Microsoft Store: Flut an App-Updates hat eine ganz triviale Ursache
Manch ein Nutzer dürfte sich dieser Tage darüber gewundert haben, dass ein enormer Schwung an Updates für Apps aus dem Microsoft Store zum Download bereit stand. Wie sich nun herausstellte, hat dies aber weniger mit einer plötzlich stark gestiegenen Aktivität der Entwickler zu tun, sondern ist auf eine Maßnahme Microsofts zurückzuführen.
So präsentiert sich die Problemlösung
Im Microsoft Store selbst hatten sich Fehler eingeschlichen. Der Bug in dem System sorgte dafür, dass verschiedene Nutzer vor einigen Tagen bereits nicht nachvollziehbare Fehlermeldungen erhielten, wenn sie Apps herunterladen wollten. Hier musste Redmond nun zügig reagieren, wenn man Ärger mit den Entwicklern vermeiden wollte, deren Lebensunterhalt teils vom Vertrieb über den Store abhängt.
Gegenüber dem US-Magazin Windows Latest erklärte Palani Sundaramurthy, der bei Microsoft für die Pflege der Beziehungen zu Partnern im Store-Segment zuständig ist, dass der Fehler in dem Workflow auftrat, der für das Einreichen von Apps zuständig ist. Hier wurde die Software nicht korrekt signiert - was letztlich aber notwendig ist, damit die Sicherheitssysteme von Windows 10 eine Ausführung der Anwendungen erlauben.
Die Apps, die von der Maßnahme betroffen sind, erkennt man daran, dass ihrer Versionsnummer einheitlich eine zusätzliche ".1000"-Kennung angehängt wurde. Wenn nun also in der Update-Übersicht viele Downloads mit solch einer gleich aussehenden Versionskennzeichnung auftauchen, hat alles seine Richtigkeit. Und auch für die Entwickler sollte es wieder möglich sein, problemlos neue und aktualisierte Apps einzureichen - was im Zuge des Fehlers ebenfalls Probleme verursachte. Mehr zum kommenden Windows 10 Update:
So präsentiert sich die Problemlösung
Im Microsoft Store selbst hatten sich Fehler eingeschlichen. Der Bug in dem System sorgte dafür, dass verschiedene Nutzer vor einigen Tagen bereits nicht nachvollziehbare Fehlermeldungen erhielten, wenn sie Apps herunterladen wollten. Hier musste Redmond nun zügig reagieren, wenn man Ärger mit den Entwicklern vermeiden wollte, deren Lebensunterhalt teils vom Vertrieb über den Store abhängt.
Gegenüber dem US-Magazin Windows Latest erklärte Palani Sundaramurthy, der bei Microsoft für die Pflege der Beziehungen zu Partnern im Store-Segment zuständig ist, dass der Fehler in dem Workflow auftrat, der für das Einreichen von Apps zuständig ist. Hier wurde die Software nicht korrekt signiert - was letztlich aber notwendig ist, damit die Sicherheitssysteme von Windows 10 eine Ausführung der Anwendungen erlauben.
Einheitliche Versionskennung
Infolge dessen mussten einige Anpassungen und Korrekturen vorgenommen werden, in deren Folge auch die bereits verfügbaren Versionen von zahlreichen Anwendungen mit neuen Zertifikaten versehen wurden. Für den Nutzer wird das durch die genannten zahlreichen Update-Downloads erkennbar.Die Apps, die von der Maßnahme betroffen sind, erkennt man daran, dass ihrer Versionsnummer einheitlich eine zusätzliche ".1000"-Kennung angehängt wurde. Wenn nun also in der Update-Übersicht viele Downloads mit solch einer gleich aussehenden Versionskennzeichnung auftauchen, hat alles seine Richtigkeit. Und auch für die Entwickler sollte es wieder möglich sein, problemlos neue und aktualisierte Apps einzureichen - was im Zuge des Fehlers ebenfalls Probleme verursachte. Mehr zum kommenden Windows 10 Update:
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Christian Kahle
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