Wie Microsoft die Pro-Nutzer von Windows 10 Pro wegbekommen will

Microsoft zieht über die Support-Laufzeiten jetzt die Daumenschrauben für jene Kunden an, die die Pro-Version von Windows 10 nach Ansicht der Redmonder nicht im gewünschten Umfeld einsetzen. Betroffen davon sind Unternehmen, die es als richtigen ... mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows, Windows 10 Professional Bildquelle: Microsoft Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows, Windows 10 Professional Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows, Windows 10 Professional Microsoft

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Also die werden echt immer unverschämter. Die sollten froh sein, dass Unternehmen wegen Datenschutzbedenken überhaupt auf Windows 10 umsteigen.

Microsoft sollte schnell wieder umdenken und wieder auf das damalige Konzept umsteigen.
Jemand der sich eine Vollversion kauft, sollte auch das Recht haben eine Version ohne Telemetrie und sonstige Bespitzelungen zu erwerben.
 
@andi1983: Du weißt schon dass Windows 10 zum teil von Telemetrie lebt? Ein Windows 10 komplett ohne Telemetrie gibts nicht, da du es ja nicht komplett ausschalten kannst. Aber gut, ich bin eh im Insider Programm, mich juckts eh nicht. Zumal ein Windows 7 auch Daten an Microsoft gesendet hat. Und ehrlich, ohne Telemetrie wäre auch kein Support möglich, oder wie denkst du dass Microsoft Fehlerhafte lücken schließen kann? Von Feedback allein können sie nichts fixen.
 
@Andre Passut: Und wenn Windows 10 von deinem Blut leben würde, würdest du das wohl auch irgendwie rechtigertigen. Und da Microsoft alle Möglichkeiten gestrichen hat, Windows ohne Blut zu betreiben, soll man doch auch gefälligst die Klappe halten.

Merkwürdig, dass andere Firmen es auch hinbekommen, Lücken ohne Telemetrie zu schließen. Liegt vielleicht daran, dass Telemetrie wenn überhaupt nur am Rande mit Sicherheitslücken zu tun hat, sondern es einfach nur um Nutzungstatistiken neuerdings wohl auch Werbung und vielleicht Programmabstürze geht. Natürlich mit allen persönlichen Daten, die das Programm zum Zeitpunkt des Absturzes im Speicher hatte. Steht genau so in der EULA.
 
@Niccolo Machiavelli: Ihr tut immer so als ob nur Windows Daten sammelt, Android tut dass auch und JA Apple tut dass auch, sie hängen es nur nicht an die große Glocke.
 
@Andre Passut: nein Windows 10 lebt nicht von Daten, die würden auf dem Markt ziemlich den Vogel gezeigt bekommen wenn man versucht systemberichte oder absturzberichte als Kundendaten zu verkaufen
 
@Alexmitter: Nix denn es ist eine Analyse von Gartner.
 
@Andre Passut: Meinen Beitrag wohl nicht verstanden? Was bemängele ich den im zweiten Abschnitt?

Ja nicht einmal bei Enterprise hört es auch, auch wenn man die Schieber alle auf 0, bzw. schwach stellt. Genau das bemängeln ja Unternehmen und Datenschützer.

Ach ohne würde es nicht funktionieren? Wie funktionierte es denn früher? Wie konnten die Leute nur mit Windows 95 und Co. ohne Telemetrie auskommen? Schon komisch.

Und wenn es nur für Fehlerberichte ist, ist es schon komisch, dass Microsoft bis heute keine gesamte Auskunft gibt, was gesendet wird und wie es verwendet wird.

Immer wieder tauchen Auswertungen aus. Als Beispiel genutzte Musik und Filmlisten, welche der Nutzer angeschaut hat.
Oder die installierten Programme, anscheinend mit Versionsnummer, oder gar Schlüssel gesendet und abgeprüft werden.

Aber redet es euch immer weiter schön.
 
@andi1983: Mich nervt nur dieses ständige Rumgeheule in fast jeden Thread der was mit
Windows 10 zu tun hat, dass hilft auch nicht weiter.
 
@Andre Passut: also wenn du nichts zu verbergen hast (das ist es ja was du schreibst), kannst du hier bitte deine E-Mail(s), Passwort bzw. Passwörter, Bankdaten usw. posten? Ich meine.. du hast doch nichts zu verbergen, oder? Also was juckt es dich?

Wenn du das nicht machst, hast du doch etwas zu verbergen und deine Sichtweise ist dann als kopflos enttarnt. Jeder hat etwas zu verbergen und dämliche Firmen sollten nicht in die Lage versetzt werden die Information zu erhaschen. Ginge es nach mir würde man Microsoft dazu zwingen Telemetrie vollständig abschaltbar zu machen - aber die haben sich halt gut eingekauft in die Politik.
 
@andi1983: Unverschämt ist es diesen Artikel glauben zu schenken, denn das ist kein IST-Zustand sondern eine Analyse von Gartner. Im übrigen finde ich auch nix weiter zu diesem Thema, daher ist das sinnloses gelaber eines Analysten, naja ist ja auch sein Job Unfug zu reden.
 
@Odi waN: ist schon richtig. in pro sind zig richtlinien nicht über die domäne verfügbar...
 
@Conos: echt?hast du da mal ein paar Beispiele?würde mich sehr interessieren!
 
@kazesama: bitteschön (ich weiß, googlen kann manchmal schwer sein, insbesondere wenn die Ergebnisse einem selbst nicht gefallen): https://social.technet.microsoft.com/Forums/en-US/41396444-3054-492f-b1ce-e682821be122/windows-10-pro-vs-windows-10-enterprise-group-policy-question?forum=win10itprogeneral

Für Details empfehle ich spezifischer zu googlen als ich es eben getan habe (ich hatte eingegeben: "windows 10 pro vs enterprise group policy").
 
@kazesama: denke googlen kannst du selbst :) ist betrifft diverse policies
 
@divStar: Ich danke dir für den Link - auch wenn ich es glaube ich wirklich nie verstehen werde wieso man in einem (IT) Forum sofort gesteinigt wird wenn man mal etwas fragt BEVOR man selber googlet, einfach weil man an einer (kurzen) aber gezielteren Antwort interessiert ist. Wie gesagt: trotzdem danke ;)
 
@kazesama: man wird nicht gesteinigt (oder bist du tot? wohl eher nicht). Aber es zeigt halt die Einstellung des Posters - deswegen ist eben diese Einstellungen einigen Leuten unsympathisch und die haken dann auf einem herum (insbesondere wenn es so einfach ist an die Infos zu kommen wie es in Zeiten des Internets nun ist). :)
 
@andi1983:
Niemand musste umsteigen. Die Windows 7 und Windows 8.1 Versionen laufen noch eine Weile.
Eher sah man damals einen billigen Weg von der 7 auf die 10 zu kommen.
 
@Nibelungen: und deswegen haben sich einige Rechner von selbst von 7 auf 10 aktualisiert? Siehe "https://www.huffingtonpost.com/steve-peterson/warning-your-computer-may_b_10099208.html?guccounter=1" bzw. "https://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/windows_10-windows_install/windows-10-upgrade-unwanted-and-without-my-consent/940c6fbc-aa28-4ba8-9495-522c6719f607?auth=1".

Microsoft und die instrumentalisierten Medien wollten dir (und uns allen) allerdings durchaus weiß machen, dass man so einen billigen Weg bekommt von Windows 7 auf 10 zu wechseln. Dabei war Windows 7 noch durchaus in Ordnung (aus Sicht der Nutzer). Aus Sicht von Microsoft ist jeder Windows 10 Nutzer besser, denn man kann Updates ausrollen wann man will ohne diese näher zu erläutern - die dummen Nutzer (mich eingeschlossen) werden es schon schlucken. Und ausspionieren kann man sie dann auch bequem(er) und das auch noch völlig legal - klasse, oder?

Also am meisten hat sich das Upgrade für Microsoft rentiert. Für die Nutzer... naja .. nur für die, denen ihre eigenen Daten vollkommen egal sind.
 
@divStar: Jaja, seine Tochter war am PC und plötzlich...^^

Win7 war aus sicht der Nutzer auch erst in Ordnung nachdem es ein Nachfolger gab, das Spionage OS XP sogar erst so richtig als der Support endete^^
 
@PakebuschR: bei Windows XP und 7 (und vermutlich auch Vista) gab es Möglichkeiten zuverlässig das Nachhausetelefonieren des Betriebssystems zu unterbinden. Und weder XP noch Vista haben sich ungefragt auf das jeweils höhere OS aktualisiert - unter keinen Umständen.

Das ist bei Windows 10 anders - allein das reicht, um das Gefühl zu haben ein trojanisches Pferd zu benutzen (insbesondere wenn man es mit dem Telemetrieunding kombiniert). Darüber hinaus macht Windows 10 subjektiv für mich als Nutzer nichts besser im Vergleich zu dem, was Windows 7 gemacht hat - aber einiges schlechter.

Ich bleibe also dabei: der Umstand, dass Leute von Windows 7 auf Windows 10 aggressiv umgestellt werden, rentiert sich am meisten für Microsoft. Das sollte aber eigentlich nicht sein, denn Kunde sollte König sein. Aber die Zeiten sind längst vorbei, denn heutzutage sind Kunden nur noch Geldsäcke, die es auszunehmen gilt.
 
@divStar: Da hat man Antispy genommen, nimmt man jetzt auch wenn man MS misstraut und die Spervice Pack kamen auch automatisch über Windows Update, was viel anderes sind die Feature Updates auch nicht.
 
@PakebuschR: bei Service-Packs wusste man genau was man bekommt und es war zwar möglich sie automatisch einzuspielen; gezwungen wurde man dazu nicht. Außerdem konnte man sich die Einzelteile eines Service-Packs einspielen (die KB*). Zeig mir das bei Windows 10 bitte.
 
@divStar: Ich sagte nicht das es genau das selbe ist aber ohne Service Pack hattest dann irgendwann auch keinen Support mehr. manche Programme verweigerten den Dienst wenn es fehlte und Probleme gab es ebenso in Einzelfällen.
 
@PakebuschR: Programme verweigerten meistens den Dienst wenn bestimmte Funktionalität oder eine .NET-Bibliothek nicht vorhanden war. Die konnte man sich ebenso wie Teile der Service-Packs separat nachinstallieren. Ich glaube nicht, dass das mit Windows 10 noch geht (ich habe Windows 10 und kann mich an solche Möglichkeiten nicht erinnern).
 
@divStar: Kann natürlich verschiedene Gründe haben und genauso gibt es eben oft Möglichkeiten dies zu beheben.
 
Freuen sie sich in bälde auf windows editionen mit dem zusatz *semi professional* und *amateur*. Klar das microsoft auch gleich noch seine vloud lizenzen anbieten will, bietet cloud service doch eine preissteigerung um min. 30%
 
@Rikibu: Nix denn es ist eine Analyse von Gartner.
 
@Alexmitter: es soll vorkommen dass firmen auf kaffeesatzleser hören
 
@Rikibu: Gärtner als Kaffeesatzleser zu bezeichnen zeugt eindeutig von mehr als Unwissenheit. Es ist ja wohl mittlerweile hinlänglich bekannt das die sich ausschließlich auf fundiertes Wissen nach der Glaskugel Methode stützen!
;)
 
Die Pro-Versionen boten seit jeher die Möglichkeit einer AD-Einbindung, etwas das die Versionen darunter, also bspw. Home nicht boten, das war und ist DER größte Unterschied. Damit sehe ich die Pro-Version eindeutig im Businessumfeld beheimatet. Welcher normale Benutzer hat schon ein AD zu Hause eingerichtet, wohl nur die wenigsten? Macht auch überhaupt keinen Sinn, bei 2-4 Computern in einem normalen Familienhaushalt.

Bitlocker mal außen vorgelassen, das es ebenfalls nicht in der Home gibt, aber Festplattenverschlüsselung ist für viele User ohne IT Beruf nach wie vor kein (ernstes) Thema, schließlich hab ich ja nichts zu verbergen.
 
Die Pro Version ist für kleine Unternehmen, Einmannklitschen etc gedacht, also durchaus im professionessen Umfeld, aber ohne Bedarf an riesigem Management-Overhead.

Da ist es idR möglich neue Versionen ohne besonderen Anpassungsaufwand zu installieren, da überwiegend mehr oder weniger gut gepflegte Standardsoftware eingesetzt wird.

Je, wer ausgefeiltes Management und Extended Support braucht, ist mit der Enterprise am besten bedient, die ist genau dafür da.
 
@rallef: Das ist natürlich Käse. Die E verwendet man wegen des VL-Modells, was aber erst ab einer größeren Anzahl Clients interessant wird.

Ab dann wird es auch schwieriger, so mal eben Tausende Installationen zu aktualisieren. Dann kommt der Extended Support ins Spiel, insbesondere, wenn man nicht befugt ist, eine Instanz über EOL zu verwenden.

Das ist dann aber individuell. Einer sagt, das will ich für meine beiden Kisten unbedingt. Der Nächste sagt, ach was, so homogen wie das hier ist, da kann ich vielleicht auf E verzichten und die 100 Dinger so verwalten.

Klar will MS das nicht so haben, aber schon nach Featureset ist die Pro für Unternehmen gedacht... und Enterprise für Großunternehmen.
 
Die Pro-Version ist meistens auf den Business-PCs vorinstalliert, z.B. auf Thinkpads. Besonders auf Business-Notebooks macht es wegen Bitlocker Sinn.

Nun gut, jetzt will MS die Support-Laufzeit für Pro kürzen. Aber wie soll das funktionieren, wenn es kein Windows 11 geben soll? Kann mich jemand aufklären, was damit genau gemeint sein soll? Was passiert mit Win10Pro auf meinem Thinkpad?
 
@artchi: Nix denn es ist eine Analyse von Gartner.
 
@artchi: nix. Nur Enterprise-Kunden haben 24 statt 18 Monate Zeit nach Veröffentlichung von einem der halbjährlichen feature Upgrades das Upgrade zu vollziehen und weiterhin für ihre Version mit Sicherheitsupdates, Support etc versorgt zu werden. Zusätzlich werden jetzt halt einige Features, die in Firmennetzwerkumgebungen zum Einsatz kommen könnten nur noch exklusiv für die Enterprise Lizenz bereitgestellt. Pro soll für einzelne Selbständige und private Poweruser sein. Ich kann mir vorstellen, daß gewisse Lösungen in Zukunft zumindest für Nutzer von Einzellizenzen (Home, Pro) nur noch als Cloudlösung zur Verfügung stehen werden, während hybride und rein lokale Lösungen Firmenkunden mit Enterprise Lizenzen vorbehalten bleiben. Damit reduziert sich der Supportaufwand bei MS deutlich. Die müssen sich dann quasi nur noch um ihre Azure Dienstleistungen kümmern.
 
@Chris Sedlmair: Nix denn es ist eine Analyse von Gartner.
 
@Alexmitter: Durch die andauernde wiederhohlung ein und des selben Satzes wird die Aussage auch nicht Richtiger/Wichtiger!
 
@McHunter: Das meine aussage ein Fakt ist und so auch im Artikel sieht?

Wer Lesen kann ist klar im vorteil, aber hier nochmal für dich "Und wie der Gartner-Analyst Stephen Kleynhans laut einem Bericht der Computerworld herausarbeitet"
 
@Alexmitter: Ist mir völlig wurscht. Ich wollte nur aufzeigen, warum sowas für MS durchaus Sinn machen könnte. Ob das so auch kommt ist eine andere Sache.
 
@Chris Sedlmair: Indem man anderen klar aufzeigt, wie sehr wurscht sie einem sind, erhöht man deren Willen, das von dir ausgesagte positiv zu beachten und zu überdenken natürlich ganz enorm.
 
@DerTigga: Alexmitter ist mir nicht wurscht, nur ob Gartner irgendwas sagt oder nicht.
 
@Alexmitter: Hast du grad herausgefunden, wie copy&paste funktioniert?
 
@Link: Scherzkeks
 
@artchi: Vorsicht! Da hat ein externer Analyst (auch noch von Gartner, die alles mögliche prophezeien) gemutmaßt, was Microsoft möchte. Es werden bei Microsoft keine Support-Zeiträume gekürzt. Es ist bekannt, wie lange eine Version supportet wird. Wer keine Updates einspielt (!) wird danach nicht mehr supportet. In manchen Fällen hat Microsoft die Support-Zeiträume verlängert (!) und das betraf z.B. die Enterprise-Version. Das ist aber auch nichts Neues, das gab es bei Windows 7 und Windows Vista genauso. Daraus zu schließen, dass man bestimmte Versionen nicht mehr haben will, ist typischer Gartner-Quatsch. Hier stehen die Support-Zeiträume: https://support.microsoft.com/de-de/help/13853/windows-lifecycle-fact-sheet
 
@artchi: um weiterhin Sicherheitsupdates zu bekommen, solltest Du halt auf die aktuelle Version wechseln.
 
@raedwulf76: OK, also es geht nicht um Windows 10 Pro allgemein, sondern um z.B. Windows 10 1803. Wenn ich 1803 heute nicht drauf habe, sondern z.B. 1710 (keine Ahnung ob es die gab), wird es für 1710 irgendwann keine Sicherheits-Patches mehr geben? Muss ich nur 1803 einspielen.

Das hatte ich nur nicht verstanden.
 
@artchi: Die Pro Version ist deshalb vorinstalliert weil man diese mit dem richtigen Lizenzmodell mit "günstigen" Upgrade Lizenzen recht einfach auf Enterprise Edition umstellen kann.

Mal davon abgesehen kann man diese als Großabnehmer auch ohne Betriebssytem bestellen. (Bei Windows 10 Pro ~110€ günstiger dann)
 
@artchi: Eine Windows 10 Lizenz erhält Support bis 2025. ABER die Feature Updates ala Creators Update etc werden nur 18 Monate mit Security Patches versorgt.

Ergo musst du spätestens alle 18 Monate ein Feature Update installieren...
 
Das ist ja mal in keinster Weise anmaßend...
 
@starship: Von Gartner?
 
@PakebuschR: Von Winfuture. Wie man im kommentarbereich sehr gut sehen kann ist der Artikel Absichtlich oder Unabslichtlich vollkommen am Thema vorbeigegangen und nahezu jeder hier nimmt es für bare münze, das sind BILD methoden.
 
"für die ambitionierteren Privatkunden positioniert. Das zeigt sich auch daran, dass die Pro-Fassung den höchsten Anteil an Vorab-Installationen auf neu verkauften PCs hat."
- Ist das denn so bei Comsumer PC, Quelle?
 
Was für eine Gängelung der eigenen Kunden. Und da regt man sich über Apple auf. MS macht es viel schlimmer.
 
@CoolMatze: Ich überlege tatsächlich schon seit längerem dran herum, ob da, aus Sicht von MS, nicht womöglich inzwischen nen anderes Wort hingehört. Statt das Wort Kunde das Wort Abzockobjekte. Oder was in ähnlichem Kaliber..
 
@CoolMatze: Wer Lesen kann ist klar im vorteil: "Und wie der Gartner-Analyst Stephen Kleynhans laut einem Bericht der Computerworld herausarbeitet"
 
Nix denn es ist eine Analyse von Gartner.
 
Was geht die das an wer Pro benutzt und wer nicht?
Wenn ich für Pro bezahle ist das doch mein Bier oder was?
Die sollen sich mal gehackt legen. Zu viel Sonne abbekommen würde ich mal tippen.
Aber wenn die schon so eine Huratüte wie den Trump wählen, wundert mich echt gar nichts mehr.
Die spinnen die Amerikaner.
 
@Mezzy: MS ist das wurscht ob du Home oder Pro einsetzt aber Gartner spekuliert halt gern.
 
@PakebuschR: Nein ist es nicht, weil die Enterprise ist keine Windows-Edition wie Home oder Pro.

Windows Enterprise ist ein Abomodell. Man muß dazu erstmal eine Pro-Lizenz haben und bezahlt dann auf Zeit für die Enterpriselizenz nochmal drauf.

Windows Enterprise ist aber auch ein Volumenmodell, sprich hier gibt es richtig Holz für MS zu holen. Das sind keine Standalone-Lizenzen, und je kleiner das Paket, desto teurer die Lizenz bezogen aufs Einzelgerät.

Klar will MS das.
 
@RalphS: Von Enterprise hat Mezzy nicht gesprochen und kommt vermutlich für ihn auch nicht in Frage.
 
Man muss Windows ja nicht nutzen....
 
@PitBrett: Vor allem im Unternehmen nicht, wo es eh keine Branchensoftware gibt, die nur unter Windows läuft.

So wird das sein.
 
Wenn ich "Pro" haben möchte, dann möchte ich doch nicht auf die Funktionsupdates verzichten wollen. Gerade in kleinen Betrieben funktionieren die Upgrades tadellos, und wenn eine "Enterprise" zentral alles auf einem Uralt- Stand halten möchte und selbstverständlich Updates beziehen möchte, dann soll diese "Enterprise" doch auch dafür bezahlen.
 
MS lässt wirklich keine Möglichkeit aus, sich bei allen Nutzern, von Privaten bis hin zu Konzernen, möglichst unbeliebt zu machen.
 
@XaverH: Vielleicht will aber auch nur der Gartner-Analyst Stephen Kleynhans diesen Eindruck erwecken...
 
Zum Glück bin ich vor einiger Zeit wieder zurück zu Linux gewechselt! Diesen HickHack von Microsoft muss ich mir nicht mehr antun !
 
@Vectrex71: Toll, zeig mir eine Linux-Distri, die solange Supportzeiträume wie Microsoft bietet.
 
@Vectrex71: Dieser Hickhack kommt nicht von MS, das ist nur die these vom Gartner-Analyst Stephen Kleynhans.
 
Na die größer Version scheint den Unternehmen schlicht zu teuer und Unverhältnismäßig zu sein. Mit der Strategie treibt man die Unternehmen nur dazu nach Alternativen zu suchen
 
@Ashrak2014: Pro reicht bei "kleinen" Firmen vollkommen aus, das wird wohl auch so bleiben.
 
Enterprise ist nur (finde ich) Interessant wenn man auf VLK zurückgreifen möchte. Das macht also bei Großunternehmen Sinn... KMU ist da sehr sehr sehr sinnfrei. Welches KMU nutzt bitte Funktionen welche die Pro nicht aber die Enterprise bietet? Kenne da keinen einzigen. Selbst Funktionen der Pro liegen ja häufig brach.
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