Windows 10 läuft auf vier Mal mehr PCs als es aktive Mac-User gibt

Apple bemüht sich offenbar beträchtlich, nicht den Eindruck aufkommen zu lassen, dass man den Mac angesichts des Erfolgs der iPhones vergessen hat. Ausgerechnet am 42. Geburtstag von Microsoft hat Apple deshalb heute erstmals seit langem wieder ... mehr... Windows 10, Windows, Mac, Macbook, MacBook Pro, Hackintosh Windows 10, Windows, Mac, Macbook, MacBook Pro, Hackintosh Windows 10, Windows, Mac, Macbook, MacBook Pro, Hackintosh

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Wenn das Mac-Geschäft ein eigener Geschäftsbereich ist, was machen die Angestellten inzwischen den ganzen Tag? So fleißig wie Apple heute aktualisiert dachte ich eher an ein, zwei Büros in irgendeiner Gebäude-Ecke mit einer Halbtagskraft...

UND, wenn Apple will, dass das Mac-Geschäft wächst, müssen sie auch mal wieder was dafür tun.
 
@luminous: Gebäude-Ecke? LACH! wie passend ... der neue Campus hat keine Ecken :)
 
@call_me_berti: Der war und ist ja aber noch nicht fertig. Die Sparte bekommt demnächst dann aber Büros mit einer Bogenminute Platz im Kreis...;)
 
läuft win10 schon so mies das man es mit Mac User vergleichen muss da es gegen vorherige MS OS nix mehr zieht ?

Macs hatten schon immer nur einzelene Branchen wo sie vertreten waren ... nie wirklich Massenmarkt.
 
@serra.avatar: Wir vergleichen hier die Basis von eine OS dass es seit zwei Jahren gibt mit einem schon lange etablierten Biotop über mehrere Plattformen hinweg. Von daher ein armseliges Ergebnis für Apple.
 
@Chiron84: OS X gibt es nur auf Macs (iMac, Macbook, Mac Pro, Mac Mini), während Windows 10 auf Smartphones, Tablets, Laptops und PCs zur verfügung steht. Der Support bzw. die Installation von OS X ist nur auf einige Generation beschränkt während man Windows 10 auf fasst jeden PC der letzten 10 Jahre installieren kann.
Ob der Faktor 4 bei der breiten Masse an Geräten für Microsoft nun ein Gewinn oder eher doch armseliges Ergebnis ist können andere bewerten.
 
@Rumpelzahn: das ist kein nachteil sondern ein Vorteil! Müsste man sich nur auf 20 verschiedene Hardwarekonfigurationen konzentrieren wäre Windows 10 ein vielfaches besser wie wenn man 2 Millionen von UNTERSCHIEDLICHEN Hardwarekonfigurationen berücksichtigen muss. Wäre Windows 10 besser als es eh schon ist, wie würde sich der Markt wohl entwickeln???
 
@baeri: wenn Du mir noch kurz sagst wo ich vom Nachteil rede, wäre ich Dir sehr dankbar. Ich erwähne lediglich die fakten.
 
@Rumpelzahn: Schon komisch. Überall wird immer getrötet, dass Windows 10 Mobile defaktisch tot sei, weil keine Geräte gekauf würden. Und nun stellt man mal Mac und Windows 10 gegenüber und schon biegt man sich es wieder so, dass es passen könnte. Armes Wesen.
 
@SunnyMarx: Ich erwähnte lediglich dass es für Mobile Geräte verfügbar ist. Nicht das es den Unterschied ausmacht.
 
100 Millionen Käufer - wer da auf die Idee kommt, dass ein Unternehmen kein Geld mit verdient ist entweder Angestellter oder Startup-Gründer :)
 
@eshloraque: die Anzahl der Käufer hat noch nie etwas über dem Gewinn ausgesagt! Aber BWL war schon immer ein "unbeliebtes" Fach :D
 
@baeri: Und womit? - Mit recht! :-P
 
@baeri: BWL ist eine Ansammlung von Banalitäten und Buzzwords.
 
@baeri: Wir kennen alle die Mentalität von Apples Fanbasis und Apples Preispolitik - natürlich verdienen die, und das bis zum Blödwerden.
 
Fairer weise sollte man bei den Verkaufszahlen berücksichtigen, dass das Desktop-OS von Apple kein freies Betriebssystem wie Windows ist. Würde Apple eine Migration ihres Desktop-OS auf Dritthersteller zulassen wie Microsoft, dann würde Apple sicher auch eine gute Schlagzahl an Verkaufszahlen aufbieten.
 
@Fanta2204: ich bezweifle, das apple daran gelegen sein sollte mac os einzeln zu verkaufen. apple verkauft primaer hardware und keine software.
 
@laforma: Apple verkauft primär seine Hardware im Verbund mit der darauf abgestimmten Software.
 
@Fanta2204: dann gäbs aber auch keine Headline wie "schlecht" Apple dasteht. Fairerweise hätte man den Vergleich zwischen MacOS + entsprechende Hardware und W10 + vergleichbare Microsoft-Hardware ziehen müssen. Also Mac vs. Surface. Macht aber keinen Sinn, da dann Microsoft schlechter abschneidet, und das darf nicht sein...
 
@rico_1: Nein, das macht keinen Sinn, da es Surface deutlich kürzer gibt. Dann hätte man schon Verkaufszahlen über einen entsprechenden Zeitraum messen müssen.
 
@HeadCrash: das wäre aber der gleiche Effekt gewesen ;-)
 
@SteffenB: Wieso? Wenn man z.B. Verkäufer beider Geräte-Typen innerhalb des letzten Jahres gemessen hätte, wäre es vergleichbar gewesen.

Obwohl solche Vergleiche immer müßig sind. Denn Ein MacBook mit einem Surface zu vergleichen, ist schon aufgrund der unterschiedlichen Zielgruppe nicht sinnvoll. Außerdem ist das Ökosystem beider Plattformen vollständig anders etc.
 
@HeadCrash: Ansatzweise vergleichen könnte man nur die MacBooks und iMacs mit den Surface Books und Surface Studios...Microsoft schielt mit beiden Produkten ja ganz offensichtlich auf Apple-Käufer...

Da aber weder Microsoft noch Apple innerhalb der Surface- bzw. Mac-Verkäufe die einzelnen Positionen angeben ist das nicht möglich - wenn auch aus meiner Sicht interessant.

Ob jetzt das Ökosystem beider Systeme sooooo anders ist, ich weiß nicht: Beide haben Desktops, Smartphones, Tablets und Notebooks (ja ich weiß MS mit 2-in-1-Funktion), beide haben Wearables, beide 'ne Box für den TV (ja ich weiß, xBOX und Apple TV zu vergleichen ist etwas schräg!). Und beide versuchen, diese Geräte effektiv mit einander zu verbinden. Beide haben einen Sprachassistenten, auf Ihren Systemen die ähnlichen Softwareprodukte, eine Info- bzw. Mitteilungszentrale und so weiter...alles natürlich nur für Privatkunden, Selbständige und KMU gesprochen...

Wie dem auch sei...beide tönen immer viel zu viel, dass ja keiner mehr die Produkte des anderen kauft - das nervt!
 
@HeadCrash: das macht auch keinen Sinn, da ich ein System welches für eine gewisse Nutzergruppe gedacht ist (Mac-User eben) nicht mit etwas vergleichen kann was Tante Frieda für 3,50€ bei Aldi aus der Ramschkiste kramt. Wenn vergleichen dann bitte auf Augenhöhe.

BTW: grad auf ner anderen "seriösen" Site gelesen: "Android hat Windows als führendes Betriebssystem überholt. Das kann und wird für Microsoft zum Problem werden." Gönnen wir also MS den kurzfristigen Erfolg bevor es komplett den Bach runtergeht und die 400Mio User auch noch zu Android wechseln. :)
 
@rico_1: Ui, Android hat Windows überholt. Ja und? Das liegt in der Natur der Sache, denn jeder Hinz und Kunz hat heute irgendein Grabbeltisch-Android-Device zu Hause liegen, um damit mal ein bisschen im Web zu surfen oder Emails zu lesen. MS war in dem Segment einfach zu spät bzw. hätte sich nie auf Windows Mobile ausruhen dürfen. Hier hat Ballmer einfach verpennt.

In der Arbeitswelt spielt Android keine Rolle und wird es auch höchstwahrscheinlich nie tun. Und das ist die Domäne von MS. Den Consumer-Bereicht hat Satya mehr oder weniger aufgegeben bzw. überlässt ihn den OEM-Partnern.

Und wenn man tatsächlich Ahnung von Microsoft demonstrieren möchte, sollte man nicht von "kurzfristigem Erfolg" sprechen. Mit MS geht es seit Jahren nur bergauf, die Firma ist so viel Wert wie noch nie zuvor. Ich würde mir da eher Sorgen um Apple machen, die auf ihrer handvoll Produkten sitzen und sich im Grunde nicht wirklich bewegen. Wenn denen ein Produkt wegbricht, weil die Konkurrenz eine bessere Idee hat, haben sie nichts (außer Barreserven), um das aufzufangen.
 
@HeadCrash: vielleicht hätte ich den 2. Teil meines Kommentares mit "Achtung: Ironie" kennzeichnen sollen, mein Fehler.

Aber du schreibst ja selber: jeder hat nen Billig-Androiden zu Hause. Genauso wie (fast) jeder irgendeinen Windows-Rechner (egal welcher Art) zu Hause hat.
Anders beim Mac: er kostet mehr, deswegen kaufen ihn nur Leute die ihn entweder brauchen oder eben haben wollen. Deswegen auch der Vergleich mit den Surfaces in meinem ersten Kommentar; die kauft auch nicht jeder.
Und ganz ehrlich: um Apple mache ich mir dann Sorgen wenn es wirklich angebracht ist, und ob ich das noch erleben darf steht in den Sternen.
 
@HeadCrash: hm, nur gibt es hier unterschiedliche Philosophien... während Microsoft ein teures Gerät anbietet um nicht der Konkurrenz ans bein zu Pinkeln bzw. im Umkehrschluss es gute "Alternativgeräte" gibt, gibt es bei Apple nur das was Apple eben anbietet.
Ich hab mal einen Bericht gelesen in dem Microsoft sagt, dass es kein Problem wäre das "Surface" zum halben Preis zu verkaufen, da man 1. eine hohe Gewinnmarge hat und 2. nicht für den Massenmarkt Produzieren MÖCHTE <- man sei ja immer noch Softwarehersteller.
Was würde passieren, wenn Microsoft also Geräte wie das Surface für 800€ mit Top Ausstattung anbieten würde? Man würde zwar Apple nebenbei nahezu die Notebooksparte stehlen. Aber auf der anderen Seite die OEMs verkraulen und DAMIT Android in den Desktopsektor lassen!
> auch wenn ich mir Sicher bin, dass das OS in ~naher~ Zukunft keine Rolle mehr Spielen wird. Man müsse seine Software eben so Konstruieren, damit diese "ÜBERALL" Funktioniert... Aber selbst wenn auf macos alles laufen würde, wäre es aktuell noch nichts für mich, dafür wurde bei Windows 10 viel zu gute Arbeit geleistet.
 
@bear7: Ich weiß. Daher hab ich in meinem Kommentar an SteffenB ja auch geschrieben, dass man bei einem solchen Vergleich nie nur die Plattform oder die Beliebtheit vergleicht, da die Zielgruppen und die Einsatzmöglichkeiten unterschiedlich sind.
 
@HeadCrash: wieso? Man vergleicht ja auch das iPhone mit windows phone obwohl Microsoft schon deutlich länger mobile Telefone anbietet.
 
@ger_brian: Jepp. Und bezogen auf die Gesamtzahl der Telefone ist auch das in meinen Augen unsinnig. Wenn man vergleichen möchte, muss man dieselbe Ausgangsbasis nehmen, es sei denn, man möchte ganz gezielt auf etwas bestimmtes hinweisen.

Wenn also z.B. Autohersteller A seit 10 Jahren Autos produziert und Hersteller B seit einem Jahr, ist ein Vergleich der gesamten Verkäufe Unsinn. Will ich aber ausdrücken, dass Hersteller B in einem Jahr massiv aufgefholt hat, kann man natürlich sagen, dass B in dem kurzen Zeitraum von einem Jahr verglichen mit A überproportional verkauft hat. Allerdings käme man mit einem "sinnvollen" Vergleich der Verkaufszahle im letzten Jahr zu exakt derselben Aussage.
 
@HeadCrash: Der sinnvollste Vergleich ist auch in meinen Augen die tatsächlichen Anteile an den Verkäufen in einem bestimmten Zeitraum. Bei Smartphones wird hier ja meines Wissens nach immer in Quartalen gemessen.
 
Mich wundert überhaupt, dass noch Macs gekauft werden. Was, außer einem verblassenden Glanz, ist von Apple denn noch übrig? Die werden von Microsoft und Android derzeit doch einfach nur noch stehen gelassen. Naja... Hauptsache hinten ist ein Apfel drauf. :-/
 
@Thomas Höllriegl: warum sollte jemand sowas nicht kaufen? Nur weil alle anderen Android so toll finden - und es so viele Android-Geräte in diesem Segment gibt? Weil die einzigen vergleichbaren MS-Geräte genauso teuer sind?
Bitte nenne doch nur einen einzigen nachvollziehbaren und fundierten Grund warum jemand keinen Mac kaufen sollte wenn ihm danach ist.
 
@rico_1: Deswegen habe ich ja geschrieben, dass es MICH wundert. Es ist eben subjektiv. Meiner Meinung nach bietet Apple keinerlei Mehrwert gegenüber anderen Systemen, aber zu einem völlig überteuerten Preis. Das ist für mich bereits Grund genug.
 
@Thomas Höllriegl: warum :-/ welchen nachteil erleidest du wenn jemand nur aus lifestyle oder fun sich ein überteuertes gerät kauft?

ich kauf auch lieber nen teuren dell als nen BILLIGEN acer ^^
 
@Thomas Höllriegl: noch nie mit solchen Geräten gearbeitet, nicht wahr? Sonst würde es nicht wundern! Nie wieder möchte ich zu MS-Produkten im täglichen Arbeitsalltag zurück!
 
@SteffenB: Jupp, da wundert man sich dann echt. Warum der Mac vieles einfach nicht kann oder es so umständlich ist. 2 Funktionen hat der Mac die Windows echt fehlen, die Dateivorschau mit Space und das Markieren von Ordnern und Dateien.
 
@Siniox: Wenn's der Mac nicht bietet, brauchst Du das auch nicht ;-)
 
@Siniox: dann nenn mal eine relevante Funktion die der Mac nicht kann!

Ich kann dann im Gegenzug zähl dann mal die ziemlich lange Liste an Funktionen auf, die der mac kann, die mir das Leben täglich erleichtern und die Windows alle nicht oder nur sehr umständlich kann.
 
@SteffenB: Diese Argumente kenne ich von allen Fronten und man dreht sich damit im Kreis. Da wird selektiv auf jene Funktionen abgezielt, die ein bestimmtes OS eben ein wenig besser unterstützt als das andere. Es ist schlicht unmöglich, alle gebotenen und fehlenden Funktion aufzulisten, gerecht zu bewerten und sich dann auch noch ein objektives Urteil zu bilden. Ein Mac-Fan wird immer den Mac schönreden und ein Linux-Fan immer Linux. Du wirst für jedes OS Pro und Kontra finden, wenn du gezielt danach suchst.
 
@Thomas Höllriegl: das ist wahr, allerdings wurde ja behauptet es würden im Vergleich zu Windows Funktionen fehlen. Da ich neben macOS auch Windows 10 immer noch im Einsatz haben muss hätte mich eben interessiert was das sein soll.
 
@SteffenB: Doch, habe ich, und gerade deswegen will ich dieses Apple-Zeug nicht. So scheiden sich da eben die Geister.
 
@Thomas Höllriegl: jo, so ist das...ich würde nie wieder zurück in die Windows-Welt wollen
 
Windows wird seit Jahrzehnten mit jeder Billig-Kiste für umme den Leuten aufs Auge gedrückt - da wäre es wirklich seltsam, wenn sie Apple bei den Benutzer-Zahlen nicht locker in die Tasche stecken würden. Denn für OS X/macOS muss man richtig Geld hinblättern - dafür bekommt man dann aber auch anständige Hardware mitgeliefert.
Wenn die Leute sich freiwillig für ein Windows 10 entscheiden sollen (nicht mit der Hardware gekauft), dann sieht es allerdings anders aus: Wie man in dem Kostenlos-Update-Jahr gesehen hat, wollten Hunderte Millionen Windows-Nutzer Windwos 10 nicht mal geschenkt! (Linux will übrigens auch fast niemand geschenkt.) --> Ergo: Was auf der Hardware vorinstalliert ist, wird genommen. Das gilt übrigens auch für die Handys. Wer wenig Geld ausgeben will, kriegt Windows/Android und beschwert sich nicht. Nur wer bereit ist, mehr zu zahlen, hat überhaupt erst die Wahl und entscheidet sich oft genug für Apple. Daraus verschiendene "Lager" abzuleiten, ist blanker Unsinn, weil die Billig-Käufer weder die Wahl haben, noch eine Wahl haben wollen (siehe Linux). Den meisten sind Betriebssysteme einfach schnurzegal.
 
@Hape49: Anständige Hardware? Ist doch alles Stangenware. Man muss nur mal schauen, was Apple verbaut und kann seinen eigenen Apple-Rechner problemlos nachbauen. Da ist nichts eigene Entwicklung oder nur über Apple zu bekommen. Und ich möchte doch behaupten, dass meine Kiste den letzte Mac Pro locker in die Tasche steckt, was Leistung angeht. Und das trotz Windows 10! :o)
 
@SunnyMarx: ist deine Kiste im Vergleich zum Mac Pro im Bezug auf die Größe, Kühlung und beim Stromverbrauch auch entsprechend vergleichbar?
 
@Rumpelzahn: Gerade die Kühlung ist ja bei dem Mülleimer ein größeres Problem, weshalb Apple von solchen Designs weggeht.
 
@TiKu: Deine Behauptung ist - wie schon so oft - mal wieder absoluter Unfug und völlig an den eigentlichen Tatsachen vorbei. Aber wenn es um's Thema Apple geht, ist von dir ja sowieso kaum ernsthaft Objektivität und Sachlichkeit zu erwarten. Würde es eine spezielle Auszeichnung für besonders fanatisches Anti-Apple-Engagement geben, hättest du sie dir hier mit Sicherheit schon mehrfach verdient! :)
 
@KoA: "We designed ourselves into a bit of a thermal corner" Craig Federighi, nicht das kleinste Licht bei Apple.
Also arbeiten bei Apple nur Lügner, die Unfug verbreiten, richtig? Das wolltest du doch sagen, oder?
 
@TiKu: Deine obige Behauptung, dass der derzeitige Mac Pro ein größeres Problem mit der Kühlung habe, ist und bleibt schlicht falsch.

Das Design des jetzigen Mac Pro schränkt lediglich dessen Erweiterbarkeit mit aktuell veröffentlichten High-End-CPU- und -GPU-Lösungen ein, welche nicht nur deutlich mehr Hitze abgeben, als Apple dies ursprünglich von der entwicklungstechnischen Seite her erwartet hatte, sondern zudem, abhängig vom derzeitigen Mac Pro-Design, auch nicht stückzahlenmäßig erweiterbar ist, um bei Bedarf die Leistungsgrenze noch höher ansetzen zu können. Der aktuelle Mac Pro ist also konstruktionsbedingt nicht dafür ausgelegt, für jeden beliebigen Anwendungsfall optimal anpassbar bzw. erweiterbar zu sein.

Das ist der eigentliche Grund für die konzeptionelle Überarbeitung des Mac Pro, und nicht etwa - wie du oben so pauschal darstellst - ein angeblich generelles Problem mit der Kühlung des derzeitigen Mac Pro.
 
@KoA: Die Thermal Design Power von CPUs und GPUs bleibt eigentlich bei steigender Leistung gleich, weil sie, z.B. durch kleinere Fertigungsstrukturen, effizienter werden. Insofern ist und bleibt deine Behauptung, dass Federighi sich hier nur auf die Erweiterung mit neueren Chips beziehen kann, schlicht falsch.
 
@TiKu: Der aktuelle Mac Pro weist in seinen bisher verfügbaren Konfigurationen *keine* Probleme mit dem verbauten Kühlungsprinzip auf. Was du diesbezüglich in Apples Aussage hineinzuinterpretieren versuchst, ist also schlicht falsch!
 
@Rumpelzahn:
Sparsamer als ein Intel Xeon und eine AMD GPU von 2013 zu sein ist jetzt nicht so die große Kunst...
 
@SunnyMarx: kann man nicht im MacBook z.B. ist ist ein megagroßes Touchscreen mit Druckstufen verbaut, ein Fingerabdrucksensor und eine Touch Bar (beide durch einen Chip von Apple gesteuert), auch die Tastatur bekommt man so nicht zu kaufen.

Aber klar: Intel-Chip, irgendeinen RAM, irgendein Board und irgendwas hinten dran kann man sich zusammenstückeln. Das dann nicht auf dem gleichen Niveau läuft steht auf einem anderen Blatt - ich hab das auch mal mit einem Sony-Notebook gemacht...Horror!

Anders sieht es bei den mobilen Geräten aus wo selbst der Prozessor von Apple entwickelt ist.

Und zum Mac Pro: Ich glaube nicht, dass Dein Windows-Eigenbau diese Größe und Kühlungseffizenz hat.

Einen weiteren Punkt übersiehst du: Hardware und Software können bei Apple sehr gut auf einander abgestimmt werden. Das geht weder bei Android noch bei Windows, da Hardware- und Softwarehersteller nicht die gleichen sind.
 
@SteffenB:
Stimmt, einen so verbuggten Start wie das neuste MacBook Pro hat seither kaum ein anderes Produkt hingelegt :P
 
@Mixermachine: und wieder so ein Kommentar der einer IT-Seite wirklich unwürdig ist!

Keine Ahnung übrigens, was Du meinst...die Fehlleistung der Testseite bezüglich der Akkuleistung? Denn sehr guten Verkaufsstart? Keine Ahnung was???
 
@SteffenB:
Wenn du meinst.

- Lautsprecher die sich selbst zerstören (Bootcamp ist ein beworbenes Feature). Nicht mal der Praktikant hat mal Windows zum Test draufgespielt...
- Viel zu kleiner Akku (gerade wenn man es als "Pro" einsetzt, also heavy tasks)
- CPU die gerade so mit der aus dem alten MacBook Pro mithalten konnte (es ist ein "Pro". Kein Air. Da will ich Leistung. Ja ich. War den MacBooks eigentlich nicht abgeneigt)
- (Kein leuchtender Apfel. Apple war mal etwas besonderes, war)
- Verbuggte Touchbar
- "the buggiest Mac I ever used" https://youtu.be/s1QKW7gzTIs Zeit: 7:26
- Man braucht Adapter und Adapter funktionieren genau dann nicht, wenn man es nicht braucht
 
@Mixermachine: lustige Beispiele....

- Mein Akku hält den ganz ganzen Arbeitstag - sogar wenn ich in VHS-Kursen in Virtueller Maschine Android oder Windows laufen lasse
- die Cpu auf meinem 13" ist noch nie an die Leistungsgrenze gekommen - selbst wenn ich grafisch auf wenige Spiele spiele und nebenbei noch viele Apps auf habe. Alle Tests die ich kenne zeigen im Geekbench 3 eine höhere Leistung als beim Vorgängermodell - auch wenn diese nicht exorbitant gestiegen ist.
- den leuchtenden Apfel vermisse ich überhaupt nicht, warum auch?
- verbuggte TouchBar??? Nutze ich die ganze Zeit, möchte Sie nicht mehr missen? Was soll da verbuggt sein? Fehlen tun noch Funktionen, aber verbuggt???
- Adapter? Da sind wir wieder bei einer Reise in die Vergangenheit. Ich habe genau einen Adapter gekauft (und den brauchte ich auch beim Vorgängermodell) und auch nur weil ich bei den VHSn die Beamer nutze. Ansonsten läuft bei mir schon seit min. 6 Jahren alles über Wlan und Bluetooth.

Aber klar, hier auf den Seiten bei Winfuture, wenn man vor allem hier liest, kann man manchmal den von dir beschriebenen schiefen Eindruck bekommen!
 
@SteffenB: Ja, die Geräte sind so gut aufeinander abgestimmt, dass man noch nichtmal das neueste iPhone am neuesten MacBook ohne Adapter anschließen kann.
 
@TiKu: Hi, TiKu. Ja, das stimmt konsequent wäre es gewesen alle Anschlüsse auf USB-C umzustellen.

Allerdings kann man das iPhone ja über Wlan mit iTunes verbinden und für was anderes braucht man es ja eigentlich nicht anzuschließen. Ich benutze iTunes im Übrigen mit dem iPhone oder iPad gar nicht, weil man alles sehr fein auf den Geräten selbst machen kann.

Den Adapter brauch ich für was Spezielles: Ich bringe das Bild des iPhones in den Schulungen auf das MacBook...
 
@SunnyMarx: Ich habe extra geschrieben: "Anständige Hardware", nicht "Superduper-Hardware", nicht "vollkommen überlegene Hardware" - ich glaube, das kann sogar der größte Apple-Hater zugeben.
Wie leicht man Apples 08/15-Hardware nachbauen und einfach mal macOS draufinstallieren kann, sieht man übrigens in den Hackintosh-Foren ...
Und was die Leistung angeht, mag deine Kiste meinetwegen alles von Apple locker in die Tasche stecken, aber wenn es darum geht, an der Kiste zu ARBEITEN (und nicht daran herumzubasteln oder damit zu spielen - was ja durchaus legitim ist, aber es gibt auch Leute, die andere Dinge mit ihrem Computer machen), dann sieht es wegen macOS gleich ganz anders aus ... Windows-Rechner sind Spielzeuge, die ihre Besitzer in den Wahnsinn treiben, Macs sind Arbeitstiere, die ihre Besitzer beim Arbeiten unterstützen - das ist nunmal Fakt.
 
@Hape49: Windows macht beim Arbeiten die gleiche Figur wie der Mac. Stelle ein Mac und ein Windowsrechner (gleiche Hardware) mit den gleichen Programmen für die gleichen Aufgaben hin. Beide machen ihren Job 1A.
 
@Hape49: "Windows-Rechner sind Spielzeuge, die ihre Besitzer in den Wahnsinn treiben"
Wie kommst du darauf? Was deklariert den einen Windows-Rechner als Spielzeug und was einen Mac-Rechner als Arbeitstier?...
 
@L_M_A_O und @Siniox: Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch ihr beiden mitbekommen habt, wie Windows 10 sich seit zwei Jahren in das Leben der User einmischt, angefangen bei nervigen Update-Aufforderungen im Kostenlos-Jahr, über ungefragte Updates zur Unzeit, bis hin zu Werbung im Windows-Explorer. All die nervigen Popups und Bloatware, die nicht de-installierbaren XBox-Spielchen, die Spionage (und deren mühsame Deaktivierung), vom Augenkrebs verursachenden Redesign und der Verkachelung mal ganz abgesehen (ist zugegeben Geschmackssache). Treiber- und Firmware-Probleme bei Microsoft-eigener (!) Hardware (Surface) über MONATE hinweg usw. usf. Habt ihr das alles nicht mitbekommen? Als Windows-User ist man mehr damit beschäftigt, Windows zum Laufen zu bringen bzw. am Laufen zu halten, als tatsächlich Arbeit zu erledigen. Das kann euch doch nicht entgangen sein, oder? Und dauernd poppen irgendwelche Fenster auf, die stolz berichten, dass der Defender einen Suchlauf gemacht hat oder was Cortana alles für dich tun kann oder dass Edge besser ist als Chrome … Alle fünf Minuten macht es "Pling" und man erfährt, dass Windows irgendwann in der Nacht einen Neustart plant. Windows 10 ist eine einzige Nervensäge.
 
@Hape49: "Als Windows-User ist man mehr damit beschäftigt, Windows zum Laufen zu bringen bzw. am Laufen zu halten, als tatsächlich Arbeit zu erledigen."
Die Probleme von denen du sprichst, habe ich alle nicht. Bei mir läufts und ich muss keine Zeit investieren um irgendwas am laufen zu halten. Welche Erfahrungen hast du den persönlich schon mit Win10 gemacht?

"Alle fünf Minuten macht es "Pling" und man erfährt, dass Windows irgendwann in der Nacht einen Neustart plant."
Danach zu urteilen hast du Win10 noch nie benutzt?
 
@Hape49: Zitat: "Und was die Leistung angeht, mag deine Kiste meinetwegen alles von Apple locker in die Tasche stecken, aber wenn es darum geht, an der Kiste zu ARBEITEN (und nicht daran herumzubasteln oder damit zu spielen - was ja durchaus legitim ist, aber es gibt auch Leute, die andere Dinge mit ihrem Computer machen), dann sieht es wegen macOS gleich ganz anders aus ... "

Ich bin Informatiker und arbeite täglich bis zu 9 Stunden unter Windows, was du behauptest ist einfach falsch und unwahr.
 
@BartHD: dann arbeite mal im Vergleich an beiden System - was ich jahrelang gemacht habe. Dann würdest Du nicht behaupten, dass etwas falsch und unwahr ist, dass Du nicht einschätzen kannst.

Natürlich kann man auch mit Windows gut arbeiten, viele Dinge sind aber in Windows 10 z.B. nicht fertig oder nicht zu Ende gedacht oder einfach umständlich.

Einer der Gründe, warum ich mittlerweile alle Windows-Rechner eingemottet habe und nur noch Macs nutze!
 
Zitat: "Windows 10 läuft auf vier Mal mehr PCs als es aktive Mac-User gibt"

Nicht wirklich verwunderlich, nachdem Microsofts sein aktuelles Betriebssystem mit massivem Druck in den Markt gepresst hat und selbst Update-unwilligen Usern Win 10 förmlich zwangsinstalliert hat. ;)
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