Oculus droht VR-Rennen zu verlieren, reagiert mit satter Preissenkung
Oculus Rift war die erste Virtual-Reality-Brille, die die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen konnte, auf dem High-End-Sektor hat man im Wettstreit gegen HTC Vive aber bisher den Kürzeren gezogen. Oculus versucht nun mit einer Preiskorrektur dem bisherigen Negativtrend entgegenzuwirken.
Auch die Touch-Controller werden nun deutlich günstiger angeboten, denn statt 199 Euro gibt es demnächst ein Paar für 119 Euro. Schließlich wird auch noch der Oculus-Sensor vergünstigt und ist künftig für 69 Euro zu haben. Auf Amazon ist Oculus Rift bereits jetzt zum niedrigeren Preis zu bekommen, beim Oculus Touch-Controller und dem Sensor scheint derzeit noch der alte Preis auf.
Die Preissenkung wurde anlässlich der Game Developers Conference per Blogbeitrag bekannt gegeben. Darin schreibt man, dass man VR möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte und meint, dass es "noch nie eine bessere Gelegenheit gegeben hat, in das Thema Virtual Reality einzusteigen".
Das ist sicherlich in die Kategorie PR einzuordnen, denn wie erwähnt läuft es für Oculus VR nicht besonders gut: Denn im High-End-Segment verliert man gegen HTC Vive und in der Mittelklasse bekommt man den Druck von Sonys PlayStation VR zu spüren.
Die Japaner können zwar technisch nicht ganz mit den PC-Ausführungen mithalten, man konnte aber bis Mitte Februar dieses Jahres 915.000 Einheiten verkaufen. Das liegt sicherlich auch daran, dass PlayStation VR "nur" eine PS4 benötigt und keinen hochgezüchteten Spiele-PC.
Siehe auch: Playstation VR - Sony zieht spielend an Oculus und HTC vorbei
589 Euro
Das von Steam bzw. Valve mitentwickelte und unterstützte VR-Headset HTC Vive ist das derzeit klar populäre, Oculus Rift konnte von seinem Pionierbonus nicht profitieren. Das zu Facebook gehörende Unternehmen führt nun eine signifikante Preissenkung durch (via The Verge): Denn in Deutschland ist das VR-Headset ab sofort für 589 Euro zu bekommen, bisher musste man für die Brille alleine immerhin 699 Euro hinlegen.Auch die Touch-Controller werden nun deutlich günstiger angeboten, denn statt 199 Euro gibt es demnächst ein Paar für 119 Euro. Schließlich wird auch noch der Oculus-Sensor vergünstigt und ist künftig für 69 Euro zu haben. Auf Amazon ist Oculus Rift bereits jetzt zum niedrigeren Preis zu bekommen, beim Oculus Touch-Controller und dem Sensor scheint derzeit noch der alte Preis auf.
Die Preissenkung wurde anlässlich der Game Developers Conference per Blogbeitrag bekannt gegeben. Darin schreibt man, dass man VR möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte und meint, dass es "noch nie eine bessere Gelegenheit gegeben hat, in das Thema Virtual Reality einzusteigen".
Das ist sicherlich in die Kategorie PR einzuordnen, denn wie erwähnt läuft es für Oculus VR nicht besonders gut: Denn im High-End-Segment verliert man gegen HTC Vive und in der Mittelklasse bekommt man den Druck von Sonys PlayStation VR zu spüren.
Die Japaner können zwar technisch nicht ganz mit den PC-Ausführungen mithalten, man konnte aber bis Mitte Februar dieses Jahres 915.000 Einheiten verkaufen. Das liegt sicherlich auch daran, dass PlayStation VR "nur" eine PS4 benötigt und keinen hochgezüchteten Spiele-PC.
Siehe auch: Playstation VR - Sony zieht spielend an Oculus und HTC vorbei
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