dürfte das MCU-Aus für Spider-Man sein. Das Hollywood-Branchenfachblatt Deadline berichtet jedenfalls, dass Marvel Studios-Präsident Kevin Feige keine neuen Spider-Man-Filme produzieren will bzw. wird.
Insidern zufolge hat Disney es Feige daraufhin untersagt, als hauptverantwortlicher Produzent zu fungieren. Der Chef der Marvel Studios gilt als glühender Spider-Man-Fan und hätte sicherlich gerne weitere Filme (geplant sind derzeit zwei) mitgestaltet.
So geht es bei Marvel weiter Alle Serien und Filme im Überblick
Doch genau darauf sollten sich Fans einstellen, denn ein Disput an höchster Stelle scheint die Kooperation von Sony und Disney/Marvel zu bedrohen, Folge dürfte das MCU-Aus für Spider-Man sein. Das Hollywood-Branchenfachblatt Deadline berichtet jedenfalls, dass Marvel Studios-Präsident Kevin Feige keine neuen Spider-Man-Filme produzieren will bzw. wird.
Es geht wie immer ums Geld
Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass Disney und Sony Pictures keine neue Einigung bezüglich der Produktion erzielen konnten. Laut Deadline ist die Sache einigermaßen kompliziert, letztlich geht es aber vor allem ums Geld. Disney wollte eine 50/50-Aufteilung der Kosten wie Einnahmen, Sony hat das jedoch kategorisch abgelehnt. Derzeit bekommt Marvel einen Bruchteil, nämlich fünf Prozent (des so genannten First-Dollar Gross").Insidern zufolge hat Disney es Feige daraufhin untersagt, als hauptverantwortlicher Produzent zu fungieren. Der Chef der Marvel Studios gilt als glühender Spider-Man-Fan und hätte sicherlich gerne weitere Filme (geplant sind derzeit zwei) mitgestaltet.
Sony "enttäuscht"
Sony hat sich mittlerweile zu Wort gemeldet und ließ ausrichten, dass die jüngsten Berichte "die Diskussionen über Feiges Beteiligung falsch beschrieben" hätten. Man sei "enttäuscht", respektiere aber die Entscheidung von Disney und hofft, dass sich das in Zukunft wieder ändern könnte. Bis dahin bedeutet das, dass es zwar weitere Spider-Man-Filme geben wird, diese aber nicht im MCU stattfinden werden und es auch keine Gastauftritte von Marvel-Helden bzw. sonstige Anspielungen auf die Handlung der Hauptreihe geben wird.So geht es bei Marvel weiter Alle Serien und Filme im Überblick
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