Tesla könnte in drei Jahren ein Modell für nur 25.000 Dollar anbieten

Elon Musks Autobauer Tesla hat das erklärte Ziel, Elektroautos nicht nur salonfähig zu machen (das ist bereits gelungen), sondern auch zu einem Massenphänomen zu machen. Letzteres ist sicherlich noch recht weit entfernt und das liegt u. ... mehr... tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Spacex, Interview Bildquelle: Marques Brownlee tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Spacex, Interview tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Spacex, Interview Marques Brownlee

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In der Schweiz gibt's dazu den Spruch "Lifere statt lafere". Musk hat immer grosse Pläne und ideen, dafür bewundere ich ihn auch als Visionär. Aber schlussendlich dann das Produkt wirklich produzieren und supporten zu können in der gewünschten Masse, das ist dann doch eine Kunst die er noch lernen muss.
 
@jackattack: Das finde ich stark verallgemeinert. Klar, das Model 3 hat er bzw. das Unternehmen ein Stück weit verkackt. Aber meiner Meinung nach hätte es an ein Wunder gegrenzt, wenn Tesla den Sprung in den Massenmarkt oder zu straucheln geschafft hätte. Man darf nicht vergessen dass Tesla nicht auf jahrzehntelangen Erfahrungsschatz in der Massenproduktion zurückgreifen kann. Aber meiner Meinung nach ist sein Vorzeigeprojekt sowieso nicht Tesla, sondern SpaceX. Auch wenn sie dort permanent ihren Zeitplänen hinterherhinken, ist es höchst beeindrucken wie er aus dem nichts ein privatfinanziertes Unternehmen aus dem Boden gestampft hat und sich auf einem extrem unzugänglichen Branche in ziemlich kurzer Zeit zum Markt- und Technologieführer gemausert hat.
 
@FuzzyLogic: "Markt- und Technologieführer"
Naja das halte ich für eine optimistische Aussage. Noch verkaufen andere Hersteller mehr Elektroautos und Technologieführer würde ich auch stark bezweifeln. Mercedes und Audi sind beim Autonomen fahren kein bisschen schlechter als Tesla. Nur eben nicht so mutig.
 
@FatEric: ich meinte das in Bezug zu SpaceX. Bei den EVs ist Tesla weder Markt- noch Technologieführer
 
@FuzzyLogic: Das stimmt wohl. SpaceX finde ich auch interessanter als Tesla.
 
@FuzzyLogic: Ja, Du hast wohl Recht. Ist schon sehr pauschal gesagt und trifft nur bei der Massenproduktion zu. Eine Fahrzeugfabrikation zu skalieren und Autos in grossen Mengen zu fertigen ist sicher nicht einfach und die etablierten Werke wie BMW und Mercedes haben hier halt schon Jahrzehnte mehr an Erfahrung und für sich ein System entwickelt, das Effizienz und Flexibilität optimal aufeinander abstimmt. Ein Autohersteller ist nebst Fahrzeug-Entwickler auch ein Experte in Fabrikationstechnologie.
 
@jackattack:
Also soweit ich weis, hat er jedes Produkt, welches er machen wollte auch auf den Markt gebracht.

Tesla: Werden Produziert (Für eine breitere Masse als es z.B. Ferrari tut)
Space X: Fliegt
Solar City: Funktioniert und Produziert
Hyperloop: Teststrecken sind im Bau

Also er "laferet" nicht nur, sondern liefert auch. Noch nicht überall für die ganz grosse Masse, aber es ist dran.

Aber der 0815 Mensch kritisiert ja gerne. So wie die Schweizer Ihre SBB tagtäglich kritisieren, obwohl es wohl Weltweit kein besseres Unternehmen im Bereich Öffentlicher Verkehr gibt. ;)
 
@Edelasos: Hmm, das stimmt. Naja, Ferrari gehört zum Fiat Konzern und die können durchaus in grossen Mengen produzieren aber die anderen Sachen stimmen. Ich denke nur dass Musk bei den Elektroautos halt bei weitem nicht hinterherkommt die Autos zu liefern die er ankündigt. Würde gerne mal so einen Roadster sehen oder selber aufs Gaspedal drücken. Eigentlich gefährlich, die Mitbewerber sehen ja dann auch was Tesla für die Zukunft plant. Wäre es nicht besser hier etwas verschwiegener zu sein und Autos erst anzukündigen, wenn man ein paar Monate später die Dinger auch kaufen kann? Ich bin kein Marketing-Experte. Ich vergleiche es einfach mit Firmen wie Apple, die ein riesen Brimborium um ein neues Telefon machen, dieses dann aber wenige Wochen später auch ausliefern kann. Aber bei Tesla muss man solange man rote Zahlen schreibt auch immer die Aktionäre bei Laune halten. Vielleicht will Musk ja darum die Firma in private Hände transferieren. Und wegen der SBB: die finde ich super.
 
Schade, dass es nicht mal um Nachhaltigkeit und Umweltschutz geht. Seit den 70er Jahren wird über die Umweltbelastung des Indivudualverkehrs geredet und demonstriert. Gegen Glühlampen wurde nie demonstriert und trotzdem wurden sie verboten. Anstatt erstmal den ÖPNV zu optimieren und komplett auf Strom umzustellen werden schon mal die Geldtaschen vorbereitet.
 
@Remotiv:
Vllt fällt dir auf, dass der Ersatz der Glühbirne wesentlich einfach durchzuführen war als die Optimierung des ÖPNV...
 
@GRADY: Naja, aber bzgl. des ÖPNV sind bereits fast 50 Vergangen und nix ist passiert. Es geht nicht um Nachhaltigkeit und Umweltschutz sondern darum, dem Bürger dies vorzugaukeln und damit Kasse zu machen. In Peking kostet die teuerste Bus/Straßenbahnfahrt umgerechnet 34ct. Wenn die Straßen rappel voll sind, geht's, aber solange noch Platz auf den Straßen sind kann doch jeder ne Batterie durch die Gegend fahren und glauben er sei umweltbewusst. Eine win/win Situation sozusagen. Würde die Regierung den ÖPNV Nutzer mit 2000,- beim Kauf eines 5 Jahresabos subventionieren anstatt den Batterieauto Käufer, wäre mehr für die Nachhaltigkeit und Umwelt getan.
 
@Remotiv:
Zum einen ist das BIP/Kopf in Deutschland 4,5x so hoch wie in China, du kannst also die Preise nur indirekt mit deutschen Vergleichen. Zum anderen ist Peking beim besten Willen der schlechteste Vergleich. In Peking leben 21,5 Mio Einwohner, die Stadt hat ein massives Smogproblem und ein Großtteil in Peking fährt schon rein elektrisch (Mofas sind alle elektrifiziert, Taxen bald auch, Privatwagen sind sowieso schon sehr stark reguliert) und der Nahverkehr ist dort auch nicht gut ausgebaut.

Da keine deutsche Stadt solche massiven Probleme bzw. Herausforderungen hat muss man auch nicht solche radikalen Lösungen einschlagen.
 
@GRADY: Im Extrem sieht man immer gut die Richtung.
 
@Remotiv:
Vollkommen richtig, aber so zutun als ob wir hier die Hölle pur hätten ist auch nicht der richtige Weg imho.
Klar sollten wir uns an besten orientieren, aber mit Verlaub, dass ist nicht Peking oder Shanghai, das sind Kopenhagen, Amsterdam evtl New York oder auch London.
 
@GRADY: Peking zeigt aber was wir verhindern und besser machen können
 
@Remotiv:
Keine sagt das man daraus nicht lernen und seine Schlüsse ziehen sollte.

Trotzdem ist der Vergleich mit Peking unpassend. Warum hat Grady in einigen Punkte angesprochen. Es gäbe aber noch duzend andere
 
@Remotiv:
"Naja, aber bzgl. des ÖPNV sind bereits fast 50 Vergangen und nix ist passiert"

Das Stimmt nicht, womit die Aussage lediglich zur Stimmungsmache gut ist.
 
@Andy2019: Das stimmt wohl. Womit deine Aussagen lediglich leere Phrasen sind.
 
@Remotiv:

Ich würde ja verstehen wenn du sagen würdest das nicht annähernd genug getan wurde.

Aber meinst du nicht das 'nix' eine etwas überspitze, wenn nicht sogar extreme darstellende, Formulierung ist?

Für ein neutralen Betrachter sogar schlich eine Falschaussage ist.

Daher ist und bleibt die Formulierung von dir vor allem eins und zwar Stimmungsmache.

Ich würde jetzt auch gerne Stimmung machen, nur eben positives.
Alle Frauen sind schön!
 
@Andy2019: Also seit den 70er Jahren sind vielleicht neue Fahrzeuge angeschafft worden. Die S- und U- Bahnen sowie der Personenfernverkehr sind nicht ausgebaut worden. Es sind Unmengen an Geldern in neue Autobahnen, Brücken und Tunnel investiert worden. Der ÖPNV hingegen wurde mittlerweile sogar zusammengestrichen.
 
@Remotiv: Das ein E-Auto dreckiger ist als ein Verbrenner wird aber hier geschickt ausgeblendet?
Und Strom kommt ja auch einfach aus der Steckdose.

Man muss schon ein starker Träumer sein um zu glauben, dass man 42 Millionen Fahrzeuge alleine in Deutschland einfach mal so über die Steckdose laden kann, wenn sogar ein Kleinwagen mit Heizung, oder Klimaanlage 20 kWh pro 100 Kilometer verbraucht.

In München war als Beispiel ein Stromausfall in einer nobleren Straße, weil dort vier Teslas zugleich eine Schnellladung gemacht haben.

Aber bei solchen Aussagen und besonders noch dem Vergleich mit der Glühllampe kommt ja jetzt bestimmt die Verbotskeule von eigenen Autos, oder?

Und wegen deiner Geschichte und Entwicklung. Wenn man es genau nimmt gab es die ersten Erfindungen zum E-Auto bereits 1832. Das erste deutsche E-Auto gab es 1888. Und etwa alle 10 Jahre flammte es mal wieder auf und wurde wieder verworfen. Entweder wegen Problemen, Bränden, oder weil es einfach nicht massentauglich ist.

Und so ist es noch heute. Dank Lithium Akkus kommt es schon näher hin als damals. Aber die Technik ist einfach noch nicht soweit. Da können Grüne rütteln und schütteln was sie wollen.

Und ihre geschönten Studien können sie auch einpacken. Weil ob ein Auto jetzt 5 Liter Diesel verbraucht, oder 20 kWh erzeugt aus einem Braunkohlekraftwerk, da schenkt sich nichts, wenn man bedenkt, dass man dafür dauerhaft 400-600 kg an Akkus durch die Gegend fährt und in dieser ganzen Technik seltene Erden und Rohstoffe stecken, welche in anderen Ländern ganze Landstriche wegen der Suche vernichtet haben.
 
@andi1983:
"Weil ob ein Auto jetzt 5 Liter Diesel verbraucht, oder 20 kWh erzeugt aus einem Braunkohlekraftwerk, da schenkt sich nichts, wenn man bedenkt, dass man dafür dauerhaft 400-600 kg an Akkus durch die Gegend fährt und in dieser ganzen Technik seltene Erden und Rohstoffe stecken, welche in anderen Ländern ganze Landstriche wegen der Suche vernichtet haben."
Also die Förderung, die Raffinierung und der Transport von Diesel bzw. Öl ist also energielos möglich ?
-Erdölförderung und -transport vernichtet also keine Landstriche(vgl. Deep Water Horizon, Exxon Valdez) ?
-Benziner und Diesel, beinhalten also keine seltenen Erden(Katalysator, Rußpartikelfilter) ?

Btw. dieser Satz, da oben, wäre wesentlich besser zu verstehen, wenn du ihn in 2/3 Sätze aufgespalten hättest ;)
 
@andi1983: Mir geht es nicht um Verbote sondern um die Art und Weise. Es wird so getan, als ob Batterieautos derzeit die zukunftsicherste Alternative ist. Das ist aber nicht so. Glühlampen wurden nur deshalb verboten, weil man mit Sparbirnen mehr Geld machen kann und die Bürger sich umweltbewusster fühlen. Gleiches wird mit Batterieautos gemacht. ÖPNV ist umweltbewusst und sicher nicht batteriebetriebener Individualverkehr. Bei schlechtem ÖPNV muss man ja not gedrungen auf Batterieautos ausweichen.
 
@andi1983:
Wie bereits Grady angedeutet zeigst du die schlechte Seite der einen Seite und die Gute der andere. Richtiger wäre es sowohl die guten und die schlechten Seiten gegen überzustellen.

Und ja ich empfinde das Gedankenspiel, wenn man alle Punkte auflistet, das ein E-Auto im schnitt dreckiger ist als ein Verbrenner, aberwitzig.
Geschweige davon das das Prinzip des E-Autos viel mehr Potential hat dies ökologischer zu machen.

Zusätzlich ist der Punkt das sich der Verbrenner aufgrund der besseren Technik vor hundert Jahren durchgesetzt hat ein streitbares Thema. Zu Beginn der technischen Mobilität standen Drei Technologien in Konkurrenz zu einander. Soweit ich mich erinnere waren es Dampf, Elektrizität und Verbrenner. Vor allem Spieltheoretiker vertreten die These, das damals schon die für die Aufgabe bessere Technologie die mit der Elektrizität war. Der Verbrenner hat sich, nach deren Meinung, jeher zufällig durchgesetzt. Wie und warum genau, weiß ich nicht mehr.

Punkt ist aber das dies ein streitbares Thema ist und man sich nur vorstellen müsse wie weit E-Autos wären, wenn hier bereits über 100Jahre geforscht und gearbeitet hätte.
 
Das er schon mehrfach ein Auto der Kompaktklasse angesprochen hat, heißt nicht, dass er damit das gleiche wie für 25.000 Dollar meint. Für 26.000 € gibt es ja zumindest schon mal den e-UP. In der Region dürfte auch der 25Tsd Dollar Tesla liegen.
 
@gutzi4u: Der elektrische Smart liegt auch in etwa in der Region.
 
@Runaway-Fan: Gibt bestimmt auch noch andere. Der fiel mir nur als erster ein, weil der hier ab und zu rumfährt.
Wer möchte, kann ja gerne hier drunter eine Liste posten.
 
Das es längst Elektroautos für 25000€ wie den Leaf oder Zoe gibt berichtet Winfuture natürlich nicht....Musk zieht halt als clickbait mehr
 
@0711: Der Leaf beginnt bei 31.000 und beide sind deutlich kleiner als ein BMW 1er oder KompaktSUV wie der GLA.
 
@bLu3t0oth: mit dem Preis hast du recht aber mal die kofferraum Volumen verglichen
Tesla Model 3: 340 liter
Nissan Leaf (2017): 370 liter
Renault Zoe: 338 liter
BMW 1: 360 Liter

Auch der Beinraum ist vergleichbar, ein Leaf oder zoe sieht halt nicht sexy aus
 
@0711: Aber du kannst doch jetzt keinen Leaf oder Zoe mit einem fiktiven neuen aus einer Kompaktklasse vergleichen... man kann vermuten, da man ja andere Modelle von Tesla hat. Aber es sind halt nur wage Vermutungen.

Wobei der Leaf schon ganz ordentlich aussieht im Großen und Ganzen.. aber halt auch erst ab 31.000 zu haben und da sind -6.000€ schon nen ordentlicher schlappen Preisunterschied.

Btw. das Minus ist nicht von mir.. da ich deine Beiträge seit Jahren kenne, würd ich dir nie einen reindrücken^^

€Dit: der GLA hat 421L Kartoffelraum ;)
 
@bLu3t0oth: Letztlich kann man aber feststellen was es aktuell bereits zu kaufen gibt und was tesla in 3 jaren als minimum liefern müsste, nur das bei den anderen Herstellern ja auch nicht die Uhren stillstehen und deshalb ist die News mit "wow gibt ein stromer für 25k" auch nicht sonderlich interessant, alltagstaugliche stromer in dem preisbereich gibt es bereits.

Ist ja nicht so das tesla bei seinen preiswerteren Modellen was völlig überraschendes getan hat und zu den hochpreismobilen klassenähnliche gebracht hat sondern eben z.B. mit dem model 3 genau das gemacht hat was man erwartet hat.
 
@0711: Die Frage ist halt, ob diese Ausstattung in 3 Jahren bei den anderen auch für 25k zu haben ist und genau das glaube ich eben nicht.
Auch Tesla soll wohl an einer revolutionären Akkutechnik sitzen, von der ich mehr allerdings auch noch nicht gehört habe.. hatte clixoom auf YT mal n kurzes Vid gebracht.. das könnte evtl auch der Grund für den Preiseinbruch sein.
Denn letztlich sind di Stromer wohl alle nur wegen der teuren Akkus so verhältnismäßig teuer.
 
@0711: Es gibt auch noch den Hyundai IONIQ Elektro und Hyundai KONA Elektro. Also gibt es schon einen elektrischen SUV. Ist vielen nur noch nicht bewusst, da Tesla grundlos gehypt wird.
 
@0711: Also ganz ehrlich... die Preise für diese "Spielzeug-Gurken" (Nissan, Renault und Hund-Ei) mit dem vollkommen sinnbefreiten Design sind stark überzogen - vor allem wenn man bedenkt, dass da nichts drinnen steckt. Ein E-Motor, etwas Elektronik, ein Akku und fertig - wesentlich weniger aufwändig als ein Verbrennungsfahrzeug, bei dem ein großer Anteil des Preises auf den Motor, das Getriebe und den Antriebsstrang (für Hinterradantrieb) entfällt. Man sollte wirklich hergehen und die Plattform eines Kompaktfahrzeugs hernehmen, die Materialien tauschen (damit es leichter wird) und dann den Antriebsstrang und die Batterie einplanen - aber scheinbar ist das zu aufwändig oder zu schwer oder nicht kostendeckend...
 
@Zonediver: nun zumindest kann diesen spielzeuggurken weder der etablierte rest noch solche Newcomer wie tesla das wasser reichen was Preis/Leistung angeht.

Wenn es so einfach und viel günstiger ginge müsste da doch vw nach dem ganzen schadstoffimageschaden was aus dem Ärmel schütteln können.

Prestigeobjekte können dagegen wirklich fast alle bauen
 
@0711: Die Chinesen und Japaner werden hier in Zukunft wohl die Führung übernehmen.. in ca 3 Jahren sollte Toyota mit seinem Feststoffakku-Stromern allen anderen den Rang ablaufen, wenn bei denen nicht grundsätzlich was in die Hose geht.
 
@0711: Zumindest eine Forschergruppe hat VW ja schon mal eingekauft: https://www.heise.de/autos/artikel/Volkswagen-Millionen-fuer-Feststoffakku-Entwickler-4089837.html Ist natürlich irgendwo auch ein Eingeständnis, dass man selbst die Entwicklung verpennt hat.
 
In 3 Jahren ist Tesla Geschichte.
 
@SAP0: Das haben andere auch schon vor 3 Jahren gesagt :)
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