Playstation VR: Sony zieht spielend an Oculus und HTC vorbei
Wenn es um Virtual Reality-Systeme geht, stehen in der Regel Oculus und HTCs Vive im Blickpunkt. Allerdings hat sich Sony in dem Bereich offenbar an eine Spitzenposition vorgearbeitet. Die PlayStation VR kommt inzwischen auf Verkaufszahlen, die von den beiden großen Konkurrenten nicht annähernd erreicht werden.
An offizielle Zahlen kommt man kaum heran, im Januar war aber die Rede davon, dass HTC und Oculus zusammen bisher etwa eine halbe Million VR-Systeme verkaufen konnten. Da steht Sony inzwischen wesentlich besser da. Wie das Unternehmen mitteilte, habe man bis zum 19. Februar insgesamt 915.000 Einheiten der Playstation VR absetzen können - und das, obwohl das Produkt erst seit dem Oktober zu haben ist.
Das dürfte nicht zuletzt auch daran liegen, dass der Einstieg in die VR-Welt bei Sony vergleichsweise günstig ist. Bei HTC und Oculus sind nicht nur die Anschaffungskosten des Systems selbst einzukalkulieren, sondern oft auch eine Aufrüstung der PC-Hardware - außer man hat als Gamer ohnehin bereits einen entsprechend starken Rechner herumstehen. Wer allerdings eine Playstation 4 besitzt, muss hier nur noch die VR-Brille selbst erwerben und kann direkt loslegen.
Bis Mitte Februar erreichte die Menge der Titel mit VR-Unterstützung die Hunderter-Marke. Allerdings sind dies nicht alles Spiele, sondern teils auch so genannte "Experiences", worunter auch verschiedene Demos und Ähnliches fallen. Für die Zukunft sei hier aber mit noch deutlich mehr zu rechnen, denn von kleinen, unabhängigen Teams bis hin zu großen Top-Publishern seien inzwischen 360 Entwicklungsstudios mit Produkten für Playstation VR beschäftigt, hieß es.
Das dürfte nicht zuletzt auch daran liegen, dass der Einstieg in die VR-Welt bei Sony vergleichsweise günstig ist. Bei HTC und Oculus sind nicht nur die Anschaffungskosten des Systems selbst einzukalkulieren, sondern oft auch eine Aufrüstung der PC-Hardware - außer man hat als Gamer ohnehin bereits einen entsprechend starken Rechner herumstehen. Wer allerdings eine Playstation 4 besitzt, muss hier nur noch die VR-Brille selbst erwerben und kann direkt loslegen.
Es geht zügig weiter
Entsprechend sieht man beim Hersteller auch noch ordentlich Luft nach oben. "Da wir weltweit mehr als 53,4 Millionen PS4-Einheiten verkauft haben, sind wir davon überzeugt, dass Playstation VR eine führende Rolle im VR-Markt spielen wird", kommentierte Andrew House, der Chef von Sony Interactive Entertainment. Um die anhaltende Nachfrage besser befriedigen zu können, sollen die Produktionszahlen jetzt noch einmal hochgesetzt werden.Bis Mitte Februar erreichte die Menge der Titel mit VR-Unterstützung die Hunderter-Marke. Allerdings sind dies nicht alles Spiele, sondern teils auch so genannte "Experiences", worunter auch verschiedene Demos und Ähnliches fallen. Für die Zukunft sei hier aber mit noch deutlich mehr zu rechnen, denn von kleinen, unabhängigen Teams bis hin zu großen Top-Publishern seien inzwischen 360 Entwicklungsstudios mit Produkten für Playstation VR beschäftigt, hieß es.
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Christian Kahle
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