Neue iPhones: Qualität der Funkverbindungen soll mangelhaft sein
Mit der breiter werdenden Verfügbarkeit der neuesten iPhone-Generation laufen wie immer auch Berichte über deren Unzulänglichkeiten auf. Und in diesem Fall soll Apple bei den Antennen-Konstruktionen nicht gerade optimal gearbeitet haben. Verschiedene Nutzer beklagen inzwischen, dass ihr Funk-Empfang schlechter ist als beim Vorgänger.
Die beschriebenen Probleme scheinen dabei nicht auf einzelne Provider zurückzuführen zu sein. Es kann durchaus vorkommen, dass einige Infrastrukturen unpassend konfiguriert sind und Nachbesserungen beim Netzbetreiber helfen. Bei den neuen iPhones gibt es aber entsprechende Berichte von Kunden diverser Carrier, so dass es eher ein Konstruktionsproblem sein dürfte.
Diese Annahme untermauern auch erste Testergebnisse, die von der US-Telekommunikationsbehörde herausgegeben wurden. Diese prüft vor der Zulassung eines neuen Mobiltelefons für den Markt, ob die Funkmodule sich im Rahmen des rechtlich zulässigen bewegen. Daraus lässt sich dann auch ableiten, mit welcher Leistung die Geräte mit den Mobilfunknetzen kommunizieren.
Vielmehr scheint das Antennen-Design einen Ausschlag zu geben. Und betroffen ist wohl nicht nur der Mobilfunk. Es gibt auch Nutzer, die schon bei der WLAN-Nutzung erheblich schlechtere Bandbreiten gemessen haben als bei der Vorgängergeneration. Allerdings muss man jetzt erst einmal abwarten, was genauere Analysen ergeben. Auch beim iPhone 7 gab es kurz nach der Einführung Berichte, die auf ein Design-Problem hinausliefen - Apple konnte hier allerdings mit einem Software-Update dafür sorgen, dass die Qualität der Funkverbindungen erheblich besser wurde.
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Diese Annahme untermauern auch erste Testergebnisse, die von der US-Telekommunikationsbehörde herausgegeben wurden. Diese prüft vor der Zulassung eines neuen Mobiltelefons für den Markt, ob die Funkmodule sich im Rahmen des rechtlich zulässigen bewegen. Daraus lässt sich dann auch ableiten, mit welcher Leistung die Geräte mit den Mobilfunknetzen kommunizieren.
Kein Problem des Modems
Wie man seitens des Spezial-Blogs WiWavelength herausarbeitet, kommen die neuen iPhones in kaum einem Frequenzbereich über die Marke von 200mW. Und das soll nicht daran liegen, dass man beim Modem-Chip von Qualcomm zu Intel wechselte, denn die konkrete Umsetzung in das Signal geschieht durch eine unabhängige Komponente.Vielmehr scheint das Antennen-Design einen Ausschlag zu geben. Und betroffen ist wohl nicht nur der Mobilfunk. Es gibt auch Nutzer, die schon bei der WLAN-Nutzung erheblich schlechtere Bandbreiten gemessen haben als bei der Vorgängergeneration. Allerdings muss man jetzt erst einmal abwarten, was genauere Analysen ergeben. Auch beim iPhone 7 gab es kurz nach der Einführung Berichte, die auf ein Design-Problem hinausliefen - Apple konnte hier allerdings mit einem Software-Update dafür sorgen, dass die Qualität der Funkverbindungen erheblich besser wurde.
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