Neue Gerüchte: Endverbraucher-Edition von Microsoft 365 geplant

Microsoft hat sich unter anderem mit "Windows as a Service" immer mehr hin zu einem kundenorientierten Unternehmen entwickelt, das seine Software schnell und agil entwickelt. Nun könnte das Ganze in einem neuen Angebot aufgehen - der ... mehr... Microsoft, Cloud, Office 365, Azure, Dynamics 365 Microsoft, Cloud, Office 365, Azure, Dynamics 365 Microsoft, Cloud, Office 365, Azure, Dynamics 365

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Naja, das Windows 10 ne lifetime lizenz ist, wurde nie gesagt. Gekaufte Lizenzen durch Geräte sind dann 1-2 Jahre im Upgradeprogramm und lebt sie über die MS365 weiter, oder eben auch nicht.
 
@kkp2321: Das wird Microsoft nicht machen, sie sind ja nicht blöd und wissen, dass der Großteil der Anwender dann auf alten Versionen zurückbleibt. Was im völligen Widerspruch zu ihrer Update-Politik steht.
 
@adrianghc: naja, Microsoft kann die Lizenzen an die Hardware binden (auch wenn es in der EU, meines Wissens, so einfach nicht zulässig ist)...
Aber alle welche dann sozusagen eine Software mit dem PC gekauft haben, können diese dann nutzen bis sie sich einen neuen kaufen und dann brauchen sie eine neue Software.
=> aber das ist nur eine Theorie, welche so hoffentlich nie stattfinden wird!
 
@bear7: Da die meisten Geräte mit Lizenz verkauft werden, kauft auch jeder Anwender, der sich einen neuen PC kauft, faktisch eine neue Lizenz mit. Das ist ja bereits der Fall, deswegen bin ich nicht sicher, was dein Argument ist.
 
@adrianghc: naja, wäre ja möglich, dass man künftig einfach nur noch eine 1 Jahres Lizenz kauft...

=> wobei ich nicht glaube, dass Microsoft nochmal vorhat im Consumer-Sektor Geld mit Windows zu machen
 
@bear7: Wie gesagt, die Menge an veralteten Windows-Installationen dürfte nach so einer Aktion beträchtlich sein, von daher dürfte das kaum in ihrem Interesse liegen.

Was deine letzte Aussage betrifft, stimme ich dir zumindest hinsichtlich der Lizenzen zu, indirekt würde MS natürlich gerne über den Store was einnehmen, dürften aber ernüchternde Beträge sein.
 
@adrianghc: Naja, alte Windows 10 Versionen werden ja noch mit Updates versorgt. Es wäre dann qusi ein Featurestop. Sicherheitsupdates folgen dann noch über ein Paar Jahre.
 
@kkp2321: Ändert aber überhaupt nichts an meinem Argument.
 
@adrianghc: Doch tut es, das Sicherheitsargument wäre nicht mehr da. Auch wenn du es nicht explizit angesprochen hast. Veraltete Windows Installation sind kein Problem, wenn der sicherheitstechnische Support bleibt.
 
@kkp2321: Für die Anwender nicht, für Microsoft schon, denn offensichtlich haben sie ein Interesse daran, unabhängig von irgendeinem Sicherheitsargument die Anwender auf der neuesten Version zu haben.
 
@adrianghc: Ist halt ein Konflikt zwischen finanzierbarkeit und Wunsch.
 
@kkp2321: Ich sehe keine Anzeichen dafür, dass Microsoft Probleme mit der Finanzierung von Windows hätte.
 
@adrianghc: Da maß ich mir kein Urteil an.
 
@kkp2321: sicherheitsupdates über mehrere Jahre??? Hast du die Updatepolitik von MS überhauptmal durchgelesen?? Wahrscheinlich nicht, denn Sicherheitsupdates werden nur 18 Monate geliefert, danach muß auf die aktuelle Version von Win10 gewechselt werden.
 
@darkerblue: Nein, habe ich nicht. Aber gut, dann eben 18 Monate.
 
@bear7: Microsoft darf keine verkauften Lizenzen an Hardware binden, das ist korrekt ... dazu gibt es ein Gerichsturteil! (Das gilt aber nur in Deutschland(ist lediglich ein OGH Urteil) , im Rest der Welt nicht!)
Das gilt aber nicht für Gratislizenzen wie es bei Win10 der Fall ist! Da greift das OEM Urteil zur Bündelung der Software an die Hardware nicht. Und wer hat seine Win10 Lizenz schon gekauft?

Wird aber M$ niemals machen, die haben ihr gestecktes Ziel selbst mit Gratis ja nicht erreicht und upgraden immer noch, obwohl längst seit Jahren eingestellt (Gratisupdate lief offiziell nur 1 Jahr) und selbst nachweislich illegale Keys werden aktiviert um die Win10 Verbreitung zu puschen ...

machen die die Gratislizenzen nun auf einmal gebunden wäre das der Todesstoß für Win10!

Das Ziel is SaaS ... dann hast du nur noch die grundsätzlichen Funktionen und darfst für jede weitere Funktion extra löhnen, das funktioniert bei der derzeitigen Verbreitung aber noch nicht! Sollten sie das Verbreitungsziel aber je erreichen haben wir die Arschkarte! SaaS ist außerhalb der Geschäftswelt nix erstrebenswertes! Andererseits wäre das dann der Durchbruch für Linux auf dem Desktop.

M$ schenkt dir keine Gratislizenz weil sie philanthrop sind! Da steckt Kalkül dahinter. Haben sie ja auch nie abgestritten: Ziel SaaS wurde mit Einführung von Win10 von Anfang an bestätigt!
Der Fehler ist nur das die Leute glauben das sei was Gutes!

Primat: Gratis guuuut!
M$: hehehe $$$

;p
 
@serra.avatar: hehe, der Durchbruch für Linux auf dem Desktop... wie lange wartet man schon da drauf? :-)

Ich kann mir vorstellen, dass das in die folgende Richtung geht:
die freie Version von Windows 10 wird noch mehr/richtig Werbung bekommen. Mit einer M365 Lizenz keine Werbung mehr in Windows + O365 gebündelt.
und/oder in M365 sind noch mehr Security Features wie Azure basiertes ATP etc drin.
 
@adrianghc: Moin, nicht wenn genug Kohle in die Lobbykanäle gepumpt wird. Dann sehen die EU-Protagonisten "einiges" anders. Hat ja auch bei Glyphosat ganz toll funktioniert.
Ihr glaubt gar nicht was die EU-Administration für ein Nietenverein ist. Auch Winzigweich kann einiges umsetzen. Der einzige Nachteil ist, das sie kein EU-Konzern sind.
 
Die Welt von heute hat schon genug Abos. Dabei sind Abos selbst nicht unbedingt etwas schlechtes. Das Problem dabei ist nur, dass fast immer Sachen mit dabei sind, die man nicht braucht. "Office 365" Microsoft sollte lieber mal entbundlen. Ich weiß zwar gerade nicht, was aktuell bei Office 365 alles dabei ist, aber ich bin seit Office 97 dabei und habe durchgehend nur Word gebraucht. Damals in der Schule teils noch Excel und Powerpoint. Und in der Ausbildung Access, da wurde Office aber auch von der Schule gestellt. Wenn ich überlege, was da im Laufe der Zeit schon alles für Zeugs bei war. Damals war es halt einfacher wenige Paket Angebote zu machen. Aber jetzt, als Online Angebot wäre ein Modulares Modell, bei dem man jede Software einzeln zu und ab wählen kann, doch irgendwie sinnvoller für die privat Kunden.
 
@markox: Ja und ganz genau das ist der Grund, warum es O365 (nur) als vollständiges Bundle *gibt*.

Stichwort Quersubventionierung. Du glaubst doch nicht im Ernst, das auch nur 10% der Abonnenten *alle* Komponenten von Office benötigen -- natürlich nicht, aber sie bezahlen alle hübsch alles mit.

Daß es auf Windows-as-a-Service im eigentlichen Sinne hinauslaufen würde war seit 2012/3 oder so klar und seit Einführung von "Microsoft 365" im Businesssektor so gut wie sicher. Besonders, da der Testlauf mit dem Modell "Win10" ja schon ganz gut läuft.

Frage ist nur, ob das mit dem Switch klappt und man das, was man seit Einführung Win10 der Bevölkerung beigebracht hat, kostenlos zu sein - nämlich die fortgesetzte Nutzung von Windows -- auf ein Bezahlmodell umzustellen -- wirklich in ein Abomodell gegen Geld umgebogen bekommt.

Wer weiß? Möglicherweise wird das dann wirklich was anderes als Windows (in diesem Sinne) oder einfach nur ein Windows mit anderem Namen.

Das OS kostenlos unter die Menschheit zu werfen geht aber auf jeden Fall auf Dauer in die Hose. Worst case, jeder fähige und willentliche Mensch dieser Welt erwirbt exakt eine Windows-Retail-Lizenz pro gleichzeitig verwendeter Gerätschaft --- die sind portierbar und jeder Haushalt hat immer nur eine endliche Anzahl von Geräten zur selben Zeit rumstehen, sodaß Microsofts Absatz (gegen Geld) auf ein absolutes Maximum gedeckelt wird. Ist das erreicht, werden sie buchstäblich kein neues Windows mehr los => 0% Umsatz, mit dem sie aber immer noch alles bezahlen müssen. Ob das durch den Umsatz des Stores und aus dem Enterprisesektor *zufriedenstellend* gegenfinanziert werden kann, wage ich ernsthaft zu bezweifeln.
 
@RalphS: 50% aller Home-Versionen waren OEM, der Rest gerippt. Und dann gab es noch ein, zwei Leute, die für den OEM-Preis ein Update erworben haben. Die OEMs zahlen immer noch dafür und die Piraten sind halt jetzt legal mit der Option, dass man was über den Store dazu verdient.
 
@eshloraque: Deswegen sagte ich ja auch "willens und fähig". Wenn ich einmal 300 Euronen ausgebe für eine Windows Retail-Lizenz - freiwillig! -- und die dann aber bis ans Ende aller Tage Gültigkeit behält, dann kann man sich an den fünf Fingern abzählen, was langfristig gut für einen selber und was schlecht für Microsoft ist.
 
@RalphS: du wirst trotzdem bei jedem Gerätekauf für die OEM bezahlen. Denn nach wie vor wird es kaum Geräte ohne geben.
 
@eshloraque: Also ich find immer noch mehr Geräte als mir lieb sind mit "FreeDOS". Aber, gut, was da vorinstalliert werden wird in Zukunft, das weiß nicht mal meine Glaskugel.

Intel will ja auch tendentiell weg aus dem Endkundenmarkt. Womöglich behältst Du Recht und wir haben in 5-10y kaum noch Mainboards oder CPUs im Handel und entsprechend auch keine Gelegenheit, "OS-frei" an einen PC zu kommen.
 
@RalphS: Die meisten Lizenzen werden doch weiterhin mit Geräten verkauft und da ändert sich nichts (im Gegenteil dürften immer weniger Lizenzen verkauft werden), insofern ist dein hier dargestelltes Worst-Case-Szenario eigentlich irrelevant. Microsoft wird sicher nicht die kostenlosen Upgrades zugunsten eines Abomodells aufgeben, weil dann sehr, sehr viele Nutzer auf alten Versionen hängen bleiben werden und das ist nicht in ihrem (Microsofts) Interesse. Im Gegenteil, wie die erzwungenen Upgrades zeigen, wird Microsoft weiterhin alles daran setzen, möglichst viele Nutzer auf der neuesten Version zu haben und daran wird sich nichts ändern.

Denkbar sind vielleicht eher Zusatzfunktionen, die man mit dem Abo bekommt, oder die Möglichkeit, mittels Microsoft 365 eine Windows-Lizenz ohne Zusatzkosten zu bekommen, da im Abo inbegriffen, aber auf die unvermeidliche Fragmentierung, wenn Windows an sich nur noch über ein Abo aktuell gehalten werden kann, kann MS wohl kaum aus sein.

Zumal, wenn es Microsoft wichtiger wäre, mit Windows-Lizenzen direkt Geld zu machen als die Nutzerbasis von Windows 10 (und zwar der neuesten Version) zu vergrößern, und sogar so wichtig, dass sie dafür auf einmal Abos verlangen, warum würden sie das Upgrade dann immer noch kostenlos anbieten?
 
@adrianghc: Wie kommst Du denn da drauf? Microsoft macht es doch jetzt schon vor mit eingeschränkter Autonomität der Benutzer. Zwangsupgrades gibt es jetzt schon. Windows hat Buildnummern und wenn Du mal im Store schaust dann siehst Du da auch, daß die berücksichtigt werden. Ein Leichtes also, Upgrades direkt zu erzwingen - so jetzt wird installiert und der Rest ist egal --- oder indirekt --- selber Upgrade installieren mußt/darfst Du noch, aber dann funktionieren Deine Äpps und ggf alles was über den Store lief nach Ablauf von Frist X nicht mehr.

Windows As A Service mag sogar soweit gehen, daß man am Ende technisch nur noch eine Art Thin Client hat und daß das OS nur noch mit Internetanbindung überhaupt erstmal funktioniert. In dem Fall könnte MS ihre eigene Umgebung verwalten, wie sie wollen, und man hätte als Anwender nur noch das Nutzungs-, nicht aber mehr das Verwaltungsrecht über seine Windowsinstanz.

Was meinst Du denn, was -as-a-Service bedeutet? Das ist nicht so toll außerhalb des Businessbereiches, wie alle einen glauben machen wollen.
 
@RalphS: Ich hab das Gefühl, wir reden einander vorbei, denn im Grunde bestätigst du doch nur, was ich sage, oder? Die Zwangsupgrades gibt es ja schon, warum sollte MS plötzlich auf ein Modell umstellen, wo man für das nächste Upgrade zahlen muss? Erstens gibt es dann keinen Zwang mehr und zweitens würden die wenigsten da mitmachen und die meisten würden auf alten Versionen verbleiben. Den Store könnten sie sich dann erst recht schenken, weil die Entwickler vor einem fragmentierten Ökosystem stehen und dann erst recht nicht dafür entwickeln.
 
@adrianghc: Okay, dann hab ich Dich wohl mißverstanden. Sorry. Wobei, es gibt durchaus noch Wege: damals Technet und heute MSDN Subscriptions und dann halt Microsoft 365 (so rein tendentiell).
 
@markox: Ganz ehrlich? Muss man bei < 5€ im Monat für Office 365 Home (5 Lizenzen) allen Ernstes noch hinterfragen ob man auch alle Programme davon braucht?
 
@Aerith: abomodelle funktionieren hier im Deutschland nicht so wie in den Staaten. Bzw nicht so wie es die Betreiber sich wünschen. Hier 5€, da 5€. Streaming hier, streaming da und ruckzuck bist du 100€ im Monat los, nur für bunte Bilder. Ich für meinen Teil versuche alles zu vermeiden was mich über längere Zeit bindet.
 
@wieselding: So sehe ich das auch.
 
@wieselding: Von Abos die mich lange binden halte ich auch nichts. Drum kann ich Diensten wie Netflix und Spotify nicht viel abgewinnen. man bläst einen Haufen Geld hinaus und steht am Ende wenn man mal kündigt ohne Medien da.

Bei Office sehe ich das etwas anders, allein die 5TB OneDrive Speicher sind mir als Off-site Notfallbackup (sowas kostet nunmal Geld, selbst wenn du einen eigenen Server bei Verwandten hinstellst) die 5€ im Monat wert. Office selbst dazuzubekommen ist ein Bonus.

5€ Im Monat schafft man natürlich nur wenn man zum Black Friday ein Jahresabo kauft sonst kostet es erheblich mehr.
 
@Aerith: Ganz ehrlich? Ja! Denn es ist genau diese Denkweise die die gefährliche Wirkung von Abos in der Bevölkerung hervorruft. Es gibt leider viel zu viele Menschen die nicht mit Geld umgehen können.
 
@markox: Ich hab genau 2 Abos: Office 365 Home und Final Fantasy XiV.
Sicher, man kann den Überblick verlieren wenn man es denn drauf anlegt aber mit einem Modicum and gesundem Menschenverstand passiert sowas nicht.

Ja ich weiß... "common sense is not as common as the term would lead you to believe".

Mein Musikunterricht kostet mich da deutlich mehr. ;)
 
@markox: und das ist doch egal ob du nun für 5€ im Monat nur Word kriegst oder die komplette Office Suite, den billiger wird es dadurch nicht!
 
@serra.avatar: Warum nicht? Wenn ich für 5 Programme im Monat 5€ zahle sind das 60€ im Jahr. Wenn ich nur eins brauche will ich aber nur 1€ bezahlen, also 12€ pro Jahr. Weil man ja einen Mengenrabatt berücksichtigen muss wären 15€ Pro Jahr und Programm angemessen. Weil dafür monatlich zu zahlen lächerlich ist und Gelegenheitsnutzer sowieso nicht jeden einzelnen Monat das Produkt nutzten kann man auch jährlich abrechnen, also 15€ pro Jahr. In vier Jahren zahle ich so 60€ und Microsoft kommt regelmäßig an meine Kohle. Beide hätten immer noch gewonnen. Denn früher hätte ich für 60€ Office einmalig gekauft und etwa alle 4 Jahre eine neue Version angeschafft.
Und dieses "nur 5€ Denken" ist die Gefahr bei Abos. Denn wer nur 5€ für ein monatliches Abo von 5 Programmen zahlt, obwohl er nur 1-2 davon ab und zu braucht, der bezahlt halt auch 40€ für die Mobilfunkflat, 40€ für die Festnetzflat, 10€ für Spotyfyflat, Netflix, Amazon Prime, Ebay Plus, Starmony Abo, Adobe Creativ Cloud, Digitalo Versandflat,.... und wenn dann mal überraschend der Job weg ist, und das Konto nicht mehr ausreichend gedeckt ist,... .
 
@markox: Erm ich weiß ja ned was du da für Panik schiebst.
Spotify, Netflix, O365 etc kann man ohne Frist jederzeit deaktivieren.

Man muss nichteinmal Office die ganze Zeit laufen lassen, sonder kann es gezielt mal einen Monat aktivieren wenn man es braucht. Das ist btw der Ansatz den Adobe damit verfolgt. Gelegenheitsnuter zu überzeugen, die sich deren schweineteuren Programme nie kaufen würden, weil sie sie zu selten nutzen.

Lange BINDUNG ist gefährlich, da gebe ich dir zu. Abos ohne Kündigungsfrist sind absolut harmlos. Worst case scenario: du gehst einen Monat sanft ins -

Sowas passiert bei einer anständigen Kontoplanung, bei der man ein halbes bis 1 Monatsgehalt als unantastbare Reserve drauf hat aber eh nicht. Warum muss eigentlich alles immer auf diese verflucht dämliche und inkompetente Masse ausgelegt sein? Der Mensch sollte sich weiterentwickeln aber iwie ists in unserer Zeit wohl hip zu verblöden und den blöden wird dann auch noch alles hinterhergetragen.

Dauert nicht mehr lange bis wir bei Idiocracy angekommen sind.
 
@markox: Und 80% der Word-Anwendungsfälle kannst du wahrscheinlich auch mit Wordpad oder mit der gänzlichen freien online Version abdecken. Wenn ich so teilweise sehe was mir Leute (privat) an Worddokumenten schicken, bei denen Überschriften z.B. nicht die Headline Format und automatisierte Nummerierung verwenden sondern einfach hart 1.1 xxxx schreiben und das dann im Font einfach nur größer und fett machen.... *Fußnägel hochroll*
 
@scar1: Siehst du. Sogar du als Office Nutzer leidest indirekt unter der Abopolitik. Ich nutze auch schon lange nur noch Google Docs, wo es einiges von Word gewohntes nicht gibt und es immer Format Probleme beim Öffnen in Word gibt.
 
Für Office habe ich noch nie bezahlt. MS HUP. Mal beim Arbeitgeber fragen.
 
@solitsnake: MS HUP ist aber auch nicht gratis sondern aktuell kostet Office 2019 Professional Plus 12,99€, billiger kommst an kein legale Version!

Nachteil: dein Brötchengeber muss mitspielen und wenn du die Firma verläßt erlischt die Lizenz.
 
Die können sich ihre Abos dahin stecken, wo die Sonne niemals scheint.

Software-Abos werden von mir generell boykottiert.
 
@bLu3t0oth: boykottiert
 
@Memfis: wurde das nicht mal mit i geschrieben?
 
"Microsoft hat sich unter anderem mit "Windows as a Service" immer mehr hin zu einem kundenorientierten Unternehmen entwickelt, dass seine Software schnell und agil entwickelt."

Danke für diesen Joke am frühen morgen. Wo habt ihr diesen Werbespruch aufgegriffen? Stammt der aus der Pressemitteilung?
 
Microsoft Werbung 2020: "Mit Windows 365 Abo haben Sie immer die neueste Ultimate Edition von Windows verfügbar."
Die möglichen Fakten:
Kostet jedes Jahr 50 €
Bei Neukauf eines Rechners ist das erste Jahr kostenlos.
Boundle mit Office 365 kostet 80 € jährlich. (Denkbar auch Sonderangebote für 0 € Aufpreis)
Geschäftskunden erhalten kostengünstigere Lizenzen
Kaufversionen für Privatkunden werden gut versteckt
Kaufversionen erhalten keine Upgrades auf neueste Windows Version und die kosten 200 €.
Geschäftskunden erhalten Kaufversionen für 30 € pro Rechner.
Kosten heute für Windows beim Neukauf eines Rechners alle 5 Jahre: 30 € (Im Preis enthalten)
Windows 365 für Consumers bei Neukauf eines PCs alle 5 Jahre: 200 € (Erstes Jahr kostenlos)
=> "Windows as a service" für Microsoft
=> Privatkunden zahlen mehr
 
Für ein Betriebssystem würde ich als Privatperson niemals ein Abo abschliessen. Vorher wechsel ich auf Linux oder nutze einfach meinen aktuellen Computer bis zum St. Nimmerleins Tag. Ich finde Software und Hardware die es aktuelle auf dem Markt zu kaufen gibt kann alles was man als Privatperson braucht und das mehr als schnell und effizient genug. Als jemand, der früher jedes Jahr einen neuen Rechner zusammengebaut hat, nutze ich jetzt noch Notebook und Desktop mit Ivy Bridge CPU und Windows 8 und hab nicht einmal an ein Upgrade gedacht. Im Geschäft verrichten sogar noch Intel Nahelem CPUs ihr Werk und das absolut performant, fehlerfrei und ohne Probleme.
Natürlich ist es für große Unternehmen eine andere Sache und dort das ABO Modell evtl. sogar von Vorteil.

EDIT:
Unter den von mir oben gennanten Aspekten ist es natürlich klar, dass sich unternehmen fragen, wie sie in Zukunft noch ihre Produkte an einen Kunden verkaufen können, der kein Upgrade mehr braucht und haben will. Bei Hardware Herstellern ist die Lösung, dass man bei Geräte Komponenten fest verbaut, die eine in der Regel kürzere Lebensdauer bzw. höhere Ausfallwahscheinlichkeit haben, als zB. eine CPU, die vermutlich hunderte von Jahren funktioniert (zB. Verkleben von Akku, verlöten von RAM und SSD etc.)
Bei Software Herstellern geht der Weg zum ABO Modell, Always On oder Browser Apps (siehe Adobe und Microsoft)
Der Nutzer hat von beiden Entwicklungen natürlich keinen Vorteil, sondern nur Nachteile.
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