Stephen Hawking: KIs könnten schlimmstes Ereignis der Geschichte sein
Künstliche Intelligenzen werden immer besser und dabei wächst auch die Sorge vieler, dass diese einmal der Menschheit gefährlich werden könnten. Das betrifft aber nicht nur die Allgemeinheit, auch Auskenner wie Elon Musk und Superhirn Stephen Hawking warnen davor, KIs zu viel Macht zu geben.
Stephen Hawking ist natürlich einer der brillantesten Köpfe der Gegenwart und vielleicht sogar der brillanteste. Was der Astrophysiker und Mathematiker sagt, hat also einiges an Gewicht. Und laut einem Bericht von CNBC warnte Hawking eindringlich vor KIs und meinte, dass der Aufstieg von Künstlichen Intelligenzen das "schlimmste Ereignis in der Geschichte der Zivilisation" sein könnte.
Diese Einschätzung gab der 75-Jährige auf einer in Lissabon stattfindenden Technologie-Konferenz namens Web Summit ab. Er erläuterte, dass Computer "theoretisch menschliche Intelligenz emulieren könnten und uns dabei auch übertreffen können".
Ein ausgesprochener Pessimist oder Schwarzseher ist Stephen Hawking deshalb aber auch nicht, da er meinte, dass KIs dabei helfen Krankheiten auszurotten oder Armut aus der Welt zu schaffen. Erfolgreich eine effektive KI zu erschaffen, könnte genauso gut das größte Ereignis in unserer Geschichte sein. Aber eben auch das Schlimmste, so der Wissenschaftler.
Er verwies auf entsprechende Initiativen, die es in der EU gibt. Diese gäben ihm auch Hoffnung: "Ich bin ein Optimist und glaube, dass wir KIs zum Wohle der Menschheit erschaffen können." Man müsse sich nur über die Gefahren im Klaren sein, sie identifizieren und sich darauf vorbereiten.
Diese Einschätzung gab der 75-Jährige auf einer in Lissabon stattfindenden Technologie-Konferenz namens Web Summit ab. Er erläuterte, dass Computer "theoretisch menschliche Intelligenz emulieren könnten und uns dabei auch übertreffen können".
Ein ausgesprochener Pessimist oder Schwarzseher ist Stephen Hawking deshalb aber auch nicht, da er meinte, dass KIs dabei helfen Krankheiten auszurotten oder Armut aus der Welt zu schaffen. Erfolgreich eine effektive KI zu erschaffen, könnte genauso gut das größte Ereignis in unserer Geschichte sein. Aber eben auch das Schlimmste, so der Wissenschaftler.
Dennoch optimistisch
Deshalb müsse man sich mit solchen Fragen intensiv beschäftigen, und "lernen, wie man sich darauf vorbereitet, um die potenziellen Risiken zu vermeiden", sagte Hawking. Dazu zählen auch Regeln und Gesetze, die es rund um KIs und Robotik zu erschaffen gilt.Er verwies auf entsprechende Initiativen, die es in der EU gibt. Diese gäben ihm auch Hoffnung: "Ich bin ein Optimist und glaube, dass wir KIs zum Wohle der Menschheit erschaffen können." Man müsse sich nur über die Gefahren im Klaren sein, sie identifizieren und sich darauf vorbereiten.
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