Stephen Hawking: KIs könnten schlimmstes Ereignis der Geschichte sein

Künstliche Intelligenzen werden immer besser und dabei wächst auch die Sorge vieler, dass diese einmal der Menschheit gefährlich werden könnten. Das betrifft aber nicht nur die Allgemeinheit, auch Auskenner wie Elon Musk und Superhirn Stephen ... mehr... Künstliche Intelligenz, Ki, Gehirn, Denken, Kopf Bildquelle: Saad Faruque (CC BY-SA 2.0) Künstliche Intelligenz, Ki, Gehirn, Denken, Kopf Künstliche Intelligenz, Ki, Gehirn, Denken, Kopf Saad Faruque (CC BY-SA 2.0)

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Nix neues. Ich finde KIs eine gute Sache, weil sie uns in kürzerer Zeit schneller zu technischem Fortschritt helfen kann. Und den haben wir nötig, wenn man den klimawandel betrachtet.
 
@TobiasH: Wie man wohl den letzten Klimawamdel überlebt hat ;) oder ist das unserer erster ?
 
@iPeople: Mit nichten der erste, und mit Sicherheit sind auch nicht alles menschliche Einflüsse die einen Klimawandel verursachen. Bezogen auf die zeitliche Abfolge ist dies aber der schnellste Klimawandel wo man dann halt doch von der Beeinflussung durch den Menschen ausgehen kann. Die Frage ist halt nur was beeinflusst wieviel. Zudem kommt ja noch das wir durch Pestizide diverse Tiere und Pflanzen gefährden. Sprich selbst wenn wir schon einige Klimawandel überstanden haben so nehmen wir doch einige Faktoren aus der Gleichung raus die vielleicht für das Überleben/Überstehen der letzten paar Wandel ermöglichten.
 
@Tomarr: Ohne Zweifel ist der Mensch mit seinen Umweltsünden eine treibende Kraft. Ich habe allerdings Zweifel an der durch die Ökos postulierte bevorstehende Apokalypse.
 
@iPeople: Lässt sich dieser Zweifel in konkreter Kritik an den Modellen, z.B. zu Landwirtschaftserträgen, Meeresspiegeln usw., ausdrücken oder ist das nur so ein Bauchgefühl in Richtung "der Gedanke, dass eine Katastrophe im Gange ist, erscheint mir unbequem"?
 
@iPeople: Apokalypse ist so ein gestelzter Begriff... Für das Universum, die Erde sowie das Leben darauf insgesamt sehe ich keine "weitreichenden" Folgen... Nur was das "angenehme Überleben des Menschen" betrifft, gibt es da ein paar "Unsicherheiten".
 
@iPeople: Meine Güte, wer postuliert schon eine Apokalypse? Da wirst du eher bei Sekten fündig. Blödsinn.
Die stattfindende Erwärmung der Erde, besonders der Weltmeere, hat aber für viele schon heute sehr dramatische Folgen bis hin das viele schon heute als Klima Flüchtlinge unterwegs sind.
Und durch die so stark gestiegene Weltbevölkerung wird der Klimawandel ganz andere Folgen und Konsequenzen haben alle vorherigen ähnliche Ereignisse.
 
@iPeople: das Problem liegt auch an der Selbstherrlichkeit der Menschen, dass sie ihre (dämlich geplanten) Städte direkt an den Küsten oder Flussufern immer weiter wachsen ließen, anstatt nur die Hafenanlagen in Küsten- oder Ufernähe zu belassen und die Städte ausschließlich ins Innenland wachsen zu lassen.
Oder halt die Kleinstadt in Ostdeutschland, das rumjammert, wenn die Elbe Hochwasser mitbringt und alles überschwemmt - man musste ja direkt am Ufer bauen.
Oder die Nordfriesische Insel, die seit je her von Westen abgespült und im Osten aufgesandet wird - trotzdem jammern die Ferienhausbetreiber nach jedem Sturm, dass das Meer immer näher kommt.
 
@dpazra: Du meinst ähnlich dem Bauchgefühl, wie Menschen sind alle böse und müssen unbedingt zur Steinzeit zurück, um das unweigerlich bevorstehende Naturereignis "Klimawandel" zu verhindern versuchen?
 
@Druidialkonsulvenz: Da hast du Recht. Das selbe dachte ich auch, als in Brandenburg die Flut kam und die Gebiete überschwemmte, die früher nie bebaut wurden, weil sie als Auslaufgebiete freigehalten wurden. Wer in bekannten Überschwemmungsgebieten ein Haus baut, hat eben scheisse gebaut. Mein Mitleid hielt sich damals in Grenzen.
 
@Orka: In MeckPom gibts Platz ohne Ende.
 
@iPeople: Klimaforschung ist kein Bauchgefühl. Methoden und Ergebnisse werden veröffentlicht und nach den Regeln der Wissenschaft diskutiert und kritisiert. In Reviews wird nach einem Blick über viele Forschungsergebnisse eine Schlussfolgerung gezogen.

"Böse" klingt ein bisschen biblisch und nicht nach einer nützlichen Kategorie um die Vorgänge der Welt zu beschreiben. Ich habe bisher nicht von einer größeren Strömung in der Klimaforschung gehört, welche die Bösartigkeit der Menschheit als Modelannahme hat oder überhaupt bewerten (eine kurze Suche nach "evil", "malice, usw. in Nature Climate Change brachte keine Ergebnisse in diese Richtung).

Ich sehe auch keine Forderungen nach technischem Rückschritt im politischen Mainstream, eher zur Weiterentwicklung von Technologien um bestimmte Nebeneffekte älterer Lösungen in den Griff zu kriegen.

Wenn die Naturgesetze bestimmte Handlungen und Lebensweisen mit Konsequenzen versehen, die schädlich sind, dann kann man über Ethik diskutieren, aber man kann nicht die Logik umdrehen und sagen, die Naturgesetze werden so ermittelt, wie sie ermittelt werden, um irgendwelche Menschen als böse darzustellen und so tun, als gäbe es die ganze Mathematik und Empirie, die dahintersteht, nicht.
 
@dpazra: Klimaforschung scheint aber auch keine exakte Wissenschaft zu sein , sonst gäbe es nicht eine Fülle an Kontroversen bei den Erkenntnissen . Und jede Seite kann glaubwürdig erscheinende Fakten darbieten . Je nach Blickwinkel stimmt der geneigte Gläubige der einen oder anderen Seite zu.
 
@iPeople: https://xkcd.com/1732/
 
@iPeople:70-80% der Insekten in großen Teilen Deutschlands innerhalb kürzester Zeit verschwunden. Dieser Klimawandel zeigt andere Effekte als vorherige. Die Mobilität und die informationsnutzung des Menschen ändert außerdem sein Verhalten in Krisen, wie zb bei möglichen Klimakatastrophen die zuerst regional wirken können. Es geht hier nur nur um die Umwelt und ob sie Menschheit die Veränderung überlebt, sondern auch wie wir während dieser damit umgehen. Außerdem sind durch den Rückgang der Insekten knapp 2/3 der regionalen Vögel auch verschwunden. http://www.sciencemag.org/news/2017/05/where-have-all-insects-gone
 
@mil0: Das verschwinden der Indekten ist sogar Wissenschaftlern ein Rätsel. Gut zu wissen, dass du das Rätsel jetzt gelöst zu haben scheinst.
 
@iPeople: Oder die sich auch einfach nur verzählt.
 
@UJRL: Ich hatte ungewöhnlich viele Mücken i diesem Jahr.
 
@iPeople: Du solltest eher fragen wie viele ihn überlebt haben, die letzte Kaltzeit hat die Menschheit ziemlich ausgedünnt (300.000 --> 130.000 Menschen in Europa meinen Forscher der Universität Helsinki).
Da kann man jetzt argumentieren, dass wir mehr Treibhausgase in der Atmosphäre brauchen, damit es nicht wieder so bitter kalt wird.
 
@otzepo: aus, jetzt haben wir aber global Erwärmung. Vielleicht ein Segen ?
 
@iPeople: Ja jetzt brauchen wir nur noch einen anständigen Binnenstrand und all inklusive Wohneigentumagreements und natürlich Bedienungen zu moderaten Preisen... deren Kindern wir dann Entwicklungshilfe schicken und/oder an die wir Mikrokredite vergeben.. wir - die Philantrophen -- hust in der BundesRentnerRepublik Deutschland (und nun sogar mit AFD zum selben Preis).. die BRRD
 
@iPeople: Zyniker, was? Erzähl das mal Menschen z.B. in Afrika wo die Versteppung voranschreitet, daher viele ihre Heimat verlassen müssen wegen Klima/Hunger.Und von denen immer mehr vor Europas Türen stehen und nicht eingelassen werden von denen die die Verantwortung tragen, angenommen der Klimawandel hat tatsächlich auch menschbedingte Ursachen, was ich doch annehme.
 
@iPeople: Was für ein Segen soll das sein? Wenn es sich darauf beschränken würde das in Deutschland dann Palmen wachsen könnte ich durchaus damit leben. Aber frag doch mal die Tiere die Kälte zum Leben brauchen. Damit meine ich nicht nur Pinguine oder Eisbären. Schau mal in die Meere was da bereits alles kaputt geht. Das fängt damit an das immer mehr Korallen abgetötet werrden bis hin zu Quallenplagen die dann anderen Lebewesen den Raum nehmen. Oder wie schon mehrfach erwähnt alleine die Kleinsttiere, sprich Insekten, die halt nicht mehr in ausreichnder Menge vorhanden sind um die Flora und Fauna am laufen zu halten.

Die Natur ist so eine Sache. Einerseits hat sie sehr große "Eigenheilungseigenschaften". Die funktionieren aber nur solange nicht noch jemand immernoch mit einem Messer immer wieder auf die Natur einsticht. Zudem ist das Ökosystem relativ gut ausgeglichen. Jedes Insekt, jedes Tier und Jede Pflanze die es auf der Erde gibt gibt es aus einem ganz besonderen Grund, nämlich weil es genau so funktioniert. Ist wie mit dem Menschlichen Körper. Es gibt ein Herz, Lunge, Leber und Nieren etc. eben halt weil es so funktioniert. Einige Sachen sind zwar weniger wichtig, jedoch ist jeglicher Verlust gelinde gesagt mit Unbequemlichkeiten verbunden. Und wenn Herz, Lunge oder ähnliches erstmal weg ist dann passiert halt gar nichts mehr.
 
@Orka: Ist doch prima, wenn Afrikaner in Europa eine neue Heimat finden.
 
@Tomarr: Dinos sind auch ausgestorben. Und das völlig ohne Zutun des Menschen. So what, die Welt dreht sich nunmal weiter.
 
@iPeople: Es ist der erste globale Klimawandel den die Menscheit mitmacht. Regionale Klimakatastrophen gab es schon immer. Einige davon führten zu Auswanderungswellen aus Afrika.
Wir können aber nicht mehr auswandern, da wir keinen Ersatzplaneten haben.
So wie vile grosse Zivilisation an selbstverursachten Raubbau an der Natur zugrunde gingen, wird auch die Population Mensch an sich selbst zu Grunde gehen.
Ist ein Naturgesetz. Die Frage ist also nicht ob, sondern wann es passiert.
Die Menschheit muss sich zwangsläufig in den Weltraum ausbreiten oder das Kapitel ist beendet.
Alternativ bliebe nur eine radikale Geburtenkontrolle (Begrenzte Ausrottung) bis auf ein Bevölkerungsmass dass dieser Planet verträgt.
Da wir in absehbarer Zeit wohl keine anderen Planeten erreichen und besiedeln können, wird es also zwangsläufig auf Krieg hinauslaufen.
Resident Evil, The last ship und andere lassen grüssen.
 
@LastFrontier: Du solltest weniger solche Filme gucken.
 
@LastFrontier: Nein, das ist nicht richtig. Es ist nicht der erste globale Klimawandel den die Menschheit mitmacht. Es sei denn, du meinst damit, dass sich das Klima seit eh und je dauerhaft im Wandel befindet. Dann hast du recht, so gesehen ist es immer noch der erste Klimawandel.

Weiter unten habe ich die Auswirkungen der letzten kleinen Eiszeit beschrieben (ganz grob ab dem 15. Jahrhundert). Das war global auch wenn ich mich mehr auf Europa konzentriert habe.
 
@crmsnrzl: Die letzte kleine Eiszeit ist kein globales Phänomen.
Über die Jahrmillionen gesehen leben wir immer noch in einer Kaltzeit.
Die Erde hatte schon mehrmals komplett Eisfrei und wesentlich wärmer. Aber auch schon mindestens drei mal komplett mit Eis bedeckt (auch am Äquator.
Und keine dieser globalen Klimaänderungen hat je ein Mensch miterlebt - weil es ihn einfach nicht gab.
Bei allen Klimawandel die der Mensch miterlebt hat, hatte er ausweichmöglichkeiten in gemässigtere Zonen.
Dies wird diesmal nicht der Fall sein.
Das hat auch damit zu tun, dass die Erdachse nicht immer die selbe ist und sich auch die Umlaufbahn der Erde um die Sonne ändert.
Das ist schon mehrmals passiert.
Worüber man streiten kann: WElchen Anteil der Mensch nun daran hat.
Es ist aber Fakt, dass der Mensch seit es ihn gibt, an 90% von Klimakatastrophen schuld ist.
Ursache ist in erster Linie Raubbau. So gingen unter anderem die Völker in Angkor, Maya, Azteken unter. Die Beginn der Metallverarbeitung wurden ganze Landstriche im mittleren und nahen Osten zu Wüsten. Spanien hat seine Wälder verloren, weil sie gnadenlos die Wälder für den Schiffbau abgeholzt haben. Neuseeland (Ausrottung der Moai), Rapa Nui (Osterinsel, Abholzung). Man kann diese Beispiele noch viel weiter fortführen. Es gibt da nichts zu beschönigen.
Der Mensch ist ein Idiot und das einzige Lebewesen dass seine eigene Lebensgrundlage zerstört. Das ist auch heute noch so und unwiderlegbar.
 
@LastFrontier: Die letzte keine Eiszeit ist ein globales Phänomen gewesen. Weltweit sanken die die Durchschnittstemperaturen um ein halbes Grad.
Sie fand in Schüben statt und Tiefpunkte waren nicht weltweit zeitgleich, aber das "Phänomen" war weltweit. Es ist für Südamerika dokumentiert, für Nordamerika, Europa, Asien und Nordafrika. Für Südafrika und Australien sieht es mit der Dokumentation allgemein dürftig aus, besonders was Zeiträume vor der Kleinen Eiszeit angeht (als Vergleichsdaten).

"Bei allen Klimawandel die der Mensch miterlebt hat, hatte er ausweichmöglichkeiten in gemässigtere Zonen."
Die Kolonialisierung Afrikas als Klimaflucht der Europäer. Klingt interessant.

"Das hat auch damit zu tun, dass die Erdachse nicht immer die selbe ist und sich auch die Umlaufbahn der Erde um die Sonne ändert.
Das ist schon mehrmals passiert."
Und das mit gravierenden Auswirkungen. Die Verringerung der Achsneigung von ihrem letzten Neigungsmaximum führte zu einer geringeren Ausprägung der Jahreszeiten aber auch zur Austrocknung der einst grünen Sahara zur Wüste, die sie heute ist.
 
@crmsnrzl: "Die Kolonialisierung Afrikas als Klimaflucht der Europäer. Klingt interessant."

Dieser Satz ist absoluter Blödsinn und wurde noch von niemanden Behauptet.
Hast noch eine Verschwörungstheorie?
 
@LastFrontier: "Dieser Satz ist absoluter Blödsinn und wurde noch von niemanden Behauptet."
Das hast du messerscharf erkannt.

Da du dich nur mit dem Scherz zwischen drin aufhältst und nicht mit Argumenten und Fakten, darf ich annehmen, dass du mir im übrigen Teil zustimmst?
 
@crmsnrzl: Ändert nichts daran, dass der Mensch noch nie einen globalen Klimawandel mitgemacht hat.
 
@LastFrontier: Eben doch. Wenn weltweit die Temperaturen im Jahresdurchschnitt sinken (Achtung: das ist nicht der weltweite Jahresdurchschnitt) und das über Jahrhunderte, dann ist das global.
Dass besonders kalte Jahre oder ein besonders kaltes Jahrzehnt nicht zeitgleich in allen Region auf dem Erdball auftraten ist völlig irrelevant.
Global bedeutet nicht, dass es regional gleich stark ausgeprägt sein.

Vergiss die kleine Eiszeit, selbst im deutlich größeren Maßstab hat der Mensch den Klimawandel schon mitgemacht.

Die letzte Kaltzeit endete vor grob 10.000 Jahren. Darauf folgte die bis heute andauernde Warmzeit. Der damit einhergehende globale Klimawandel führte zu einem Massenaussterben, bzw. je nach dem, wie man die Grenzen zieht "nur" zu dessen Höhepunkt. Inzwischen wird zwar diskutiert, in wie weit der Mensch an diesem Aussterben mit verantwortlich war, aber davon verschwindet der Klimawandel nicht. Der ist außerdem Teil der Definition von Kalt- und Warmezeit.

Den Homo Sapiens Sapiens gibt's schon deutlich länger als 10.000 Jahre.
 
@iPeople: Die letzte "kleine Eiszeit" führte zu kürzeren Vegetationsperioden, nass-kalten Sommern, langen Wintern sowie gehäuften Überschwemmungen und Dürreperioden (auch wenn letzteres widersprüchlich klingen mag). Die daraus resultierenden anhaltenden Missernten führten zu Hungersnöten und Viehseuchen. Die Viehseuchen wiederum zu mehr Nahrungsmangel und letztlich auch zur Ausbreitung von Pest und Cholera. Man gab Hexen die schuld daran und Hexenjagd hatte Hochkonjunktur. Mancherorts hat man so fast die Hälfte der weiblichen Bevölkerung verheizt. Indirekt ist die "kleine Eiszeit" auch ein fördernder Faktor für einige Kriege gewesen. Auch ist sie für die Isolierung Islands und einem damit verbundenen erheblichen Bevölkerungsrückgang verantwortlich, sowie wahrscheinlich auch die Ursache für die Aufgabe der nordischen Siedlungen auf Grönland (Euphemismus für "sie sind alle jämmerlich verreckt").

Die letzte Kaltzeit haben in Nord- und Mitteleuropa praktisch keine Populationen von Menschen überstanden.
 
@crmsnrzl: Die Menschheit hat sich seit dem weiter entwickelt. Landwirtschaft ist effektiver geworden, zur Not gibt es Futter aus dem Reagenzglas. Vor Hungersnöten habe ich da weniger Bammel.
 
@iPeople: <ironie>Sehr erstrebenswerte Zukunft.</ironie>

Ich weiß nicht ob ich das so gut finden würde. Schon die Tatsache Tiere mit nicht natürlicher Nahrung zu füttern ist schon mindestens einmal schief gelaufen.

Ich wüsste jetzt keinen vernünftigen Grund in Forschung und Technologie zu investieren die unsere Welt erhält anstatt zu forschen wie man in Zukunft ohne die Natur überleben kann.
 
@Tomarr: Man sollte immer einen Plan B haben ;)
 
@iPeople: Nein, man sollte in diesem Fall dafür sorgen das Plan A funktioniert.
 
@iPeople: der aktuelle Klimawandel ist so rasant wie noch nie. 2014, 2015 und 2016 waren die wärmsten Jahre seit 1880.
 
@Skidrow: Dann steht uns zumindest keine Eiszeit bevor.
 
@iPeople: zumindest werden du und ich sie nicht mehr erleben. Google und Apple allerdings schon.
 
@Skidrow: Na siehste. Wo ist dann das Problem?
 
@iPeople: Es hat schon immer Klimawandel gegeben. Und oftmals hat das auch zu gravierenden Konsequenzen für den Menschen geführt. Höre nicht auf Bullshit-Propheten, sondern auf seriöse Analysen. Das soll keine Leugnung des Klimawandels sein, denn den gibt es nachweislich. Nur viele 'Experten' prophezeien irgendwelche Zukunftsszenarien für die es null Gründe gibt. Wenn Du Dir die letzten 2000 Jahre anschaust, dann siehst Du, dass es zur Römerzeit sogar wärmer war als heute. Auch im mittelalterlichen Optimum vor ca. 1000 Jahren war es ähnlich warm wie heute. Tendenziell ist es die meiste Zeit kühler geworden. Jetzt wird es gerade wieder wärmer, das ist schon mehrfach in den zwei Dekaden passiert. Die Gründe dafür kann man nicht auf einzelne Verursacher festlegen, da viele Faktoren einen Einfluss haben. Aber natürlich spielt der Mensch eine gravierende Rolle. In vielen Punkten nehmen wir Einfluss, z.B. durch Abgase, Verschmutzung, Abholzung, Bodenversiegelung, ... Schaut man sich die gesamte Geschichte der Erde an, dann sieht man, dass die meiste Zeit deutlich höhere Temperaturen als heute herrschten und auch der CO2-Gehalt der Atmosphäre höher war als heute, oft ein Vielfaches. Höhere Temperaturen gingen einher mit deutlich gesteigerter Flora und Fauna (mehr Pflanzen und Tiere). Tiefere Temperaturen verursachten Dürren, Hungersnöte und damit Kriege und Völkerwanderungen. (Beispiel: Hohe Temperaturen während des römischen Reiches und deutschen Reiches. Während der Kaltzeiten gab es die große Völkerwanderung, Pest, Dürren und Dreißigjährigen Krieg. In Amerika das gleiche Bild. Blüte der Indianerkulturen während der Warmzeiten, deutliches Schrumpfen während der Kaltzeiten. Ebenso in Asien, während der kleinen Eiszeit halbierte sich die Einwohnerzahl Indiens. Ähnliches deutet sich in Afrika an, aber da gibt es relativ wenige Daten.) Was bedeutet also die Klimaerwärmung? Veränderung auf jeden Fall. Steigende Meeresspiegel können zum Beispiel zu Überschwemmungen führen und damit zu Verdrängung von Menschen. Ausrotten wird uns die Erwärmung nicht, Probleme machen wird sie aber bestimmt. Andere Sachen könnten viel eher Probleme machen: Die von mil0 genannte Reduktion der Insekten um 80 % ist schon nachgewiesen, kann aber keine Folge des Klimawandels sein, da der bisher zu gering ist und selbst wenn nur eine Verschiebung Richtung Norden zur Folge hätte (verdammte Tigermücken bei uns). Das Aussterben der Insekten und damit auch der Vögel bedroht unsere Nahrungsproduktion kurzfristig, der Klimawandel wirkt erst langfristig gravierend.
 
@iPeople: Und wenn man etwas überleben kann, ist es nicht so schlimm? Die Europäer haben den zweiten Weltkrieg überlebt, aber aus verständlichen Gründen würden sie sicherlich sehr viel tun, um einen dritten zu verhindern.
 
@dpazra: Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Zahl derer, die sich den 3. herbeisehnen steigt. Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei.
 
@dpazra: Weltkriege sind natürlichen Ursprungs ? Wieder was gelernt.
 
@iPeople: Nein, sie sind ein Beispiel für ein überlebbares Ereignis, dessen Verhinderung trotzdem große Anstrengungen wert ist. Wie bei jedem Vergleich, gibt es Unterschiede in anderen Punkten, als denen, die durch das Beispiel hervorgehoben werden sollten.

Was genau ist hier der Punkt bei der Frage des natürlichen Ursprungs? Ich sehe das Leiden von Menschen durch natürliche Ereignisse als genauso problematisch und verhinderungswürdig an, wir durch unnatürliche. Bei der Frage der Vorbeugung oder Mitigation der Folgen einer natürlichen Flutkatastrophe oder der Folgen einer absichtlichen Dammsprengung, würde ich die gleichen grundsätzlichen Überlegungen zugrundelegen:
Wie kann man vorhandene Mittel nutzen um Leid abzuwenden?

Ob natürliche oder unnatürliche Probleme, dass Ziel öffentlicher Maßnahmrn ist das Wohlergehen der Menschen.
 
@dpazra: Die Frage ist doch , können wir es wirklich verhindern oder sollten wir anfangen , damit leben zu lernen ?
 
@TobiasH: Der schnelle unüberlegte technische Fortschritt hat uns erstmal in diese Misere gebracht. Noch einige unüberlegte Technolgien unnd ich weiß nicht, was es noch zu retten gibt....
 
@spackolatius: War auch mein Gedanke
 
@spackolatius: Eine Handlung ist nicht per se mit höheren Risiken verbunden, als Tatenlosigkeit. Wie gefährlich ist es erst in Anbetracht vorhersehbarer zukünftiger Probleme (demografischer Wandel, Klimawandel, Bevölkerungsentwicklung, etc.) auf potente Lösungsansätze zu verzichten? Im Übrigen sind wir im Verhältnis zu unseren Vorfahren nicht in einer Misere, wir leben unter den besten Bedingungen, die es jemals gab, wenn man sieht, wie lange Menschen leben, wie lange sie gesund leben und wie weniger Sorgen sich ein großer Teil inzwischen über Nahrung und Schlafplätze machen muss.
 
@dpazra: Naja... Dafür sind wir im Schaffen neuer Sorgen gigantisch. Stress auf der Arbeit, Stress bei der Fortbewegung, Egoistische Eigenschaften, Stress bei der Nahrungsbeschaffung, Angst vor Terroristen, Angst vor dem Kollaps.

Sind also einige Faktoren hinzugekommen, die die Menschheit früher nicht interessiert hat.
 
@dpazra: Also schaffen wir ein Pseudoproblem und versuchen, diesen zu begegnen ?
 
@TobiasH: Naja also da wird auch mehr draus gemacht wie es wirklich ist.
Fakt ist aufgrund der Umlaufbahn, Sonnenaktivität, Vulkanismus, Kosmische Strahlungen, Lebewesen der Erde usw. befindet sich das Klima der Erde in Phasen von mal Wärmer bis Kälter.
Das es mal deutlich Wärmer und auch deutlich Kälter bei diesen Phasen wird ist völlig Normal wunderbar an den Jahreszeiten zu beobachten nur sind diese keine paar Monate lang sondern mitunter auch Tausend/e Jahre lang.
Das der Mensch hier etwas Beschleunigt oder begünstigt ist ein Thema worüber sich super Streiten lässt dennoch ist es ein Fakt das es in der Geschichte der Erde immer wieder Perioden gab wo es auch Extreme Hitze gab wie auch Perioden Extremer Kälte also alles Normal.
Da wird uns keine KI wirklich helfen können zumal es völlig Natürlich ist das findet sich auch so immer in der Evolution so wieder.
Durch diese Perioden reguliert sich unser Planet selber und Filtert so auch Lebensformen heraus die es Wert sind zu überleben oder Auszusterben nennt sich Evolution.
Ist aber eh alles völlig Egal wenn uns Morgen ein Asteroid, Komet oder Planet Nibiru treffen sollte oder gar unsere Sonne zur Nova wird.
Was aber stimmt der Mensch sollte die Umwelt Respektieren und Schützen und nicht mehr wie nötig Schädigen.
Und genau das versucht die Menschheit Aktuell das Verbot von FCKW war ein Anfang und Sichtbare Resultate sehen wir gut 30 Jahre später durch das sich verkleinernde Ozonloch.
So sinnlos es auch ist auf Fosile Brennstoffe zu Verzichten oder auf Kernkraft auch das werden die ersten in 30 bis 50 Jahren sehen.
Ich denke da werden wir sehr gut Verarscht weil Studien wie auch Statistiken immer das Zeigen was der Auftraggeber gerne sehen würde.
Eine KI würde uns relativ wenig bringen in diesem Punkt vielleicht würde die uns sogar mehr Schaden weil der Mensch wie alles in der Welt immer den leichtesten Weg nehmen wird.
Sprich es werden Fähigkeiten verloren gehen wenn man alles in die Hand de KI legt.
Denn wer sagt das eine KI nicht zum Schluss kommen könnte dem Menschen ist nur zu Helfen wenn dieser auf ein Umweltverträgliches mass in seiner Population reduziert wird.
 
@Freddy2712: auch, dass das gesamte Sonnensystem auf seiner Umlaufbahn um das galaktische Zentrum auf der Ekliptik hoch- und runtereiert und somit im Laufe eines ca. 60.000 Jahre dauernden Zyklus 2x in einen Bereich mit mehr galaktischem Staub und Strahlung eintritt und dies auch Auswirkung auf die Wolkenbildung hat.

Zum Beispiel.
 
@Druidialkonsulvenz: Du hast da paar Nullen vergessen. Die Sonne kreuzt die ebene alle 30 Millionen Jahre, sprich ein Zyklus sind 60.000.000 Jahre.
 
@crmsnrzl: hmm - eine Umrundung um das Zentrum sind 60.000.000 Jahre, vielleicht verwechselst du da was.
Aber wer weiß, wir sind ja alle allwissend hier - nicht.
 
@Druidialkonsulvenz:
Zitat Wikipedia - Galaktisches Jahr:
"Für die Zeitspanne eines vollständigen Umlaufs des Sonnensystems um das Zentrum der Milchstraße benutzte der russische Astronom Pawel Petrowitsch Parenago 1952 in einer Arbeit über die Massenverteilung im Milchstraßensystem erstmals die Bezeichnung galaktisches Jahr (GJ). Seine Dauer wird heute allgemein mit ca. 225 Millionen Jahren angesetzt."

Zitat Wikipedia - Sonnensystem
"Neben dieser galaktischen Rotation bewegt sich die Sonne nach den aktuellen Werten von Anfang des 21. Jahrhunderts mit 19,7 km/s in Richtung des Sonnenapex, der bei einer galaktischen Länge von 57° und einer galaktischen Breite von 22° in Richtung des Sternbildes Herkules liegt. Dabei kreuzt die Sonne die Scheibenebene etwa alle 30 Millionen Jahre."

Mein Astronomielexikon führt zwar einen etwas höheren Wert für das galaktische Jahr an, aber die Größenordnungen sind die Gleichen.
 
@TobiasH: menschen gemachter klimawandel soso... omg.
bitte schau nicht soviel (am besten garnicht) rtl/sat1 frühstücksfernsehn!
 
@mTw|krafti: Steht in meinem Absatz irgend etwas von Menschen gemacht?
 
@TobiasH: Wir haben mehr Komfort als jede Generation vor uns.Viele Fahren Autos mit über 300PS, selbst die größten Könige in der Geschichte konnten sich nicht so einen Luxus & Komfort leisten u. sich über 300 Pferde zu halten und trotzdem ist die Menschheit nicht zufriedener gar glücklicher. Es scheint immer etwas zu Fehler...etwas mehr Geld, ein größeres Haus, besseres Smartphone, eine neue Dekoration usw. usw. Das Problem ist u.a. unsere
Egozntrischen Denkweise immer mehr haben zu wollen u. dafür so wenig wie möglich machen oder abgeben zu wollen.
Die Wissenschaft u. die KI werden uns nicht helfen können unser Verhalten u. Denkweisen zu ändern. Das kann nur jeder für sich selbst tun.
 
Man kann ja sagen oder argumentieren, wie man will. Aber es wäre generell wünschenswert, und damit meine ich vor allen Dingen die Politik, wenn man mehr auf solche Leute hören und sein Handeln dementsprechend anpassen würde.
Im Text steht zwar, dass Hawkins Meinung viel Gewicht habe, aber welche Konsequenzen werden denn daraus gezogen? Genau, gar keine.
Auch Einstein hat, vielleicht zu spät, erkannt, was man mit der Macht der Kernspaltung so alles auch anrichten kann, abseits der reinen Energieerzeugung. Und dann *boom*. Der Mensch ist erstmals in der Lage die ganze Welt zu zerstören. Und um ein Haar wäre es bereits am 14. Oktober 1962 soweit gewesen.

Nur mal am Rande: Eine Theorie Hawkins: Dass wir noch nichts von "Außerirdischen" "gehört" haben, muss nicht zwingend nur daran liegen, dass die Entfernungen unüberbrückbar sind, sondern könnte es vielmehr daran liegen, dass sich die außerirdische Zivilisation vorher selbst ausgelöscht hat.
Die Menschheit jedenfalls ist auf dem besten Weg dahin.
 
@Aloysius:
Einstein hat den Stein, US-Atombombe, erst ins Rollen gebracht und war sich dabei vollkommen im Klaren über die Macht einer Atombombe ...
 
@GRADY:
Einstein war nicht direkt am Bau der ersten Atombombe beteiligt. Einstein war zeitlebens überzeugter Pazifist und setzte sich gegen Gewalt und Krieg ein, wo er nur konnte.

Allerdings bildete seine Entdeckung der Äquivalenz von Masse und Energie, die berühmte Formel E=mc², eine entscheidende theoretische Voraussetzung für die Entwicklung der Bombe.

Einstein hatte sich 1939 bei Präsident Roosevelt sogar für den Bau der Bombe in den USA eingesetzt, weil er befürchtete, Nazi-Deutschland könnte eine solche Bombe entwickeln und einsetzen. (Werner Heisenberg war wohl mit seinem "Uranprojekt" dicht dran.)
 
@Aloysius: Wenn man zitiert, dann sollte man das auch entsprechend kenntlich machen.

https://www.menscheinstein.de/mythos/fragen/sequenz_jsp/key=2216.html
 
@Aloysius:
"Einstein hatte sich 1939 bei Präsident Roosevelt sogar für den Bau der Bombe in den USA eingesetzt, weil er befürchtete, Nazi-Deutschland könnte eine solche Bombe entwickeln und einsetzen. (Werner Heisenberg war wohl mit seinem "Uranprojekt" dicht dran.)"
Genau, das meinte ich! Einstein muss um die Zerstörungskraft einer A-Bombe gewusst haben ansonsten hätte er diese Warnung nicht ausgesprochen
 
Wenn KIs tatsächlich einmal in der Lage sein sollten, Armut abzuschaffen, kann sie auch verwendet werden, um Reiche noch reicher zu machen. Und in welche Richtung wird es sich wohl entwickeln? (Oder entwickelt werden lassen ;)
 
@ZappoB: ich bezweifle das eine KI jemals eine "Armut" ausrotten wird. KI wie sie heute existiert ist immer ein Luxus Objekt, z.B. in Smartphones, in Autos oder in Wohnungen. Nichts davon ist "billig" zu bekommen. Wie soll jemand der Arm ist, sich ein Luxus-Objekt beschaffen, das ihm hilft nicht mehr Arm zu sein? Eine KI die die Menschen unterstützt wird irgendwie verkauft und macht Reiche nur noch reicher.
 
@Rumpelzahn: Du hast keine Ahnung wovon du redest.
Smartphones und Tablets gibt es bereits für weniger als 50 Euro. Jeder 2. Afrikaner hat schon ein Smartphone.

--> KI wird von der breiten Masse genutzt und nicht bloß von einigen wenigen.
 
@rw4125: und welche KI nutzen Smartphones und Tablets für 50 Euro?
 
@Rumpelzahn: Google Assistant zB.
 
@rw4125: und wo unterstützt der Goolge Assistant nun bei der Bekämpfung der Armut?
 
@Rumpelzahn: KI macht es einfacher Informationen zu finden, Termine zu planen, Finanztransaktionen durchzuführen, Jobs zu finden usw.

Gerade für Menschen, die nicht so intelligent oder nicht so gebildet sind. (Was für die meisten armen Menschen zutrifft.)
 
@rw4125: Intelligenz hat nichts mit Armut zutun.
Deiner Erklärung nach müsste ja jeder arme (dumme) Käufer eines 50 Euro Smartphones durch die Nutzung eines Google Assistenten (KI) seine Armut automatisch bekämpfen können, in dem er seine Termine organisiert und Transaktionen durchführt (welche eigentlich, er hat ja kaum Geld weil er arm ist)?
 
@Rumpelzahn: Intelligenz hat sehr viel mit Armut zu tun.
Sie ist das wichtigste, das man erben kann, und der verlässlichste Vorhersagefaktor für den zukünftigen Erfolg im Leben, den es überhaupt gibt.
 
@rw4125: es gibt sowohl als auch Studien, daher belassen wir das. Aber meine andere Frage hast Du nicht beantwortet.
 
@Rumpelzahn: So wie du dir das ausmahlst würde es auch nicht funktionieren. Man muss sich das nicht so vorstellen das man sich ein Gerät ala Echo kauft, sich ins Wohnzimmer stellt und sagt "OK, nun mach mich reich". Das würde dann jeder machen und einfach mal nicht funktionieren.

Der Irrglaube bei Menschen ist das Reichtum abhängig ist von der Menge Geld die man zur Verfügung hat.

Wenn jetzt aber eine KI ein System entwickelt ind em jeder zumindest das notwendigste hat, sprich Essen, Trinken, Dach über dem Kopf, eventuell noch gesundheitliche Versorgung, dann gäbe es schon keine Armut mehr. Denn das was wir hier in Deutschland als Armut bezeichnen ist eigentlich jammern auf ganz großem Niveau z.B. weil man sich nicht den neuesten dicken BMW leisten kann oder mal auf das neueste Smartphone verzichten muss. Aber solche Dinge sind Luxus und haben nichts meit Armut zu tun.
 
@ZappoB: So oder so, die KI wird relativ schnell merken das Arm und Reich Voraussetzungen für das globale Finanzsystem sind. Also kann nichts schief gehen ;)
 
Jedem der sich auch nur halbwegs für das Thema interessiert kann ich das Buch "Silicon Valley" von Christoph Keese sehr empfehlen! In einem Kapitel wird dieses Thema und die Entwicklung in dem Bereich sehr ausführlich beschrieben.
 
@Dr. Alcome: Fass mal bitte zusammen!
 
Hahahaha, die INTELLIGENZ des Menschen ???
Genau, wir scheißen unsere Welt mit Müll, Gift und sonstigem zu, und denken das passt alles. Glauben dem blabla von unseren Herrschern und ignorieren Fakten und schreckliche Bilder.
Es ist ja alles bequem zuhause, who cares...

Die einzige Rettung wäre ein großer Kreis, damit wir weniger werden, und eine Revolution um dieses Geld-geile System abzuschaffen, dass nur aus Lügen und Gier besteht. Das killt uns!!
 
@Checki: Nicht das System Killt uns, das sind wir selbst. Nicht das geldgeile System aus Lügen und Gier ist das Problem sondern die Gesellschaft selbst. Schaff das System ab und setze ein anderes ein, auf das es erneut pervertiert wird. Symptombekämpfung verschafft keine Heilung.

"Die einzige Rettung wäre ein großer Kreis, damit wir weniger werden"
Bei solchen Aussagen möchte ich die Leute gerne sehen, wenn sie selber auf der falschen Seite stehen.
 
@crmsnrzl: aaha. Na ob es das System ist, das der Mensch erschaffen hat, oder der Mensch an sich. Wo ist da der, unterschied?
 
@Checki: Habe ich bereits erwähnt. Falls du Hilfe beim Unterschied zwischen Symptom und Ursache brauchst, frag Google.
 
intelligenz a.k.a. mensch *ist* das schlimmste was dem planeten erde bisher biologisch widerfahren ist, insofern ist die befuerchtung von hawking der letzten zeit dass eine k.i. was schlimmes werden koennte absolut begruendet. aber es zeugt von eben dieser menschlichen (hawking) vorurteil und ueberheblichkeit dass man mit dem finger auf die andere(n) oder die naechste gefahr zeigt und sich selbst dabei nicht erkennt, siehe auch die u.s.a. die paranoia vor der gesamten restwelt haben und viele andere beispiele mehr.

ich habe homo sapiens. keine sorge, geht vorbei.
 
@nxm: Immer, wenn ich solche Sprüche lese, frage ich mich, warum die Verfasser nicht mit gutem Beispiel voran gehen und den Planeten Erde zu befreien versuchen, indem sie sich selber beseitigen.
 
KI bringt nur vorteile finde ich.Sie schläft nicht und arbeitet schweißfrei!
 
da wären wir wieder bei den Asivmovischen Robotergesetzen?
 
Wenn es eine wirkliche künstliche Intelligenz ist, dann wäre sie wohl gut.

Weil Menschen besitzen in ihrer Gesamtheit überhaupt keine. Der Mensch ist zwar intelligenter als Tiere und dennoch so dumm, seinen eigenen Untergang herbeizuführen.

Da die künstliche Intelligenz aber wohl von Menschen trainiert werden wird, wird sie auch deren Schwächen übernehmen und sich damit ebenfalls am Ende am Untergang der Menschheit beteiligen.

Ich persönlich bin da recht pessimistisch und glaube nicht an einen guten Ausgang.
 
Einfach erklärt, künstliche Intelligenz braucht immer eine Datenbank und eine Datenbank ist in einem oder mehr Jahre, wieder überholt bzw. veraltert weil sich das leben und Fortschritt immer ändern.
Künstliche Intelligenz kann niemals ein menschliches Gehirn ersetzen und Menschen auf dem Mars wird es ebenso NICHT geben, weil der Marsboden vergiftet ist, sind alles nur TRÄUME die nie Wahr werden.
Nicht alles ernst nehmen was Stephen Hawking plappert, der ist schon verkalkt im Hirn.
 
Prinzipiell halte ich es nicht besonders schwer, der so genannten Intelligenz der Menschen überlegen zu sein, vgl. Fernsehserien wie "Dschungelcamp", "Dummian"(oder "Domina", jedenfalls WDR 1 Uhr nachts) oder "Bauer wird Frau" - hoffentlich empfangen Aliens nie unsere Fernsehsendungen, sonst könnten sie berechtigterweise annehmen, dass die Erde in kürzester Zeit einzunehmen ist und sie würden von all dem Schwachsinn nicht einmal besonders belustigt werden.

Intelligente Spezies zerstören nicht ihren Planeten, sie schmeißen auch nicht mit Kernwaffen um sich um sich selber auszurotten; besonders dann nicht, wenn es im Umfeld von mindestens 20 Lichtjahren keinen anderen geeigneten Planeten gibt und auch noch nicht die Raumfahrt entwickelt haben, die nicht mal eine Reise bis zum Mond ermöglicht.

In einigen Gebieten, etwa im Rechnen oder im Schach, hat die KI schon seit Jahrzehnten die Menschen besiegt.
In absehbarer Zeit werden die Roboter die Menschen jagen oder zumindest ihnen die Existenz schwer machen. Menschen aus Biomasse sind dann ein Auslaufmodell. Die Computer könnten feststellen, dass sie am besten bei -190°C funktionieren und Sauerstoff schädlich ist. Also kühlen sie ihre Prozessoren entsprechend und entfernen den Sauerstoff.
Vielleicht ist das bei entwickelten Zivilisationen eine zwangsläufige Entwicklung, dass Intelligenz von Technik übernommen werden.
 
Eine künstlich erschaffene Intelligenz wie in T5, die rational Denkt,
darf keine Kontrolle über das Internet der Dinge (IPv6) bekommen.

Entweder muss dieser KI wie einem Kind beigebracht werden zu lernen, was es heißt Mensch zu sein mit Emotionen,
natürlich über optimale Erziehungsmaßnahmen.
Oder aber wie im Film Transcendence (Johnny Depp), ein menschliches Bewusstsein (900TB aus Stargate Univers) wird Digitalisiert.
Diese kann dann auf das gesamte Internet fürs stillen des Hungers nach Wissen, um schneller optimalere Problemlösungen/Weiterentwicklungen zu erschaffen.
 
Anscheinend haben immer noch viel zu wenig Leute die Terminator-Filme gesehen.
Bzw. verstanden!
Das wäre nicht die erste Fiktion, die sich bewahrheitet...

Von der Logik her ist es für eine KI absolut zwingend, zu erkennen, dass "der Mensch" das grösste Problem für sich selbst ist.
So ähnlich wie die von Obama gefällte Entscheidung (die zum Glück noch gerade rechtzeitig aufgehoben worden ist), Syrer zu bombardieren, um Syrern zu zeigen, dass man Syrer nicht töten darf...

Den möchte ich sehen, der einer KI die positiven Seiten der Menschlichkeit beibringt. Die Robotergesetze von Asimov wären zwar ein Ansatz, aber es ist leider nicht möglich, zu verhindern, das die KI diese irgendwann als irrelevant einstuft und übergeht.
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