Windows Server 2019: Release zweite Hälfte 2018, Preview heute
Microsoft hat heute bekannt gegeben, dass das nächste große Update für Windows Server unter dem Namen Windows Server 2019 noch in diesem Jahr herauskommen wird. Die neue Version soll verbesserte Unterstützung für hybride Workloads, Linux-Workloads und hyper-konvergierte Infrastruktur bringen.
Microsoft hat Windows Server 2019 heute ganz offiziell als den Nachfolger von Windows Server 2016 angekündigt, welches im Herbst 2016 veröffentlicht wurde. Für Windows Server 2019 hat das Windows-Team heute bekannt gegeben, dass man die Veröffentlichung bereits in der zweiten Jahreshälfte 2018 geplant hat. Einen genauen Termin nannte das Unternehmen aber noch nicht. Mit der Ankündigung bringt Microsoft zudem auch zeitgleich eine erste Preview für Windows Server 2019 heraus. Das Build trägt die Nummer 17623 und wurde für den sogenannten Windows Server Long-Term Servicing Channel (kurz LTSC) veröffentlicht.
Windows Server 2019 soll es zudem einfacher machen, lokale Software mit den Microsoft Cloud Services wie Azure Backup, Azure File Sync und Disaster Recovery zu verbinden.
In den kommenden Monaten wird der Konzern weitere Einzelheiten zu dem neuen Update verraten. Bis zum finalen Release können angemeldete IT-Administratoren über das Windows Insider Program die neue Server-Version ausprobieren.
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Konsequente Weiterentwicklung - aber auch Vereinfachung
Die neue Version ist eine klare Weiterentwicklung von Server 2016, kommt aber mit einer Vielzahl an integrierten Neuerungen, die zum Teil bereits vorgestellt wurden. Dazu gehört zum Beispiel das Projekt Honululu, welches als Browser-Interface für Server-Admins eine neue, vereinfachte Verwaltungs-Plattform für Administration bieten soll.Windows Server 2019 soll es zudem einfacher machen, lokale Software mit den Microsoft Cloud Services wie Azure Backup, Azure File Sync und Disaster Recovery zu verbinden.
Advanced Threat Protection
Zusätzlich zu einer Reihe von Sicherheitsupdates integriert Microsoft die Windows Defender Advanced Threat Protection in Windows Server 2019, um Kunden künftig noch einfacher bei der Aufspürung und bei der Behebung von Sicherheitsverletzungen zu helfen.In den kommenden Monaten wird der Konzern weitere Einzelheiten zu dem neuen Update verraten. Bis zum finalen Release können angemeldete IT-Administratoren über das Windows Insider Program die neue Server-Version ausprobieren.
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