OnePlus 15 im Test: Ist es wirklich stärker als das neue iPhone?
Das OnePlus 15 erweist sich im Test als leistungsstarkes High-End-Smartphone mit klarer Ausrichtung auf Performance und Gaming. In den Benchmarks setzt das Gerät neue Multicore-Bestwerte und lässt teils sogar das deutlich teurere iPhone 17 Pro Max hinter sich.
Auch in GPU-Tests behauptet es sich vorn, wenngleich iPhones in einigen Szenarien knapp überlegen bleiben, weiß unser Kollege Andrzej Tokarski zu berichten. Unter Dauerlast steigt die Temperatur spürbar an, gelegentlich über 50 Grad, bleibt aber insgesamt stabil genug, um hohe Leistung langfristig zu halten.
Spieler profitieren vom hellen 6,78-Zoll-OLED mit adaptiven 165 Hz. Titel wie Call of Duty Mobile erreichen tatsächlich 165 FPS, viele andere Spiele laufen stabil zwischen 60 und 120 FPS. Das Display überzeugt zudem im Alltag mit bis zu 1800 Nits Helligkeit, während die Stereo-Lautsprecher lautstark, aber etwas weniger fein abgestimmt als bei der Konkurrenz klingen.
Das 211 Gramm schwere Gerät bietet einen robusten Metallrahmen und eine seltene IP69-Zertifizierung. Der Unter-Display-Fingerabdrucksensor arbeitet schnell, USB-C 3.2 erlaubt den Anschluss externer Monitore, allerdings ohne Desktop-Modus.
Die Dreifachkamera liefert einwandfreie Ergebnisse, besonders beim 3,5-fachen Telezoom. Die Hauptkamera punktet bei Details, während der 50-MP-Modus mit unnatürlich wirkender Nachbearbeitung enttäuscht. RAW-Aufnahmen sind nur in 12 MP möglich. Video gelingt in hoher 4K-Qualität, 8K bleibt wenig relevant.
Mit einem Preis von knapp über tausend Euro gilt das OnePlus 15 als konkurrenzfähiges Angebot im Spitzen-Segment. Es empfiehlt sich vor allem für Nutzer, die maximale Geschwindigkeit, ein schnelles Display und lange Ausdauer suchen. Foto-Profis, die volle RAW-Kontrolle erwarten, stoßen hingegen an Grenzen. Insgesamt präsentiert sich das OnePlus 15 als überzeugendes Performance-Paket mit wenigen, klar benennbaren Schwächen.
OnePlus 15 jetzt bei Media Markt
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Auch in GPU-Tests behauptet es sich vorn, wenngleich iPhones in einigen Szenarien knapp überlegen bleiben, weiß unser Kollege Andrzej Tokarski zu berichten. Unter Dauerlast steigt die Temperatur spürbar an, gelegentlich über 50 Grad, bleibt aber insgesamt stabil genug, um hohe Leistung langfristig zu halten.
Spieler profitieren vom hellen 6,78-Zoll-OLED mit adaptiven 165 Hz. Titel wie Call of Duty Mobile erreichen tatsächlich 165 FPS, viele andere Spiele laufen stabil zwischen 60 und 120 FPS. Das Display überzeugt zudem im Alltag mit bis zu 1800 Nits Helligkeit, während die Stereo-Lautsprecher lautstark, aber etwas weniger fein abgestimmt als bei der Konkurrenz klingen.
Das 211 Gramm schwere Gerät bietet einen robusten Metallrahmen und eine seltene IP69-Zertifizierung. Der Unter-Display-Fingerabdrucksensor arbeitet schnell, USB-C 3.2 erlaubt den Anschluss externer Monitore, allerdings ohne Desktop-Modus.
Die Dreifachkamera liefert einwandfreie Ergebnisse, besonders beim 3,5-fachen Telezoom. Die Hauptkamera punktet bei Details, während der 50-MP-Modus mit unnatürlich wirkender Nachbearbeitung enttäuscht. RAW-Aufnahmen sind nur in 12 MP möglich. Video gelingt in hoher 4K-Qualität, 8K bleibt wenig relevant.
Smartphone überzeugt
OxygenOS 16 auf Android 16 wirkt aufgeräumt; Funktionen wie Mindspace und die Integration von Gemini erweitern den Funktionsumfang. Konkrete Update-Zusagen fehlen noch. Der 7300-mAh-Akku erzielt im Test starke 27,7 Stunden Laufzeit und unterstreicht die Eignung für lange Spiel- und Alltagssessions.Mit einem Preis von knapp über tausend Euro gilt das OnePlus 15 als konkurrenzfähiges Angebot im Spitzen-Segment. Es empfiehlt sich vor allem für Nutzer, die maximale Geschwindigkeit, ein schnelles Display und lange Ausdauer suchen. Foto-Profis, die volle RAW-Kontrolle erwarten, stoßen hingegen an Grenzen. Insgesamt präsentiert sich das OnePlus 15 als überzeugendes Performance-Paket mit wenigen, klar benennbaren Schwächen.
OnePlus 15 jetzt bei Media Markt
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