Online-Inhalte: Microsoft von traumatisierten Mitarbeitern verklagt

Zwei Ex-Mitarbeiter von Microsoft haben ihren ehemaligen Arbeitgeber verklagt. Das passiert zweifellos des Öfteren, in diesem Fall sind die Hintergründe aber besonders problematisch: Denn der Job der beiden Kläger war es, die "Online-Sicherheit" ... mehr... Microsoft, Logo, Indien Bildquelle: El crisol Microsoft, Logo, Indien Microsoft, Logo, Indien El crisol

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Das ich zunächst "Beastiality" gelesen habe, gibt mir irgendwie schon zu denken. :(

P.S. Mir ist bewusst das es eigentlich nur eine falsche Schreibweise von Bestiality darstellt, aber eine, die man vorwiegend nur in einem einzigen Kontext antrifft...
 
@crmsnrzl: Kinder und Tiere sind doch das was noch am meisten verstört, einen "Mord" sieht Otto-Normal-Mensch eben (vermeintlich) jeden Tag im Fernsehen^^ Eine kranke Welt in der wir leben.
 
@Svenson0711: Eigentlich nicht. Man sieht Leichen und Andeutungen von Mord. Die eigentliche Tat wird meist verdeckt und man blendet unmittelbar davor weg. Und wenn Leute erschossen werden, sieht man eigentlich auch nix.

Es gibt ein paar Ausnahmen, aber üblicherweise ist eher nix zu sehen.
 
@Svenson0711: "..., einen "Mord" sieht Otto-Normal-Mensch eben (vermeintlich) jeden Tag im Fernsehen"
Es ist trotzdem etwas vollkommen anderes. Mit Horrorfilmen, Splatter ect... habe ich z.B. überhaupt kein Problem, als ich mit 16 auf einer LAN im vorbeigehen die Enthauptung eines US-Entwicklungshelfers gesehen habe, durfte ich mein Abendessen vom Boden wischen...
 
Da diese Probleme durchaus auch bei Facebook, Google & Co. auftreten, sollte man vielleicht anfangen, eine Lösung dafür zu suchen...
Beispielsweise ist es ja durchaus möglich, dass ein entsprechend trainierte KI Bilder markiert, sortiert und diese danach zur Löschung / Behördlicher Weiterleitung an Menschen übergeben werden, denen diese Bilder nichts ausmachen z.B diejenigen, die sich nach dem Knast persönlich bei den Nachbarn vorstellen dürfen...
 
@gutenmorgen1: Ja, das ist ein guter Vorschlag. Also zumindest, wenn man von vornherein eine Resozialisierung ausschließen will.

Nachtrag: Doch kein guter Vorschlag. Da es keineswegs naheliegend ist, dass Pädophilen Bilder von Mordopfern und Mördern Bilder von Kindesmissbrauch nichts ausmachen, müsste man z. B. die Kinderpornos den Pädophilen schicken. Da hätte ich kein Vertrauen, dass dieser die Bilder korrekt bewertet. Dass dieser die Bilder nur seiner eigenen Sammlung hinzufügt, ist vielleicht auch nicht im Interesse der Gesellschaft.
 
@crmsnrzl: Pedophilie ist nicht heilbar und es spricht sicherlich nichts dagegen, wenn diese Leute ihre Krankheit zum Schutz anderer einsetzten...
 
@gutenmorgen1: Das wäre, als gäbe man 'nem Trinker 'nen Job in 'ner Bar.
 
@crmsnrzl: So arbeitet eben jemand in einer Bar, der keinen Alkohol trinken will, aber dazu gezwungen wird.
Niemand weiss, welche Auswirkungen das auf ihn hat und ob er nicht eventuell grade durch diesen Job zum Alkoholiker wird.
 
@gutenmorgen1: Welche Bar zwingt denn ihre Angestellten zum Alkohol trinken?
 
@crmsnrzl: Pedophiler muss KiPo anschauen und bewerten = Alkoholiker muss in einer Bar arbeiten und trinken VS gesunder Mensch muss KiPo anschauen und bewerten = Jemand der Keinen Alkohol trinken will muss in einer Bar arbeiten und Alkohol trinken.
 
@gutenmorgen1: Und nun? Was soll das untermauern?

In keiner Bar werden Angestellte gezwungen Alkohol zu trinken, ganz im Gegenteil, das ist gar nicht gern gesehen. Selbst jene Barkeeper, die vermeintlich mittrinken, tun in der Regel nur so. Jemand der nicht trinken will, braucht das auch nicht.

Einen Alkoholiker zur Arbeit in einer Bar zu zwingen ist völlig Hirnverbrannt, auch ohne das er dort zum saufen gezwungen wird.

Einem Pädophilen zig KiPos vor die Nase zu setzen ist genauso Blödsinnig. Dem, der dagegen ankämpft, macht man damit nur das Leben schwer und bei den anderen, auch wenn es denen eventuell gefällt, schürt man diese Neigung nur unnötig. Das ist nicht im Sinne deiner "gesunden Menschen".
 
@crmsnrzl: In dem Fall hinkt dein Vergleich. Denn das Arbeiten in einer Bar mag für einen Alkoholiker schwierig sein, für einen Gesunden ist es überhaupt kein Problem.
Sich KiPo anzusehen ist für einen gesunden Menschen aber offensichtlich sehr wohl ein Problem...
 
@gutenmorgen1: Für deine "kranken Menschen" die diese Neigung haben, diese aber zu kontrollieren versuchen ist das sehr wohl ein Problem.

Ich habe mich wohl etwas undeutlich ausgedrückt. Bei Alkoholiker sprach ich natürlich von Alkoholkranken die versuchen trocken zu bleiben.

In beiden Fällen zwingt man jemanden in einem Umfeld zu arbeiten in dem er nicht nur umgeben mit Triggern ist, sondern auch permanent mit diesen Triggern arbeitet. Beide würde gern ihrer Neigung nachgeben aber versuchen genau dies nicht zu tun. Man macht es ihnen dadurch extra schwer sich unter Kontrolle zu halten und über kurz oder lang werden die meisten einbrechen.

Insofern, nein, der Vergleich hinkt nicht.

Den aktiven Trinker kann man selbstverständlich auch in der Bar anstellen, der hat damit auch kein Problem, meint er zumindest.
Aber sowas würde man aber nur unterstützen, wenn man will, dass die Leute sich zugrunde richten.
Außerdem wird das kein Betreiber machen wollen, weil er befürchtet, der saufe heimlich den Schnaps ohne zu zahlen und so dem Geschäft schade. Was auch nicht gerade aus der Luft gegriffen wäre.
 
@gutenmorgen1: wieso musst du denn Alk trinken, wenn du in einer Bar arbeitest?
 
@scar1: Man sitzt direkt an der Quelle, hat einen stressigen Job und bekommt Rabatt und oft einen ausgegeben. Man muss gar nichts, aber die Verführung ist enorm.
 
@otzepo: ja, dass die Verführung da ist will ich gar nicht abstreiten.
 
@otzepo: Genau darum wäre der Job für trockene Alkoholiker völliger Unsinn.
 
@scar1: das war wahrscheinlich ein hypothethisches beispiel.
 
@crmsnrzl: Zu deinem Nachtrag:
1. Ich habe bereits geschrieben, dass die KI die Bilder markiert und SORTIERT. Daraus sollte man ableiten können, wer welche Bilder zu sehen bekommt.
2. Solle jedem klar sein, dass diese Bilder niemandem nach Hause geschickt werden...
3. Wüsste ich nicht, wie jemand, der an einem Terminal bestehend aus Bildschirm, Maus und Tastatur, Bilder für seine "Sammlung" abzweigen und warum er seinen Job nicht machen sollte.
Der Mitarbeitet wird hoffentlich beim betreten und Verlassen seines Arbeitsplatzes kontrolliert.
 
@gutenmorgen1: Nochmal: Ich hätte kein vertrauen, dass ein Pädophiler KiPo-Bildchen korrekt bewertet. Dass der nur irgend ne Quote erfüllt und sonst soviel wie möglich durchgehen lässt, ist alles andere als abwegig.

Und ob seine Neigung nun heilbar ist oder nicht, oder ob er gar bereits verurteilt ist, darf er diese Neigung nicht ausleben. Ihm täglich unzählige Trigger vor die Nase zu setzen, kann nicht im Sinne der Gesellschaft sein. Und in gewisser Hinsicht ist das auch eine Art Folter.
 
@crmsnrzl: "Dass der nur irgend ne Quote erfüllt und sonst soviel wie möglich durchgehen lässt, ist alles andere als abwegig."
Das ist Abwegig, und das aus mehreren Gründen.
1. hat er nichts davon, so viel wie möglich durchgehen zu lassen
2. ist so ein Filter immer redundant ausgelegt - sortiert sie ein anderer aus
3. kann es sich ein Pedophiler der als solcher bekannt ist und genau deswegen diese Arbeit macht, nicht leisten, seine Arbeit nicht zu machen, weil er damit rechnen muss, dass sie überprüft wird.
 
@gutenmorgen1:
1. Er hat nichts davon gewissenhaft zu arbeiten und auch kein Interesse die Bilder aus dem Verkehr zu ziehen. Wenn man zu einer Arbeit gezwungen wird besteht generell eine erhöhte Tendenz diese zu sabotieren.

2. Das ist richtig, aber 1 der die Arbeit gewissenhaft macht liefert dennoch durchaus ein besseres Ergebnis als 4 die es widerwillig tun und absichtlich schludern.

3. Redest du jetzt von den bekennenden Pädophilen die sich um so einen Job reißen oder von den Inhaftierten, die man dazu zwingt?
 
@crmsnrzl: 1. Das trifft nicht nur auf Pedophile zu, sondern wie man in diesem Artikel liesst, auch auf den normalen Arbeiter.
2. Siehe 1
3. In meinem ersten Post steht "... die sich NACH dem Knast persönlich bei den Nachbarn..." ich meine also diejenigen, die Behördlich bekannt sind, ihre Strafe abgesessen haben, und nur sehr schwer bis überhaupt nicht an einen Job kommen. Diesen könnte man es anbieten!
 
@gutenmorgen1: Die Arbeiter wurden nicht dazu gezwungen. Die hätten auch einen anderen Job suchen können, was sie später ja auch taten.

Zu 3. Na damit sind wir ja wieder beim dem Szenario, dass wir aktiv Rückfälle fördern. Wie bereits gesagt, nicht im Interesse der Gesellschaft.
 
@crmsnrzl (re:1): Bitte NICHT !!! falsch verstehen und NEIN !!!, ich will keine Pädophilen verteidigen bei ihren Taten und sie schon gar nicht verharmlosen, aber Pädophile sind keine Mörder (nicht öfters als Ottonormalmensch), sie geilen sich auch nicht an Mordopfern und Mordtaten auf. Ihre Sexualpräferenz (Paraphilie) ist auf Kinder, meist Kinder vor der Pubertät, ausgerichtet. Das bestimmt sie.
 
@Kiebitz: Ich habe auch nichts derartiges gesagt.
 
@crmsnrzl: Du verwechselst da was gewaltig bei den Amis ist Resozialisierung mehr ein Nebeneffekt aber nicht das Ziel.
Bei uns ist eher der Punkt Resozialisierung im Vordergrund was auch zu diesen Luxus Bedingungen in Gefängnissen geführt hat, die leben da drinnen bald besser wie viele Draußen.
 
@Freddy2712: Ich verwechsle nichts, ich spreche nicht für die Amerikaner.
 
@gutenmorgen1: KI-Sachen laufen da durchaus schon mehr oder weniger. Und es gibt eigentlich keine Menschen, denen solche Bilder nichts ausmachen. Bei der Polizei gibt es aber eben Fachkräfte, die die Leute psychologisch betreuen - auf so etwas verzichten Unternehmen aber gern. Das verursacht nur Kosten, ohne, dass ein Gewinn herausspringt. Arbeitskraft lässt sich einfach ersetzen.
 
@ckahle: Mh, doch, z.B. manche Psychopathen machen sich überhaupt nix aus solchen Bildern.

Das sie mir nichts ausmachen, würde ich auch nicht behaupten, aber ich bin ziemlich unempfindlichen gegenüber solchen Bildern. Live ist was anderes.
 
@crmsnrzl: Liegt es vielleicht daran, dass man heutzutage übersättigt wird mit solchen Bildern durch diverse Medien, meint nicht nur TV, Zeitungen usw......
 
@Kiebitz: Möglich, aber in meinem Fall sind andere Dinge ausschlaggebender.
 
Was einem bei so einem Job erwartet dürfte jedem bewusst sein, da bedarf es wohl kaum extra Aufklärung. Wie soll die aussehen "Achtung, du sollst Kipo, Morde usw. aussortieren, das könnte psychologische Folgen haben wenn du das Zeug siehst"?
"Ebenso hätten sie als Mitarbeiter im Kundendienst keine Möglichkeit gehabt, diese Tätigkeit abzulehnen"
Klar doch, wenn man sich weigert bindet Microsoft die bestimmt an einen Stuhl und zwingt sie dazu. Bestimmt nicht ideal, wenn man dafür einfach aus dem Kundendienst rekrutiert (was ich mir eig. nicht vorstellen kann), aber gezwungen werden die Herrschaften sicherlich nicht, im worst case muss man halt kündigen.

Was man Microsoft vorwerfen kann ist, dass es keine professionellen Therapeuten gibt, das ist in der Tat ein Problem, aber die anderen Vorwürfe sind nun wirklich Blödsinn.
 
@Hidden: Ich bin mir nicht ganz so sicher, dass die beiden sich wirklich vorstellen konnten was sie da erwartet. Ich bin Sanitäter bei der Rettung und habe da immer öfter junge KolegInnen die absolut ohne irgend eine Vorstellung von der Arbeit damit anfangen. Ich höre sehr oft von neuen Leuten sachen wie: "Ich kann kein Blut sehen, ich wusste nicht das man bei der Rettung oft blut sieht". Ich weiß nicht ob diese Leute dumm sind oder ob die einfach schon total realitätsfern aufgewachsen sind.

Aber ich denke bei den beiden Klägern wird es ähnlich sein, die konnten sich vermutlich einfach nicht vorstellen, was man da dann tatsächlich für abscheulichkeiten sieht. Ich bin den beiden Trotzdem dankbar für jedes KiPo Bild das sie an Behörden gemeldet haben und somit hooffentlich geholfen haben diese Kerle zu schnappen. Kein Einfacher job, aber ein sehr wichtiger!
 
Es gibt viele Jobs, die stark an die Psyche gehen. Ich selbst kenne Rettungssanitäter, Notärzte, Polizisten, Feuerwehrmänner, Sterbebegleiter und Mitarbeiter der Sozialbehörde, die sagen, dass ihnen ihr Job manchmal stark an die Nieren geht und sie einige Sachen auch im Privaten nicht ruhen lässt. Oftmals wenn Kinder betroffen sind. Eine psychologische Betreuung gibt es in den seltensten Fällen. Das führt dazu, dass in einigen der Berufen selten einer Mitarbeiter länger als 5 Jahre den Job macht. Das soll nicht die Tätigkeit abwerten. Es soll nur deutlich machen, dass das viel häufiger vorkommt als man vielleicht glaubt.
 
@Nunk-Junge: Das wertet die Tätigkeit definitiv nicht ab, sondern noch eher auf! Um ehrlich zu sein, was Menschen in diesen Jobs alles zu sehen bekommen, ich könnte es nicht. Feuerwehr und Kinder aus Wracks rausschneiden? Notärzte, die ganzen Rettungsjobs, Polizei... Ne ne... Da würde ich in 2 Wochen eingehen. Hochachtung für die, die diesen Job machen. Egal wie lange.
 
@Nunk-Junge: Und dann gibt's jene, die solche Leute psychologisch betreuen und in Folge dessen nicht selten die Dienste eines Kollegen in Anspruch nehmen.
 
@Nunk-Junge: Bei der Feuerwehr können wir uns an den Kommandanten wenden wenn die psychische Belastung z.B. bei Unfällen mit toten / verletzten Personen womöglich aus dem Bekanntenkreis groß war und es wird ein Psychologe zur Verfügung gestellt.

Bereits in der Grundausbildung wird jedem Feuerwehrmann nahe gelegt, Traumas nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und im Zweifelsfall doch den Psychologen in Anspruch zu nehmen. Oft kommen die Belastungsstörungen dann erst viel später. Ausdrücklich raten sie davon ab "einfach ein Bier zu trinken und eine zu rauchen".
 
@Chilla42o: Ich kenne nur Leute bei der Freiwilligen Feuerwehr. Da gibt es das meines Wissens nicht. Edit: Aber es ist gut, wenn das das gibt.
 
Heißt es nicht "PTBS", wenn es deutsch übersetzt ist?
 
@Druidialkonsulvenz: ist ist aber womöglich in der englischen kurzform teils bekannter als wie in der deutschen kurz oder langform.
 
@My1: womöglich ... - nun, ich habe in den Medien schon an die hundert mal "PTBS" gehört oder gelesen, aber noch nie "PTSD" ...
Da muss ich wohl mal die Huffington Post abonnieren...
 
MS könnte es auch sein lassen und den Inhalt einfach gar nicht scannen. Das wäre für sie die günstigste Lösung und man kann ihnen dennoch nichts vorwerfen. Oder maximal automatisiert auswerten lassen.
 
Es war glaube letztes Jahr als ein Feuerwehrmann hierzulande auch seine Feuerwehr auf Schadenersatz verklagte weil er bei seinen Einsätzen auch entsprechende Dinge sieht die nichts für schwache Nerven sind.
Ende vom Lied was das die Klage abgewiesen wurde weil dies nun mal zum Berufsbild des Feuerwehrmanns dazugehört.
 
@marcol1979: nur mit dem Unterschied dass der sich wahrscheinlich zur Feuerwehr beworben hat. der mensch bei M$ war ja "nur" supportmensch und wenn MS den Wechsel in die Filterabteilung nicht wirklich optional gemacht hast ("entweder du machst das oder du fliegst") dann ist es nicht sonderlich gut.
 
Ja es gibt Jobs die getan werden müssen aber die aus guten Grund keiner will.
Wobei ich mir doch denke es gibt weit schlimmeres.
Rettungskräfte, Polizisten, Ärzte, Soldaten ich denke wer da jetzt die größere Scheiße sieht und erlebt dürfte im Auge des Betrachters liegen.
Aber weswegen Klagen die jetzt genau ? Und was wird sich da von der Klage erhofft ?
 
Ich finde soetwas ist nicht der Job der Firmen sondern der Strafverfolgungs-Beamten, die solche Inhalte nicht nur löschen sondern ihre Verbeiter auch endlich verhaften müssen.
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