Windows Server 2019: Neuer Build zeigt Fein-Tuning im großen Stil
Auch die Server-Variante des Windows-Betriebssystems schreitet in der Weiterentwicklung voran und interessierte Nutzer und Tester können sich nun einen neuen Einblick in den aktuellen Stand verschaffen. Microsoft hat den Preview Build mit der Nummer 17713 als weiteren Meilenstein in Richtung Windows Server 2019 veröffentlicht.
Bereitgestellt wird die Vorab-Version über den Long-Term Servicing Channel (LTSC). Nutzer können hier bei der Installation zwischen zwei enthaltenen Varianten auswählen: Es gibt sowohl die "Desktop Experience and Server Core"-Version, die bereits in allen 18 Sprachen, in denen das Betriebssystem vertrieben wird, enthalten sind. Und ausschließlich als englischsprachige Ausgabe lässt sich auch der "Windows Server Semi-Annual Channel"-Release ansehen.
Weiterhin findet der Nutzer hier die Windows Admin Center Preview 1807 vor. In diesem ist es nun beispielsweise möglich, mehrere virtuelle Maschinen in der Übersicht zu markieren und Aktionen für alle ausgewählten Instanzen durchführen zu lassen. Das ist insbesondere hilfreich, wenn es darum geht, mehrere VMs gleichzeitig zu beenden oder nach der Aktualisierung der enthaltenen Software neu zu starten.
Mehrere VMs administrieren
Verbessert wurden außerdem die Einstellungen für das Filesharing. Administratoren können hier nun einfacher Rechte für einzelne Nutzer oder Gruppen konfigurieren. Das betrifft sowohl die generellen Zugriffsmöglichkeiten auf Dateien und Verzeichnisse sowie auch die detaillierten Schreib- und Leserechte.
File-Sharing...
wird feinkörnig.
Eine weitere Neuerung, die jetzt getestet werden kann, ist das Azure Update Management. Administratoren können mit diesem die Verteilung von Updates in ihrer Infrastruktur erleichtern, indem dies über Microsofts Cloud-Service zentral gesteuert wird. Alle Windows Server lassen sich so von einem zentralen System aus auf den neuesten Stand bringen.
Download für Server-Insider: Windows Server 2019 Preview Build 17713
Siehe auch: Windows Server 2019 - Neuer Build zeigt die eingebaute Glaskugel
Hyper-V und neue Tools
Während im Kern-Betriebssystem in erster Linie Optimierungen und Fehlerkorrekturen vorgenommen wurden, dreht sich bei den Previews vieles um die zusätzlichen Tools, die in den Windows Server integriert werden. Im aktuellen Build ist nun beispielsweise die neueste Version des Microsoft Hyper-V Servers mit enthalten, der nun im Zusammenspiel mit dem System getestet werden kann.Weiterhin findet der Nutzer hier die Windows Admin Center Preview 1807 vor. In diesem ist es nun beispielsweise möglich, mehrere virtuelle Maschinen in der Übersicht zu markieren und Aktionen für alle ausgewählten Instanzen durchführen zu lassen. Das ist insbesondere hilfreich, wenn es darum geht, mehrere VMs gleichzeitig zu beenden oder nach der Aktualisierung der enthaltenen Software neu zu starten.
Mehrere VMs administrieren
Verbessert wurden außerdem die Einstellungen für das Filesharing. Administratoren können hier nun einfacher Rechte für einzelne Nutzer oder Gruppen konfigurieren. Das betrifft sowohl die generellen Zugriffsmöglichkeiten auf Dateien und Verzeichnisse sowie auch die detaillierten Schreib- und Leserechte.
File-Sharing...
wird feinkörnig.
Eine weitere Neuerung, die jetzt getestet werden kann, ist das Azure Update Management. Administratoren können mit diesem die Verteilung von Updates in ihrer Infrastruktur erleichtern, indem dies über Microsofts Cloud-Service zentral gesteuert wird. Alle Windows Server lassen sich so von einem zentralen System aus auf den neuesten Stand bringen.
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